Beiträge von Strahli
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Unterhalte Dich da mal mit der Rechtsabteilung von VW drüber- gerne mal auf Treffen anzutreffen. Die gehen sehr gerne , auch bei Privatleuten und Schraubern, rechtlich dagegen vor und dulden solche Dinge nicht im mindesten. Und leider gibt ihnen die Gesetzgebung da Recht.
Das ist jetzt ein Witz oder?
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Ganz großes Kino... ich brauche nun wirklich Popcorn und 3D-Brille.
Bin mal gespannt, was die Rechtsabteilung unternehmen möchte, wenn ich mir auf die Motorhaube meines Golf´s einen überdimensionalen OPEL Aufkleber nagel...

Es gab in der Vergangenheit bereits mehrfach Fahrzeuge, da haben sich versierte Karosseriebauer Front- und Heckpartien anderer Hersteller in Ihre Fahrzeuge gezimmert, und auch da hat dieses keine Klagewellen von Seiten der Rechtsabteilungen der entsprechenden Fahrzeughersteller ausgelöst.
Nachzulesen solche diese Umbauten in diversen Tuningzeitschriften der vergangenen Jahrzehnte.
Ich wüsste auch nicht, dass es Klagewellen von Seiten VAG gab, wenn herstellerfremde Motoren wo anders verbaut wurden.
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Last-Bremskraftregeler beim T3. Habe zwei Originale davon liegen , bei denen ich es Dir zeigen und vorführen kann.
Geschlossene Bremskraftregler wie beim Kadett haben nur einen sehr begrenzten Wirkungsbereich.
Ich würde gerne sehen, wo ein lastabhängiger Bremskraftregler im eingebauten Zustand "offene" Bohrungen ins Freie aufweist?

Grundwissen meiner Berufsausbildung:
Ein geschlossenes hydraulisch wirkendes Bremssystem besitzt nur zwei Bohrungen die im "unbelasteten" Zustand (gelöste Bremse) eine Verbindung nach draußen zulassen, dass ist zum Einen die Ausgleichsbohrung und zum Anderen die Nachlaufbohrung. Beide Bohrungen erfüllen die Aufgabe eine Verbindung zwischen dem Ausgleichsbehälter und dem Zylinderdruckraum herzustellen, um so einen Volumen- und Druckausgleich der Bremsflüssigkeit zwischen dem Behälter und dem Druckraum zu gewährleisten.
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Quizfrage Nummer Zwei; wie kommt es zu den Ausgasungen aus der Bremsflüssigkeit?
Antwort: Die Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch, dass heißt sie nimmt Wasser aus der Umgebung auf und die eingelagerte Feuchtigkeit in der Bremsflüssigkeit senkt die Siedetemperatur; je höher der Wasseranteil in der Bremsflüssigkeit, desto niedriger der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit.
Fängt die Bremsflüssigkeit dann an zu kochen, dann gasen die flüchtigen Bestandteile aus der Flüssigkeit aus und man hat Luft (gasförmige Bestandteile) im Bremssystem.
Und ist das Bremssystem offen, egal wo, dann tritt zumindest Feuchtigkeit ins "geschlossene" System ein und im Umkehrschluss hat man dann auch Luft im System.
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Ja wo bleibt denn die Luft, die dort eindringen könnte? Beantworte doch endlich mal diese Frage. Oder bist Du da zu feige für?
Ins Bremssystem eingedrungene Luft, wie auch durch infolge von übermäßiger Erwärmung der durch eingedrungene Feuchtigkeit gealterten Bremsflüssigkeit entstandene Ausgasungen verbleiben in den höher gelegenen Aussackungen (Bremsleitungsbögen) im Bremssystem und können nicht entweichen. Dieses Phänomen verursacht den sogenannten "Tritt ins Leere", das Bremspedal gibt dann ohne Gegendruck oft bis zum Anschlag nach und man erreicht dennoch keinen Bremsdruck im System... sprich die Betriebsbremse versagt!!!
Hat man früher im 2. Ausbildungsjahr zum KFZ-Mechaniker gelernt.
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Thema Dichtung zwischen Ölfilterbock/Motorblock: Fahr zum FOH und bestell den doch einfach dort.
Zum Thema Ölfilterbock!
So viel ich weiß, sitzt der Ölfilter beim C20NE an keinem separaten Ölfilterbock, sondern entweder direkt am Gehäuse der Ölpumpe oder beim Einsatz eines Ölkühlers am Temperaturreglergehäuse des Ölkühlerabgangs.
Meinst Du etwa den mit der Nummer 23 bezeichneten Dichtring aus dem Teilekatalog?
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Man darf als Privatperson auf sein Eigentum drauf nageln was man will, so lange man damit keine kommerziellen Absichten verfolgt und ein geschütztes Produkt als Plagiat, ohne Lizenzrechte zu besitzen, gewinnbringend veräußert und somit mit seinem Produkt als direkter Konkurrent gegenüber dem Urrechteinhaber auftritt.
Wenn dem nicht so wäre, dann hätte es im Automobilbausektor auch nie so namhafte Firmen wie Baur, Bertone, Bitter, Karmann, Maggiora, Matra, Pininfarina usw. gegeben; die mit Billigung durch Lizenzrechte eigene Fahrzeugmodelle auf Basis von Bestandsmodellen auf den Markt brachten.
Es gab aber auch Fälle wo Fahrzeugentwicklungen ohne Zustimmung der Rechteinhaber Gestalt annahmen, wo dann auf rechtlichen Wegen die Einstellung der Produktion angeordnet und der weitere Vertrieb dieser Fahrzeuge untersagt wurden.
Ein hier zum Beispiel sehr bekanntes Projekt war in den 80´er Jahren das der Firma Pontiac, die mit ihrem Projekt MERA eine Design Werksstudie und Kopie des Ferrari 308 GTB/ GTS auf Basis des Fiero kommerziell auf den Markt brachten. Ferrari klagte dagegen, gewann den Prozess und das komplette Projekt musste eingestampft werden.
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Anfang September geht mein Auto komplett zu Bilas und da wird das Problem gelöst und gleich die Eintragungen vorgenommen.
Dann kann ich mit Zulassung zurückfahren und werde überglücklich sein......so ist der Plan. ✊
Da bin ich mal gespannt, ob Bilas die Kosten vollumfänglich übernehmen wird, wo sie doch nicht alleinig an der Erschaffung Deines Motors beteiligt waren.
Schließlich muss der Motor zerlegt werden, benötigt neue Kolbenringe und die Zylinder bedürfen zumindest einer neuen Hohnung, wenn nicht sogar mehr Materialabtrag von Nöten sein wird, um die entstandenen Riefen zu entfernen; dann werden ggf. auch neue Kolben fällig sein.
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Zwischenzeitlich habe ich jedoch auch die Bilder vom Verkäufer damals zugesendet bekommen, welche ich nun hier nachreiche. Sie zeigen den unfassbar guten, absolut neuwertigen Gesamtzustand der Kadett.
oh, hat Bochum wieder die Produktion des Kadett E aufgenommen?