Du findest also, dass mein oben gepostetes und in den Fotos bebilderte Instrument Hazet 798-5 eine nicht geeignete "Zange" ist?
OK.
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Junge, lass es sein... wo habe ich so etwas geschrieben? Hör auf mich zu zitieren, wenn Du selbst nicht mehr weist, was Du geschrieben hast!
C16-NZ Von Knipex sprachst Du lieber Kollege... und von denen ist mir aktuell keine entsprechende Zange bekannt.
Mein Problem war, dass das Ding so gut wie nicht zu greifen war und man den Widerstand der Nase überwinden muss. Und durch die Lage hätte man Sie auch nicht mit der Knipex-Zange greifen können.
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Mit dem richtigen Werkzeug, siehe meiner zuvor gezeigten Spannseilzange, kommt man überall und in jeden noch so kleinem Winkel belastungsfrei an die Schellen heran und die damit geöffneten Schellen bleiben auch unbeschädigt offen. Da gibt es keine Probleme.
Mit den auswechselbaren Klauen ist alles graue Theorie, bei den aktuellen Lieferkettenproblemen.
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Für Theorien zu aktuellen Lieferketten bewegst Du Dich hier auf einer vollkommen falschen Plattform. Dazu gebe ich keine Kommentare ab.
Zumal die Klauen der Schelle nach "innen" gedrückt werden.
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Habe ich da in den letzten Jahrzehnten so falsch gedacht und gearbeitet?
In der Lehre haben wir noch gelernt, dass Federbandschellen über Kreuz auseinander gezogen werden. Um die Kraft des Federstahls zu überwinden, wird der Zug in die Gegenrichtung ausgeübt. Nichts anderes macht das Werkzeug, da die "Gedächtniskraft" des Federstahls in diesem Fall eine Schließkraft ist.
Mag sein, dass Du die Bewegung Deiner Zange in diesem Fall als "drücken" interpretierst.

Übrigens, die gezeigte Federbandschelle ist 33 Jahre alt, wurde bei mir bereits dreimal geöffnet und besitzt Null Rost; auch wenn diese wie in meinem Fall keine der von Dir so bezeichneten "Verschleißanzeige" besitzt.