Beiträge von Strahli

    Ich handhabe die Stilllegung über die kalte Jahreszeit immer wie folgt:

    • Auto vor dem Einlagern möglichst in der Sonne vollkommen trocknen und nicht mehr waschen
    • Fußmatten raus
    • Kofferraumteppich raus (der wandert auf den Dachboden), der Filz unter dem Teppich zieht nämlich Luftfeuchtigkeit an
    • Auto aussaugen
    • Luftentfeuchter in den Innenraum stellen und alle drei Monate leeren
    • Fenster einen Spalt öffnen

    Das Problem ist, dass natürliche Dämmmaterialien bei Nichtgebrauch des Fahrzeuges in der kalten Jahreszeit mehr Feuchtigkeit aufnehmen wie moderne künstliche Dämmmaterialien, und Feuchtigkeit in Naturfasern ist immer Gift, das sorgt für Schimmel im Fahrzeug.

    Vielleicht ist das ja der Grund, warum meiner nicht nach Opa riecht, oder meine Nase nimmt das einfach nicht wahr.


    Also mal eine zweite Meinung einholen ;)

    Hallo Chris,


    ich schlage vor wir treffen uns mal zum Geruchsaustausch... lach.

    Spaß beiseite, aber wenn Du mal bei schönem Wetter ein Abstecher in Richtung Wuppertal oder bergisches Land machst, darfst Du Dich gerne mal für ein spontanes Treffen bei mir melden.


    Gruß Gerald

    Woran erkennt man denn einen sportlichen Geruch??? am Recaro Gestühl?

    Das einzige was beim "neuen GTE" damals anders roch, war das Mehr an Kunststoffausdünstungen der umfangreicher verbauten Verkleidungen und Dämmmaterialien.


    Also mein 1,3 SR riecht weder nach Opa noch wesentlich sportlicher wie meine anderen vorherigen 20 Opel der Baujahre 1957 bis 2010 oder die Fahrzeuge andere Hersteller... habe heute erst wieder im D gesessen 8o Jede technische Entwicklungsstufe mit ihren verwendeten Materialien hat auch ihre ganz speziellen Gerüche entwickelt.

    Ein Kadett D hat für mich einen ganz typischen Geruch und riecht nicht wesentlich anders als andere Opel Fahrzeuge der 70´er und frühen 80´er Jahre. Die 50´er und 60´er Jahre Fahrzeuge riechen da schon wieder ganz anders, weil dort noch andere, mehr natürlichere, Materialien verbaut wurden und zudem ist bei diesen auch noch ein ausgeprägter Öl- und Benzingeruch mit dabei, da die Motoren dieser Fahrzeuge noch offene Kurbelgehäuseentlüftungen besitzen, weshalb diese Gerüche auch in den Innenraum ziehen.


    Setz Dich mal in eine lederbespannte Sperrholzkarosserie eines DKW Meisterklasse aus den 30´er Jahren, Du wirst überrascht sein wie der riecht!

    Unsere Nasen sind halt nur noch an die Ausdünstungen der modernen Kisten von heute gewöhnt und viele rümpfen die Nase, wenn sie dann mal in ein altes Auto steigen, und weil sie es nicht anders kennen wird es dann als Gestank abgetan.

    Der Mief von feuchtem Dämmmaterial ist vom natürlichen Geruch der damals verwendeten Stoffe sehr wohl zu unterscheiden; denn die Feuchtigkeit lässt die damals noch verwendeten Naturfasern nun mal schimmeln und sich zersetzen.

    Diese ATS in 6J x 15 hat ein Kumpel von mir seit 28 Jahren auf seinem Kadett C Aero, er hatte diesen damals bei Mantzel auf einen 2,0 16V Omega B umbauen lassen und die größere Bremsanlage musste irgendwie untergebracht werden.

    Da er für diese Felgengröße damals keine passenden Sommerreifen mit entsprechenden Geschwindigkeitsindex bekommen konnte, musste er damals für die TÜV-Abnahme auf Winterreifen zurück greifen. Diese Reifen waren ziemlich schnell fritte, denn der Aero lässt beim Beschleunigen noch im 3. Gang die Räder durchdrehen; ist halt ein Fliegengewicht für diesen Motor.


    Ich frage mal nach wegen ein paar Bildern.

    Da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht und unterstütze dies schon seit Jahren nicht mehr, weshalb ich auch schon seit fast 20 Jahren kein Handy/ Smartphone mehr gekauft habe. Da mein Arbeitgeber der Meinung ist mich überall und auch zu jeder Zeit erreichen zu wollen, muss er auch die entsprechende Ausrüstung an IT-Technik zur Verfügung stellen.


    Ich würde jedenfalls keine hunderte von Euro´s für ein Smartphone verbrennen, genauso wenig für einen schlecht verarbeiteten Chinakracher, der nur das deutsche Label "Blaupunkt" geerbt hat, aber mit dem Qualitätsversprechen von damals wenig gemeinsam hat.

    Denn wo heute "Blaupunkt" drauf steht ist mitnichten "Blaupunkt" enthalten...

    Der Name stand mal für Wertarbeit Made in Germany und ein Qualitätsversprechen; doch heute wird der Name nur noch für das Qualitätsversprechen missbraucht um damit Geld zu verdienen.