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bleib am 3000´er dran... nicht abschweifen ![]()
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Welches Baujahr ist Dein Kadett?
Wenn ich das jetzt mal auf die Schnelle überflogen habe, dann ist dieser HBZ für Fahrzeug mit 1,3 Liter Motor und bis Baujahr 12/1985, hier für den 13N und Delco Bremssystem. Der HBZ drückt definitiv weniger Bremsflüssigkeit ins System, da dieses System ja auch noch die kleineren Radbremszylinder auf der Hinterachse hatte.
Kann ich gerne morgen nochmals in meine Mikrofilme schauen, ist mir jetzt einfach schon zu spät.
Alles anzeigenWenn ich danach gehe, ein Kumpel hat einen Corsa A mit C12NZ, der liegt knapp vor den 800tkm, erste Maschine, schaut zwar aus wie Sau, aber läuft tadellos.
wenn der Motor die Million knackt, gibt´s für die Karosserie Handfeger und Kehrblech zum zusammenfegen... dass nenne ich dann mal einen positiven ökologischen Fussabdruck ![]()
Der erste Opel der biologisch abgebaut... ähm elektrochemisch umgewandelt wurde ![]()
Alles anzeigenDer neue HBZ wurde heute eingebaut. Der Ausgleichsbehälter passt nun aber nicht. Der bisher verbaute hat einen Lochabstand von 85 mm, mein neuer HBZ wohl 71mm. Habe jetzt einen neuen im Netz bestellt, mit 71 mm Maß. Es ist zum Mäuse melken.. :wacko:
Na dann hoffe ich mal, dass es sich auch um den richtigen HBZ für Deinen Kadett in Verbindung mit den verbauten Druckminderern handelt, den die Werkstatt da bestellt und verbaut hat.
Denn das Maß von 85 mm wäre nämlich im Falle Deiner Bremskolbenwegüberdeckung zwischen den Bohrungen für den Flüssigkeitsausgleich und der für den Flüssigkeitsnachlauf das richtige Maß gewesen.
Bei einer Verkürzung dieser Wegstrecke, müsste sich zum Ausgleich des bewegten Flüssigkeitsvolumens der Durchmesser des HBZ-Kolbens entsprechend vergrößern, was dann aber wiederum aufgrund der veränderten Bremskolbenfläche Auswirkungen auf den Bremsdruck hat. Ich bin gespannt.
Alles anzeigenThat´s my Opel Kadett
Das MSG Deines Motors braucht das Signal vom WSFG definitiv.
Alles anzeigenKann ich so nicht ganz unterschreiben, weil ich mich gerade mal eine Zeitlang sehr mit dem Verlag damit auseinander gesetzt habe.
Vorab: Die alten Auflagen "Jetzt mache ich es selbst" Motorbuch-Verlag oder das Reparaturhandbuch von Delius-Klasing sind durchweg gut. Wer kann versucht sich sowas zu beschaffen.
Wer kann versucht sich originale Werkstattliteratur der Hersteller zu beschaffen...
Das würde ich unterschreiben.
Denn das ist heute in Zeiten der Internetplattformen überhaupt kein Problem mehr, nachdem in den letzten 30 Jahren die Hälfte aller Markenwerkstätten in Deutschland geschlossen hat.
wir werden es sicher bald erfahren ![]()
müsste ich schauen, mein Werkstatthandbuch vom E liegt seit mindestens 2004 auf dem Dachboden, da habe ich nämlich meinen letzten E Kadetten verkauft. Die Daten habe ich schon längst nicht mehr im Kopf, sollte aber identisch zum D sein.
Hier sind doch die wenigsten Mitlesenden vom Fach, dass ist nicht neu. Es muss Dich auch nicht traurig stimmen, wenn die Leute kein Geld für Werkzeuge und Literatur ausgeben wollen, dies ist jedem selbst überlassen. Ein gewisses Grundwissen sollte aber jeder an den Tag legen, der sich auf diesen Ebenen bewegt, sonst gefährdet er nicht nur sich selbst sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.
Das Buch "So wird´s gemacht" ist auch nur für Selbsthilfegruppen geschrieben worden, weil man damals nicht an die entsprechende Werkstattlektüre ran gekommen ist; dass würde ich selbst nie empfehlen. Was darin zum Teil zu finden ist, ist hanebüchen und seinerseits oft fehlerhaft am Werkstatthandbuch vorbei. Heute kommt man für ein paar Euro an jedwede originale Werkstattlektüre; man muss es nur wollen.
Mit den auf den Bildern zu sehenden Federspannern arbeitet heute auch keine Fachwerkstatt mehr. Ein Hazet Automatikspanner (liegt genauso in meiner gut sortierten Werkstatt) und die Feder ist in 5 sec. gespannt und in weniger wie 3 min. aus dem Federbein ausgebaut, dafür lässt man keine Feder am bereits ausgebauten Federbein.
CRB4484 :
Mein Ratschlag mit dem Schraubstock zielte einzig und allein auf das Lösen von festgegammelten Schraubringen, nicht für das Einschrauben, so wie es mir damals auch in der Lehre vermittelt wurde, weil es damals auch schon "Fachkräfte" gab die so etwas mit dem Drehmomentschlüssel zu lösen versuchten; dafür ist der aber nicht gedacht und viele Werkstätten hatten damals oft keine entsprechend langen Teleskopdrehhebel zum Lösen solcher Schraubverbindungen. Zudem ist dieses Teil zu meiner aktiven Zeit ein Wegwerfteil gewesen und wurde bei jedem Dämpfertausch abgerechnet und auch erneuert.
Ich habe sogar schon aufgrund mangelnder Verfügbarkeit, bei einem zugelassenen Werkzeugbauer, nach alten Herstellerzeichnungen originale Federspanner für Opel der 30´er bis 60´er Jahre in Kleinserie nachfertigen und prüfen lassen.