Dann muss ich also doch die Mikrofilme einsehen.
Beiträge von Strahli
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Die günstigen Wertbewerber, wie bei meinem Werkzeug, sind keinesfalls schlechter. Meine Federbandschellenzange hält wie gesagt seit Jahren problemlos tapfer durch und funktioniert einwandfrei.
Nicht bei jedem Werkzeug muss man gleich zu teuren Marken greifen, dass ist meine Meinung.
Ich möchte hier keine Schleichwerbung für ein No-Name Produkt machen, daher schicke ich Dir die Informationen als PN. Es gibt einfach zu viele Hersteller die so etwas nicht gut heißen und nicht gerne ihr Marktmonopol teilen möchten. Ich hoffe, dass ist für Dich okay.
Gruß Strahli
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... Polo, ein 9n mit dem 1.2ltr-3Zylinder und 156.000km.
Motorkontrollleuchte an, ausgelesen, Nockenwellen- und Kurbelwellenpositionssensor, also, Steuerkette.
Leicht gerasselt hat er schon, wurde also Zeit, den Motor mal aufzumachen.
Und hier hab ich nur gedacht, billiger geht es nicht, der Spanner für die Kette der Ölpumpe:
Ein Blech aus Federstahl, WOW, da hat sich Volkswagen mächtig bei der Konstruktion ins Zeug gelegt!
Da hat sich in den letzten 60 Jahren Motorenentwicklung bei VW wohl in dieser Richtung nicht wirklich viel bewegt... so etwas hatte Opel beim OHV schon damals im Motorenbaukasten.
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Gefunden habe ich folgendes zum HBZ, aber alles ohne Gewähr.
Die oberen Zahlen je Zeile benennen die Daten zum Kolben und Flüssigkeitsvolumen des Sekundärbremskreises, die unteren Zahlen die des Primärbremskreises. Somit scheint es wohl doch einen Unterschied beim bewegten Flüssigkeitsvolumen zu geben.
Es gab beim Kadett E zwei Bauformen des 20´er HBZ, jedoch haben beide wohl ein Stopfenmaß für den Bremsflüssigkeitsbehälter von 85 mm Länge. Zu einem Stopfenmaß von 71 mm konnte ich nichts finden.
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Ich kenne diese Seilzugzange und mit ca. 15mm Bauhöhe wäre ich an die grosse Schelle nicht dran gekommen, weil der Abstand gerade mal ein halber cm war.. Und mehr wie eine dieser Zangen ist als Hobbyschrauber auch eine Belastung.
So wie Strahli es jetzt beschrieben hat wird ein Drops draus. Wenngleich "sich annähern" zusammen und auseinander "sich entfernen" heißt. Der Tick liegt in der Scherung (Kreuzung) des Bandes.
... kein Grund für irgendwelche Anfeindungen hier im Forum. Peace!
Peace C16-NZ
ich möchte niemanden anfeinden. Stell Dir mal die Frage; wie würdest Du Dich fühlen, wenn man Dich mit irgendwelchen Zitaten in Verbindung bringen würde, die nicht Deiner Feder entsprungen sind.
Glaube mir ruhig, mit dem Spezialwerkzeug wärst Du problemlos an jede Schelle ran gekommen. Die gezeigten Wechselaufnahmen sind Daumennagel groß und brauchen nicht viel Platz, die kannst Du gezielt platzieren (bis 2 mm an eine Anlagefläche heran) und hängst dann einfach den flexiblen Seilzug ein. Der Seilzug lässt sich seinerseits bequem quer durch den Motorraum und wenn es nicht anders geht von unten oder auch durch Kühlergrill und Radkästen führen.
Und ob Du es glaubst oder nicht, das Spezialwerkzeug ist genauso teuer wie Deine Hazet Zange. Es geht nichts über gutes Werkzeug, was auch nicht teuer sein muss; meine Zange hat vor über 15 Jahren keine 25,- EUR gekostet, und die sind heute sogar noch günstiger zu bekommen.
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Zum Stopfenmaß von 71 mm des Ausgleichbehälters habe ich bis jetzt in meinen Unterlagen noch nichts finden können, als Standard ist bei Kadett D und E immer nur 85 mm zu finden, sehr interessantes Thema.
Zu den technischen Daten bezüglich der beiden Opel typischen Kolben des Tandembremszylinder, werde ich heute Abend mal ein paar Auszüge teilen. Dort sind neben den Angaben zum Kolbendurchmesser auch die Länge der Kolben und bewegtes Maximalvolumen zu beiden Bremskreissystemen zu finden.
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Danke für Deinen Hinweis
Dein älterer Post wurde mir leider nicht angezeigt, Seitenumsprung; mein Fehler.Diese Zange kannte ich noch nicht. Aber auch damit werden die Federbandschellen entgegen der Wirkrichtung aufgezogen und nicht zusammengedrückt.
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Du findest also, dass mein oben gepostetes und in den Fotos bebilderte Instrument Hazet 798-5 eine nicht geeignete "Zange" ist?
OK.
Junge, lass es sein... wo habe ich so etwas geschrieben? Hör auf mich zu zitieren, wenn Du selbst nicht mehr weist, was Du geschrieben hast!
C16-NZ Von Knipex sprachst Du lieber Kollege... und von denen ist mir aktuell keine entsprechende Zange bekannt.
Alles anzeigenMein Problem war, dass das Ding so gut wie nicht zu greifen war und man den Widerstand der Nase überwinden muss. Und durch die Lage hätte man Sie auch nicht mit der Knipex-Zange greifen können.
Mit dem richtigen Werkzeug, siehe meiner zuvor gezeigten Spannseilzange, kommt man überall und in jeden noch so kleinem Winkel belastungsfrei an die Schellen heran und die damit geöffneten Schellen bleiben auch unbeschädigt offen. Da gibt es keine Probleme.
Alles anzeigenMit den auswechselbaren Klauen ist alles graue Theorie, bei den aktuellen Lieferkettenproblemen.
Für Theorien zu aktuellen Lieferketten bewegst Du Dich hier auf einer vollkommen falschen Plattform. Dazu gebe ich keine Kommentare ab.
Alles anzeigenZumal die Klauen der Schelle nach "innen" gedrückt werden.
Habe ich da in den letzten Jahrzehnten so falsch gedacht und gearbeitet?
In der Lehre haben wir noch gelernt, dass Federbandschellen über Kreuz auseinander gezogen werden. Um die Kraft des Federstahls zu überwinden, wird der Zug in die Gegenrichtung ausgeübt. Nichts anderes macht das Werkzeug, da die "Gedächtniskraft" des Federstahls in diesem Fall eine Schließkraft ist.
Mag sein, dass Du die Bewegung Deiner Zange in diesem Fall als "drücken" interpretierst.
Übrigens, die gezeigte Federbandschelle ist 33 Jahre alt, wurde bei mir bereits dreimal geöffnet und besitzt Null Rost; auch wenn diese wie in meinem Fall keine der von Dir so bezeichneten "Verschleißanzeige" besitzt.
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Dass nenne ich mal ein interessantes Herstellervorgehen für einen geplanten Verschleiß.
Wenn die Anlage schon nicht vergammelt, dann lass ich eben das Dämmmaterial entfleuchen... Ideen muss man haben

Welche abnehmende Behörde hat diesem Endschalldämpfer denn bloß ihren Segen gegeben, das KBA ...
Von diesem Schalldämpfer hätte ich gerne die KBA-Nummer.

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Es war eher ein Zitat, was mir ein Hersteller von Edelstahlanlagen für den T3 mal sagte. Und am T3 haben bisher alle Edelstahlanlagen auch nur die max 2-3 fache Lebensdauer einer Zubehöranlage erreicht. Original hält da am längsten.
Dann führe bitte nächstes Mal auch das Zitat des Herstellers heran, auf welches Du Dich beziehst, und zitiere nicht andere Leute!
Im Original hält eine Auspuffanlage im Worst Case nur so lange wie der Hersteller des Fahrzeuges auch Garantie gibt, denn die Anlage soll nur so gut wie nötig sein und so wenig wie möglich Kosten im Produktionsprozess des Fahrzeuges verursachen; es wird dort um jeden Cent mit den Zulieferern gefeilscht. Hier spricht man von der geplanten Obsoleszenz.
Ich hatte jedenfalls noch nie eine Auspuffanlage die 28 Jahre gehalten hat und schreibe dieses definitiv dem Edelstahl zu.