Beiträge von Strahli

    @Meenzer

    mach Dir keine Gedanken, diese Art der Betriebsblindheit ist völlig normal und bei uns allen ausgeprägt. Manchmal muss man eben über den Tellerrand schauen um wieder den Blick fürs wesentliche zu schärfen.

    Frank

    aber die beiden unterschiedlichen Wandler passen auf ein und die selbe Zapfenwelle am THM 125.

    Dieses Automatikgetriebe ist ja auch beim Mittelmotor des Pontiac Fiero mit Heckantrieb zum Einsatz gekommen und dort hatten wir mal den Austausch der Wandler getestet; das passte definitiv untereinander.

    Wir hatten mal die Idee ein Pontiac Getriebe in einen Kadett zu verbauen, weil wir die längere Gangübersetzung testen wollten. Dazu ist es dann aber nicht mehr gekommen, wir hatten aber bemerkt, dass wir die Aufnahmepunkte der Getriebehalterung hätten ändern müssen, die Aufnahmezapfen am Getriebegehäuse sind jedenfalls vorhanden.

    Hallo @Meenzer


    wie behandelt Ihr diese Meßgeräte bei Euch im Betrieb? Müssen diese jährlich überprüft und geeicht werden?

    Hintergrund, ich habe zwei dieser Meßmittel in meinem privaten Werkzeugbestand und beide zeigen andere Werte an; habe diese vor über 20 Jahren aus dem Bestand eines insolventen Opel Betriebes übernommen.

    Prüfe daher selbst immer noch über die 90° Methode die Riemenspannung nach.


    Gruß Strahli

    Hier mal die kompletten Daten zum Hydramatik THM 125 mit der Teilenummer GM 08643390 vom Getriebegehäuse, die Getriebe stammten aus amerikanischer Produktion und wurden neben Opel unter anderem auch bei Pontiac USA verbaut.



    Dichtungssätze bekommt man noch bei Opel Classic Parts in Holland

    Dichtungssatz Automatikgetriebe

    Opel Teilenr. 1607171

    GM-Teilenr. 8653931


    Hallo Thomas,


    ich würde es da schon eher bevorzugen, dass die bösen Buben lieber das ganze Auto mitnehmen als hinterher das Elend erleben zu müssen. Besonders heute wo die dann defekten Teile auch für Geld und gute Worte nicht mehr zu bekommen sind.

    Zumal auch vor dem leidigen Hintergrund, dass so ein Vandalismusschaden ganz anders abgerechnet wird wie ein Totalverlust.


    Dieses von Dir beschriebene Vandalismusverhalten habe ich im Jahre 1999 an meinem damaligen Kadett D 13S auch erleben dürfen, den frisch aufgebauten und neu lackierten Wagen konnten sie nicht mitnehmen, da sind die mehrmals über das gesamte Auto gelaufen und haben vollständig demoliert.

    Antwort von der Versicherung; hätten die die Wagen mitgenommen wäre die Versicherung für den Schaden vollständig aufgekommen, aber so wurden aufgrund des Vandalismusschadens nur die zerstörten über die Teilkasko versicherten Glasteile erstattet. Das waren damals um die 800,-DM ... auf dem Restschaden bin ich sitzen geblieben. Dann lieber gleich ganz weg mit dem Karren.


    Strahli

    Eine Alarmanlage ist definitiv besser wie eine Wegfahrsperre, denn sobald die Täter aktiv werden ist Krach das beste und auch abschreckendere Mittel um Langfinger zu verjagen.

    An meinem BMW waren die damals nur wenige Minuten beschäftigt, bis die den trotz elektronischer Lenkrad- wie auch Wegfahrsperre ans Laufen gebracht hatten, dank Servicerechner. Vermutlich ging die meiste Zeit dafür drauf, den Transponderschlüsselschalter im Armaturenbrett freizulegen und den Servicerechner mit dem Fahrzeugkabelbaum zu verbinden, den Rest hat dann die Servicesoftware übernommen. Krach am oder im Fahrzeug wäre definitiv besser gewesen.

    Dass sie das Fahrzeug damals nicht mitgenommen haben, lag wohl daran, dass die Motorsoftware den Motor noch im Parkhaus wieder abschaltete und ein Neustart ohne Schlüssel nicht mehr möglich war.

    Allein der durch die Diebstahlversuch verursachte Schaden belief sich auf über 4000,-EUR. Der größte Teil ging für die Instandsetzung des Armaturenbrettes drauf.

    es interessiert die Langfinger wenig was der Einzelne mit seinem Fahrzeug anstellt um es sichern zu wollen, denn dies sieht man dem Fahrzeug in den meisten Fällen nicht an. Und so wird beim Versuch des Diebstahls mehr beschädigt als gewonnen, oft sogar aufgrund des Frustes der misslungenen Tat an sich, denn für einen sinnlosen Vandalismusschaden finden die Langfinger immer noch die Zeit.


    Habe ich alles schon hinter mir ... :cursing: nach einem Diebstahlversuch im kameraüberwachten Parkhaus unter den filmischen Augen der Kamera; gefasst wurde dennoch niemand, obwohl die diebischen Elstern sich als fotogene Schauspieler entpuppten.

    Bestens ausgerüstet mit Spezialwerkzeugen und Diagnoselaptop ...

    es bliebe nur einen TÜV´er zu finden der dies abnimmt und einträgt

    Ach ja und nicht die Handtasche für´s Lenkrad to go vergessen ;)

    Warum legst Du das Lenkrad nicht gleich unters Kopfkissen? Dass wäre doch noch sicherer :thumbup:


    Also Jungs, mal ehrlich!!!

    Meinem Vater haben sie damals in den 90´ern sogar das Auto aus der verschlossenen Garage gestohlen. Wenn die Langfinger was wollen, dann finden die auch Wege und Mittel.

    sehr unwahrscheinlich, es gibt heute keinen Markt mehr für Radio´s und Lenkräder, die sind auf allen Plattformen selbst im Neuzustand lächerlich billig geworden, wenn es sich nicht gerade um ein neuwertiges BBS Lenkrad handelt.

    Mein letztes neues Kenwood hat vor 2 Jahren gerade mal 50,-EUR gekostet, so was wäre Mitte der 90´er Jahre undenkbar gewesen, da hätte ich für ein vergleichbares Gerät das 10 fache blechen müssen.

    Ich hoffe für den Fahrzeugeigner, dass er wenigstens eine Teilkaskoversicherung hat.