Beiträge von Strahli

    Eine Verschlechterung der Abgasnorm ist laut Verordnung nicht mehr zulässig, dann erlischt die Betriebserlaubnis. Andersherum ist eine Aufrüstung zur Verbesserung der Abgasnorm erlaubt. Ob dies erwünscht ist steht auf einem anderen Papier. Prinzipiell habe ich den Eindruck, dass man es eher versucht Besitzern älterer Autos schwerer zu machen, diese am laufen zu halten.

    Der Aktivkohlebehälter muss drinnen bleiben, aber die Funktion ist nicht überwacht und wird auch keiner überprüfen.

    Das mit dem Tankdeckel ist so vollkommen korrekt, dass dieser keine Entlüftung hat.

    Es sollte aber kein Problem sein einen vom Vergasermodell zu benutzen, dann hast Du zwar ggf. eine andere Schließung am Tankdeckel aber hast dafür eine Entlüftung über den Tankstutzen.

    Das ist eine Praxis, aber davon halte ich nicht viel. Den Schlauch abzuziehen finde ich persönlich effektiver, zudem kannst Du dann auch feststellen wieviel Öl sich im Schlauch befindet. Je mehr Öl über den Ansaugtrakt in die Verbrennung gelangt, desto höher der CO-Gehalt im Abgas. Dies könnte auch Deine schwarzen Abgase erklären.

    Hallo Andreas,


    da Du ja wie aus Deinen Post´s zu ersehen immer ziemlich akribisch arbeitest, ist es eher eine Vermutung. Wenn der CO-Gehalt im Leerlauf schlagartig ansteigt und der Motor dabei abstirbt, ist dies oft ein Indiz für eine nicht korrekt arbeitende Kurbelwellengehäuseentlüftung in Kombination mit der Tankentlüftung über den Aktivkohlebehälter.

    Ich vermute weiter, dass dieses Phänomen nur bei betriebswarmen Motor auftritt. Wenn das Taktventil vom Aktivkohlebehälter in der Warmlaufphase noch nicht arbeitet und das Gemisch noch von der Motorsteuerung zusätzlich angefettet wird, treten diese Probleme nicht auf; richtig?

    Prüfe mal bitte, ob Du bei laufenden Motor einen spürbaren Überdruck an der Kurbelwellengehäuseentlüftung feststellen kannst.

    Hallo Kadettx

    ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber für 500,-€ bekommst Du als Cabrio Variante heute höchstens nur noch einen Teileträger oder ein Fahrzeug als Vollrestaurierung. Für ein anständiges Cabrio, wo "etwas" zu machen ist, musst Du aktuell mindestens das drei- bis vierfache hinlegen.

    okay, danke für den Hinweis.

    Es kann wohl davon ausgegangen werden, dass hiervon mit großer Wahrscheinlichkeit eher Fahrzeuge mit Vorschäden wie reparierten Unfallschäden betroffen sind, denn eigentlich sollten die verzinkten Bleche ohne Beschädigung der Zinkschicht nicht rosten.

    mir war bis dato gar nicht bewusst, dass die G´s so anfällig für Rost sind, habe mich mit diesem Modell aber auch nie beschäftigt. Ich dachte die Zeiten des Karosserierostfraßes wären bei Opel mit dem Astra F at acta gelegt worden und die Verzinkung der Karosserien hätten hier eine Kehrtwende vollzogen.

    Wenn ich hier an meinen ´94er Audi Typ 89 denke, so habe ich hier beim Thema Rost null Probleme; das Einzigste was an meinem Audi rostet ist die Auspuffanlage. Selbst der Aggregatträger und die Achsen sind noch erstaunlich gut und weisen nur minimalste Rostpickel auf. Hier hatte ich mal vor 8 Jahren beim Tausch der hinteren Stoßdämpfer und Bremsschläuche die Hinterachse gereinigt und anschließend mit einer Sprühdose nachlackiert, dass war aber nur einer optischen Auffrischung geschuldet, Rost war hier eher nicht zu finden.