Beiträge von Strahli

    vor 10 Jahren waren es die verbauten Navi´s die noch hoch im Kurs waren und oft gestanzt wurden. Heute werden die Geräte immer billiger und daher auch uninteressanter für die Beschaffungskriminalität.

    Es ist immer nur das von Interesse, was hoch im Kurs ist und schnell zu entwenden ist, und Autoradio´s gehören schon lange nicht mehr dazu.

    Tja so haben sich eben die Zeiten in der Smartphone-Ära geändert. Heute gibt die Jugend 1000,-EUR für ein Smartphone aus, aber ist nicht bereits 100,-EUR für ein gutes Autoradio anzulegen. Damals haben wir unser überschüssiges Geld in die Aufrüstung unserer Musikanlagen versenkt, denn ab Werk gab es in jedem Auto nur Quäkerradio´s die nichts konnten ausser scheppern.

    In meinem Golf 2 GTI habe ich Anfang der 90´er 7500,-DM versenkt, für einen vollautomatisierten Kassettentuner und 10´fach CD-Wechsler mit externem digitalem Klangprozessor, 10 Speakern und einem Subwoofer mit Doppelschwingspule an drei aktiven lüftergekühlten Endstufen mit 750 Watt Sinusleistung.


    Lass mal heute Dein gutes Smartphone offen im Auto, mal sehen wie lange es dauert bis dies Beine bekommt!!!

    Für den Golf 2 gab es damals die sogenannten ARMOR Door Plates, die den gefährdeten Bereich schützen sollten. Hat aber eher nur für mehr Schäden an den Türen gesorgt, da die Knacker fürs Öffnen der Türen nur ein paar Sekunden länger brauchten.

    Für den Kadett gab es da nichts in dieser Richtung.

    je mehr das Schloss ausgenudelt ist, desto leichter ist es zu öffnen.


    Früher haben die Knacker die Türen mit einem Schlitzschraubendreher geöffnet, hatte ich Anfand der 90´er bei einem meiner ersten D´s auch mitmachen müssen. Da wurde der Schraubendreher ins Schloss getrieben und dann einfach mit Gewalt gedreht, dann war die Tür offen.

    Mein damaliges KENWOOD Radio war dann weg und der Schaden an der Tür grösser als das Radio überhaupt gekostet hatte... :cursing:

    Das Selbe ein anderes Mal wenige Monate später bei meinem damaligen ´84er Jetta 2, da wurde der Schraubendreher oberhalb der Griffes in die Türhaut geschlagen und der innenliegende Mitnehmer von der Schließmechanik aufgehebelt... kotz und würg, wieder ein Radio weg. :cursing:

    Die Auto´s aus dieser Zeit gehen alle so leicht auf. Einen Golf 2 kannst Du in 3 Sekunden öffnen...

    Das Fahren selbst ist ja nicht das einzige Problem, es ist vielmehr die fehlende Zeit dafür; denn der Bayerische Wald ist immer einen Ausflug wert.

    Wenn dann nicht auch schon drei Wochen später das jährliche Pontiac Treffen in Bad Tölz anstehen würde; dass schlägt dann ebenfalls erneut mit 1450 km und 18 Stunden Fahrzeit zu Buche.

    Bin mal gespannt, ob wir dieses Jahr überhaupt die Österreich Tour samt Alpenrundfahrt pandemiebedingt hinbekommen. Sehe ich aktuell eher noch in den Sternen.

    Hallo Frank,


    das Ventil am Tankeinfüllstutzen ist ein einfach wirkendes Rückschlagventil, welches ausschließlich schließt wenn das Auto nach einem Überschlag auf dem Dach liegen bleibt.

    Dieses Ventil soll verhindern, dass nach einem Überschlag Benzin aus dem Kraftstofftank ausläuft.

    So lange alle Räder auf dem Boden stehen ist dieses Ventil in der geöffneten Stellung.


    Gruß Strahli

    Beim Kadett D war die Lichtausbeute mit den Standard H4 Leuchten eher bescheiden als gut, mit den Night Breakern hat sich das spürbar verbessert.

    Vermisst habe ich früher auch nichts, aber wie es Frank schon zu schätzen weiss, mehr Licht und bessere Sicht können nie schaden.

    Damals war H4 der Stand der Technik.