Es gibt eben auch leider "Helfende" die gezielt Falschinformationen streuen und dabei Ihre Freude haben mit ihren Desinformationen anderen zu schaden. Und zudem bin ich auch schon an selbsternannte "Meisterschrauber" geraten, die alles wissen und können wollen, jedoch keinen Ahnung haben, sich aber trotzdem eine goldene Nase mit Schwarzarbeit verdienen und hinterher mehr Schäden am Auto hinterlassen als sie überhaupt richten konnten.
Unwissende an sein Auto zu lassen ist immer ein teures Risiko und oftmals mit Lehrgeld verbunden, selbst in zertifizierten Fachwerkstätten! Welche heutige Werkstatt hat denn noch erfahrenes Personal, dass sich mit der Technik und ihren Zicken aus der Zeit von vor 30 bis 40 Jahren auskennt? Die damaligen Mechaniker sind doch größtenteils schon in Rente oder bereits kurz davor. Nur weniger habe noch das Fachwissen, um sich mit den Technikproblemen auseinandersetzen zu können.
Heute wird doch bei modernen Autos als erstes direkt der Servicerechner angeschlossen und der Diagnosesoftware Vertrauen geschenkt. Warum etwas nicht funktioniert, damit befasst sich doch kaum noch jemand, es wird direkt im Tauschwahn alles ausgetauscht bis der Karren wieder läuft und der Kunde zahlt es.
Darum höre ich mir lieber immer noch gerne die Ratschläge mehrerer Forumsnutzer an, schalte mein Hirn ein und wäge dann mein Vorgehen zur Fehlereingrenzung ab. Wie es Nick bereits gesagt hat "Erfahrung kann man nicht in Büchern finden" diese kann man sich nur selbst erarbeiten.