Beiträge von Strahli

    Für den Golf 2 gab es damals die sogenannten ARMOR Door Plates, die den gefährdeten Bereich schützen sollten. Hat aber eher nur für mehr Schäden an den Türen gesorgt, da die Knacker fürs Öffnen der Türen nur ein paar Sekunden länger brauchten.

    Für den Kadett gab es da nichts in dieser Richtung.

    je mehr das Schloss ausgenudelt ist, desto leichter ist es zu öffnen.


    Früher haben die Knacker die Türen mit einem Schlitzschraubendreher geöffnet, hatte ich Anfand der 90´er bei einem meiner ersten D´s auch mitmachen müssen. Da wurde der Schraubendreher ins Schloss getrieben und dann einfach mit Gewalt gedreht, dann war die Tür offen.

    Mein damaliges KENWOOD Radio war dann weg und der Schaden an der Tür grösser als das Radio überhaupt gekostet hatte... :cursing:

    Das Selbe ein anderes Mal wenige Monate später bei meinem damaligen ´84er Jetta 2, da wurde der Schraubendreher oberhalb der Griffes in die Türhaut geschlagen und der innenliegende Mitnehmer von der Schließmechanik aufgehebelt... kotz und würg, wieder ein Radio weg. :cursing:

    Die Auto´s aus dieser Zeit gehen alle so leicht auf. Einen Golf 2 kannst Du in 3 Sekunden öffnen...

    Das Fahren selbst ist ja nicht das einzige Problem, es ist vielmehr die fehlende Zeit dafür; denn der Bayerische Wald ist immer einen Ausflug wert.

    Wenn dann nicht auch schon drei Wochen später das jährliche Pontiac Treffen in Bad Tölz anstehen würde; dass schlägt dann ebenfalls erneut mit 1450 km und 18 Stunden Fahrzeit zu Buche.

    Bin mal gespannt, ob wir dieses Jahr überhaupt die Österreich Tour samt Alpenrundfahrt pandemiebedingt hinbekommen. Sehe ich aktuell eher noch in den Sternen.

    Hallo Frank,


    das Ventil am Tankeinfüllstutzen ist ein einfach wirkendes Rückschlagventil, welches ausschließlich schließt wenn das Auto nach einem Überschlag auf dem Dach liegen bleibt.

    Dieses Ventil soll verhindern, dass nach einem Überschlag Benzin aus dem Kraftstofftank ausläuft.

    So lange alle Räder auf dem Boden stehen ist dieses Ventil in der geöffneten Stellung.


    Gruß Strahli

    Beim Kadett D war die Lichtausbeute mit den Standard H4 Leuchten eher bescheiden als gut, mit den Night Breakern hat sich das spürbar verbessert.

    Vermisst habe ich früher auch nichts, aber wie es Frank schon zu schätzen weiss, mehr Licht und bessere Sicht können nie schaden.

    Damals war H4 der Stand der Technik.

    Kenne ich nur zur genüge, fahre in meinem Rekord P2 mit 6V Bilux Funzeln, da ist man des nachts nicht sehr gerne mit unterwegs. Den Kadett habe ich ebenfalls mit den Night Breakern aufgerüstet, da ist man schon um Welten besser unterwegs und kann die Straßen auch schon erahnen.

    Es ist aber wie schon angesprochen immer noch kein Vergleich zu den LED Scheinwerfern in meinem Alltagsfahrzeug.

    Da merkt man bei jedem Fahrzeugwechsel erst recht, wie der technische Fortschritt in den letzten 40 Jahren die passive Sicherheit verbessert hat. Dennoch fahre ich lieber mit meinem alten Eisen, weil der neumodische Kram dafür sorgt, dass sich jedes heutige Fahrzeug irgendwie gleich anfühlt; mit fehlen die Rückmeldungen von der Fahrbahn, wird ja auch alles von den elektronischen Helfern gefiltert.

    kadetti1337

    dass habe ich anders in Erinnerung; eigentlich sollte dort ein mit dem Luftfiltergehäuse fest verbundener Abgang sein, also ein Anschlussstutzen.
    Deine Bilder sehen für mich so aus, als hätte da jemand zwei Gummiluftdruckventile aus dem Felgensortiment ins Luftfiltergehäuse gedrückt. Leider kann ich die Bezeichnung auf dem einem rechten Anschluss nicht entziffern! Gib die Bezeichnung doch mal in Google ein, bin gespannt was Du da finden wirst.

    Ansonsten mach mal ein Bild vor der Außenseite der Anschlüsse.