Beiträge von Strahli

    ich würde Dir glatt noch ein paar Teile zum Sandstahlen vorbei bringen wollen... ich entlacke und entroste meine Anbauteile immer im Säurebad eines Freundes und gehe nach dem Abspülen noch mit Stahlwolle oder Drahtbürste drüber bevor die Teile neu gepulvert werden.


    Sieht echt klasse aus, was Du da machst hat Hand & Fuss und ist die Grundlage für Langzeitqualitäten :thumbup:

    5 kΩ ist die Herstellerangabe, steht so auch den Steckern drauf

    Fahre ebenfalls die abgewinkelten Zündkerzenstecker an meinem 13S und die sind dort auch nötig, da diese mit ihrem 5 kΩ Widerstand auf die Zündanlage ausgelegt sind. Ansonsten musst Du auf passende Widerstandkabel umrüsten.


    Teilenummer Kerzenstecker: Opel 1784388 / GM 90041004

    so eine Frage ist schwierig zu beantworten, wenn man nur einen schmalen Geldbeutel zur Verfügung hat und auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen ist!

    Ich spreche da aus eigener Erfahrung, bin Anfang der 90´er in der Ausbildung auch nur Kadetten gefahren die in der Anschaffung nur zwischen 400,- und 1000,-DM kosteten, aber im Unterhalt dann wesentlich teurer wurden.

    Auf meinem Auspuff waren damals 18 Briefmarken verschweißt, die ihn dicht hielten, weil ich mir in der Lehre keinen "neuen" leisten konnte, aber Material und Schweißgerät in der Lehrwerkstatt zur genüge vorhanden waren. Mein TÜV-Prüfer war zwar nicht begeistert, aber er hat er akzeptiert und geduldet.

    So arbeitet keine professionelle Werkstatt, eher ein Hinterhofdoktor!


    Mit einem richtigen qualitative guten Spurstangenkopfausdrücker bekommt man die immer heraus und auf diese Bereiche des Federbeines hat man nicht zu schlagen, dafür sind die nicht ausgelegt. Wenn dann schlägt man beim unter Spannung gesetztem Gelenk auf den Kopf des Gelenkes.

    Ich empfehle Dir ebenfalls die Spurstangen komplett zu tauschen, danach ist bestimmt auch das Flattern am Lenkrad weg... oder Du hast noch eine leichte Unwucht in den Rädern.

    okay, dass kenne ich so überhaupt nicht. Partielle Korrosion an den Achsen oder auch Durchrostungen in Bereichen von Sicken oder konstruktiven Knotenpunkten in denen sich Schmutz und Wasser sammeln sind völlig normal. Hier sparen die Hersteller schon seit Jahrzehnten und begrenzen ihre Maßnahmen auf eine definierte Nutzungsdauer der Fahrzeuge.


    So schaut z.B. die originale 60 Jahre alte Vorderachse meines Opel Rekord P2 noch relativ gut aus und hat überhaupt keinen Rost. Dabei ist die noch nicht einmal rostschutzbehandelt.

    Bei meinem Kadett D sind die Querlenker und alle Gelenke ebenfalls wie gewohnt rostfrei, nur die ab Werk unbehandelten Antriebswellenschäfte sowie die bei meinem Modell noch unbehandelten Federbeine in Schmiedeausführung sind stark korrodiert.

    Werden die 16V Bremsschläuche für den Kadett von ATE in Handarbeit geschnitzt oder warum sind die so teuer? <X

    Da kosten die ja bei Audi für den Quattro nur einen Bruchteil des Preises.