nur so kenne ich es auch. Wenn ich das nächste Mal in Remscheid bin, fahre ich am ehemaligen Werksgelände vorbei und schieße ein Foto vom Werkseingang, vielleicht hängt ja noch immer der alte Schriftzug "Recaro Keiper" über dem Eingang.
Beiträge von Strahli
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Jepp, genau das meine ich. Wenn das Rückschlagventil hängt, dann entlüftet der Tank auch nicht; hatte dieses Problem beim Tank meines D Kadetten. Nachdem ich diesen "Behälter für Tankbelüftung", so die korrekte Bezeichnung für das Teil beim D, getauscht hatte, war bei meinem Kadett das Zischen infolge von Unterdruck im Tank auch verschwunden.
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Guten Morgen Kadett Martin
ich habe leider gerade kein Bild vom Kadett E zur Hand, das Rückschlagventil muss am Tankeinfüllrohr sitzen, ich meine beim Kadett E ist es mit ins Füllrohr integriert. Beim D Kadett ist dieses Rückschlagventil mit Ausdehnungskammer als separates Bauteil auf dem Tankeinfüllrohr mit Schellen befestigt und sieht so aus.
Gruß Strahli
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Kurzer Hinweis, ist da nicht zwischen Tankeinfüllstutzen und Tank eine kleine Ausdehnungskammer in der Entlüftungsleitung Richtung Aktivkohlefilter in der ein Rückschlagventil verbaut ist?
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Da hast Du natürlich Recht. Aber nur mal eben die Nockenwelle aus dem 13S in den C16NZ zu schubsen bringt in meinen Augen gar nichts.
Da war meine Umrüstung auf die Doppelvergaseranlage mit wesentlich weniger Zeitaufwand verbunden als eine Nockenwelle zu tauschen und hat auf alle Fälle auch mehr gebracht. Bereits hiernach standen 83 PS an.
Spricht man hierbei eigentlich bereits von einem gemachten Motor?
Selbst im Serienttrimm mit jeweils 75PS auf beiden Seiten läuft der 13S dem C16NZ davon. Der Motor ist halt noch nicht durch umwelttechnische Auflagen gegängelt und ist als Kurzhuber wesentlich schneller auf Drehzahl.
Die Kopfbearbeitung habe ich erst Jahre später in Angriff genommen, als mein Mut und meine Fähigkeiten mit den Erfahrungen gewachsen waren.
Wenn man sieht was Imotec heute aus diesen Motoren herauszuholen vermag, dann waren unsere Möglichkeiten in den 80'er und 90'er Jahren doch noch etwas bescheidener.
Ich hatte in den 90'ern auf einem Opeltreffen in Wuppertal mal jemanden kennengelernt, der hatte in seinem rostigen Kadett D einen glänzenden 12S mit 105 PS aufgebaut. Das Ding war der Hammer, der hat mit seinem modifizierten lang übersetzten F10 Getriebe an der 200 km/h Grenze gekratzt... jedenfalls solange wie sich seinem Vortrieb kein Berg in den Weg gestellt hat. Das war die reinste Drehorgel, ich meine das Ding drehte über 8000 upm.
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Wäre die Doppelvergaseranlage damals beim Verkauf des Kadetten im Fahrzeug verblieben und würde das Fahrzeug heute noch existieren, dann dürfte die Anlage auch heute noch im öffentlichen Raum bewegt werden. Einmal regulär abgenommen und eingetragen, wäre der Betrieb auch heute noch erlaubt; nur dass trägt einem kein Prüfer mehr ein.
Die aktuelle Abgasverordnung lässt eine Verschlechterung des Abgasverhalten bei bereits zugelassenen Fahrzeugen durch bauliche Änderungen nicht mehr zu. Eigentlich ein Hohn, da mein Kadett ja bereits von vornherein keine Abgasnorm im Sinne der Euronormen erfüllt. Und bei den Abgaswerten für Fahrzeuge ohne Katalysator hätte ich auch mit der Irmscher Anlage noch Luft nach oben bei den zulässigen Werten.
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jeder moderne SUV verpestet die Umwelt um Längen kräftiger und derer werden immer mehr
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genau den Schlauch habe ich auch verbaut. Stör Dich nicht am Gewebe, der hält wieder 30 Jahre und dass ist völlig okay

Die Gummischläuche altern auch und müssen irgendwann getauscht werden.
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ich habe nur noch meinen Kadett D SR am Laufen, vom E habe ich mich bereits im Jahre 2004 verabschiedet
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Richtig.
Aber auch feine Sache, was du da liegen hast oder hattest.
Der Corsa war ja auch eine Entwicklung für den Motorsport als Wettbewerbsbasis, hier die Gruppe B, die sowieso kaum Grenzen hatte.
Die Irmscher Gaseranlage liegt seit vielen Jahren sauber verpackt auf meinem Dachboden. Leider bekomme ich diese heute aufgrund der geltenden Abgasregeln für den öffentlichen Raum nicht mehr eingetragen.