Beiträge von Strahli

    Das Loch ist Teil der Abläufe für die Tauchbadphosphatierung im Werk und dient ebenfalls als Wasserlauf. Der Stopfen sorgt für den One Way und soll das Eindringen von Wasser verhindern :thumbup:

    Es gibt doch heute mit den wesentlich moderneren Foliertechniken bessere Möglichkeiten wie vor 40 Jahren.
    Da muss man doch bei einer Komplettfolierung eines SR nicht wieder auf den damaligen Flickenteppich zurück greifen. Die originalen Folien sind auf allen Karosserieteilen mehrheitlich überlappend verklebt. Die ließen sich mit heutigen Folien weitgehend am Stück großflächig verkleiden.

    Hallo Björn,


    meine Folien sind allesamt noch Originale aus den 80'ern und liegen teilweise nun auch bei mir schon seit ca. 15 Jahren auf dem Dachboden. In den 90'ern wurden schon keine Ersatzfolien mehr hergestellt, da die Opel Händler sie nicht los wurden.
    Ich werde am Wochenende mal rauf gehen und für Dich ein paar Nahaufnahmen anfertigen, in der Hoffnung dass diese die Struktur auch entsprechend abbilden.


    Gruß Strahli

    Sorry, aber mich gab es schon als der 02 in der Serienfertigung war und ich kenne die Fahrzeuge. Moderne Fahrwerke "ja auf dem Papier", technisch ausgereift eher naja. Ohne das Können der damals aus dem Boden schießenden Tuner wäre das auch nichts geworden. Wir sprechen hier von Serienfahrzeugen, sonst können wir hier auch noch Steinmetz's "schwarze Witwe" daneben stellen oder andere Tuner der Marke Opel.


    Das ein Rekord Anfang der 60'er längst überholt war weiß jedes Kind, schließlich basierte seine Technik noch aus der Vorkriegszeit. Dagegen war die neue Klasse technisch auf dem neuesten Stand; da sollte man keine Vergleiche heranziehen.
    Leistungstechnisch kam die neue Klasse aber selbst nicht an die Rekord C Derivate des Commodore A heran. Diese waren dem BMW mit Ausnahme der Turbomodelle in Leistung und Endgeschwindigkeit weit überlegen. Selbst ein Serien-Porsche musste damals auf der Autobahn die Spur räumen und den GSE ziehen lassen.
    Aber auch hier stehen sich Äpfel und Birnen gegenseitig im Wege...

    Hier steht doch zweifelsfrei der Favorit fest! Dem Lotus hatte der damalige M5 nichts entgegen zu setzen, der Lotus war nicht um sonst die schnellste Serienlimousine seiner Zeit. Wurde mir 1996 in Hückeswagen zum Kauf angeboten mit 42'tkm auf der Uhr... war damals ein Schnäppchen, nur leider mit Motorschaden. Die Reparatur hätte ein kleines Vermögen gekostet <X

    sorry, ich kann nur Vergleiche von Fahrzeugen anstellen die ich auch wirklich gefahren bin. Und die beiden Spielen ja nun mal tatsächlich in der selben Leistungsklasse.


    Im E30 M3 Evolution durfte ich Anfang der 90'er nur als Beifahrer fungieren... sorry wenn ich dass so sagen muss, aber bei dem hat kein "normaler" C20XE eine Schnitte. Das Triebwerk dieses M3 spielt aber auch in einer anderen Liga und man erkennt sofort seine Motorsportgene

    Das kommt auf die Betrachtungsweise an, vom Fahrverhalten kannst Du Heck- und Fronttriebler nicht ohne weiteres vergleichen, da musst Du schon differenzieren.
    Leistungstechnisch lagen die Topmodelle in der Zeit, mal abgesehen vom M3, in etwa auf Augenhöhe. Kadett 16V mit 150 PS und E30 325 mit 20 PS mehr, aber mit mehr Speck auf den Hüften.
    Bei den Serienfahrwerken trennten beide Hersteller aber schon Welten.


    Ich bin Kadett GSI mit 20SEH und 129 PS sowie BMW E30 320 mit 129 PS gefahren. Der Kadett ließ den BMW aber locker in seinem Schatten zurück, und dass obwohl der Kadett zwei Pötte weniger im Motor hatte.

    Wenn es bei betriebswarmen Motor zu Aussetzern oder unruhigen Motorlauf kommt, kann dieses an einem defekten Kraftstoffdruckregler liegen. Dieser federbelastete Membranregler sorgt dafür, dass der geförderte Kraftstoff nicht zu lange in der Zulaufleitung verweilt und durch die Motorhitze erwärmt wird. Er sorgt im Zusammenspiel mit der elektrischen Förderpumpe dafür, dass es in der Zulaufleitung nicht zur Dampfblasenbildung durch Überhitzung des Kraftstoffes kommt.
    Ein weiterer Störfehler kann in einem defekten Saugrohrdruckfühler gefunden werden. Wenn dieser falsche Werte an das Steuergerät liefert, errechnet dieses aufgrund fehlerhafter Rückmeldungen über den Lastzustand des Motors falsche Öffnungsimpulse ans Einspritzventil und das Kraftstoff-Luftgemisch magert ab. Dies führt zu schlechterer Verbrennung und somit zu Leistungsverlust.