Okay, 124'tkm ist für einen Opel OHC Motor nun wirklich nicht viel. Da die 8V konstruktiv ausgereift sind, würde ich empfehlen die Kompression der einzelnen Zylinder abzuchecken und wenn die i.O. ist als zweites den Ölnebelabscheider prüfen und reinigen.
Beiträge von Strahli
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...die Möhre bekam keinen Sprit. Also hat der Schrauber den Luftfilter abgebaut, dann sah man von oben einen völlig verölten Sensor, der oberhalb der (Multitech???) Anlage saß. Das gesamte Gerät mit Bremsenreiniger eingesprüht, et Voilà, lief. 30 Minuten später dieselbe Nummer, der Stecker wieder ölig, Bremsenreiniger auf den Stecker und die Einspritzkomponente und er lief. Das soll ja jetzt nicht zum Dauerzustand werden. Warum verölt dieser Sensor, bzw. die Einspritzanlage immer wieder? Was schafft Abhilfe? Reicht es, einfach nur mal den Ventildeckel aufzumachen, diesen von innen zu reinigen, inklusive des Entlüftungsschlauchs, der davon abgeht oder sollte diese Multitech (heißt das Ding so?) Komponente mal komplett gesäubert werden?
Wenn die Zentraleinspritzung "Multec" so stark verölt wie Du es beschreibst, dann drückt der Motor Motoröl über die Kurbelgehäuseentlüftung in das Luftfiltergehäuse zurück und von dort gelangt dann die stark verölte Ansaugluft wieder auf die Multec.
Dies ist ein Indikator für den Motorverschleiß. Hier wird eine Reinigung nicht mehr Abhilfe schaffen.
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Interessant ist in diesem Thema, dass die Hinweise und Vorschläge der Werkstätten und der Getriebeaufbereiter so weit voneinander abweichen.
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Hier ging es net darum das der Getriebehersteller irgendein Druck ausgesetzt ist, sondern warum die Getriebe bei der Spülung kaputt gegangen sind, denn die Getriebe die bei der Spülung heile bleiben, sind dem selben Druck vom Autohersteller ausgesetzt. Das eine hat nunmal garnichts mit dem anderen zu tun.
Getriebe können nun mal beim Spülen Schaden nehmen und im Anschluss nicht mehr korrekt funktionieren, und dies liegt im konstruktiven Aufbau und den verwendeten Materialien der Getriebe begründet.
Jeder halbwegs seriös arbeitende Betrieb der Getriebespülungen anbietet weist auch darauf hin und lässt sich diesen Hinweis vom Auftraggeber bestätigen.
Eine geregelte Getriebespülung ist weder von den Getriebe- noch den Fahrzeugherstellern im Wartungsplan vorgesehen und obliegt verantwortungsgemäß dem Auftraggeber.
Eine Getriebespülung stellt das letzte Mittel vor der Erfordernis einer Revision dar.So wurde es mir selbst schon in der Werkstatt mit auf den Weg gegeben.
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@Strahli
41qm gesamt.
Heute mal die Elektrik angefangen und die Luft verlegt. Kompressor ist oben, aber von unten einschaltbar.Perfekte Größe für ein Schrauberdomizil mit einem Auto. Und was mir besonders gefällt ist Deine Aufteilung auf zwei Etagen... klare Trennung von Teilelager und Schraubereiplatz, dann staubt und dreckt beim Arbeiten und Putzen auch nicht gleich alles ein.

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DAbei stellt sich mir immer noch die Frage, warum die Getriebe kaputt gehen, warum sind soviele Spülungen erfolgreich, wenn es doch so schlecht sein soll.DAs ist für mich damit vergleichbar, warum viele Motoren bei LPG-Anlagen kaputt gehen, unsachgemäße Handhabung, das sich irgendwo Fehler einschleichen.
Das die Getriebe reihenweise verrecken, liegt daran, dass die Getriebehersteller von den Automobilherstellern derart unter Kostendruck gesetzt werden und ihnen die Verkaufspreise diktieren, um möglichst die eigenen Einkaufsmagen zu drücken und den Gewinn zu maximieren.
Um in dieser Preisspirale noch bestehen zu können, sparen die Getriebehersteller bei der Konstruktion der Getriebe und den verwendeten Materialien, denn bei den Lohnkosten ist ohne Produktionsauslagerung in Billiglohnländer nichts mehr zu reißen.
So ein Getriebe muss einfach nur seinen errechneten Garantie- und Lebenszyklus überstehen, der Rest ist ihnen egal und liegt sowieso zu Lasten des Endverbrauchers.Bei den Motoren und allen anderen Warengruppen des täglichen Lebens ist es doch bereits ebenfalls gängige Praxis.
Warum ist der 16V in meinem 7 Jahre alten BMW verreckt? Weil der Motorenhersteller die Materialwahl der Gleitschienen und des Kettenspanners für den Ventiltrieb aus Kostengründen von Metall auf Kunststoff umgestellt hat. Das der mechanische Kunststoffabrieb durch die Kette die Ölpumpe zusetzt und den Motor dadurch verrecken lässt, interessiert den Hersteller insofern wenig, solange der Motor die Garantiephase übersteht.Ganz lapidar gesagt, die Hersteller sind hier eiskalt berechnend geworden, was zu unseren Lasten geht. Die Qualität hat sich in den letzten Jahren salopp gesagt verschlechtert.
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Schade das die einstiegsleisten so groß sind , das wäre Weltklasse solche nachzubauen
oder man stückelt 
Es gibt bereits Start Up Unternehmen die sich der Reproduktion größerer Teile angenommen haben. Aber die legen die Anschaffungskosten der größeren Drucker auf Ihre Produkte um, was die Sache dann nicht billig werden lässt.
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He @rainman
echt klasse
Sag mal bitte, wie viel Quadratmeter hast Du da jetzt eigentlich in Deiner neuen Halle?Gruß Strahli
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He klasse, danke dass Du diesen Link mit uns teilst
