Beiträge von Strahli

    Moin,


    dem kann ich mich nur anschließen, Bilder wären hier wirklich klasse. Leider sind die ursprünglichen Bilder ja nach dem Serverumzug verloren gegangen.


    Gruß Strahli

    okay, ich schau nächste Woche mal, ob ich noch einen gebrauchten Widerstand für dieses Gebläse liegen habe. Jedoch kann ich hierüber keine Garantie geben. Melde mich.

    13S danke für die Richtigstellung, da habe ich mich wohl vertan, hatte die Hinterachse vom Senator A in Gedanken vor Augen, ist schon mehr wie 25 Jahre her als ich an diesen Fahrzeugen geschraubt habe.

    Zu Zeiten meines Rekord E1 und Omega A hatten wir lange auch den Senator A1 eines Freundes auf der Bühne, und der hatte bereits Ende der 70´er Jahre die Schräglenkerhinterachse verbaut.


    Und nun zurück zum Thema des Threaderstellers.


    Nein, es war kein Re-Importfahrzeug, den hatte mein Vater in Remscheid beim örtlichen Opel Vertragspartner als Neuwagen bestellt und nicht ein vorhandenes Fahrzeug gekauft.

    Habe gerade mal in meine Unterlagen geschaut, Opel Omega A Erstzulassung Februar 1988, die Fahrgestellnummer lautete: W0L000017J1112521 - Typ Nr. 678; somit wurde der Omega in Rüsselsheim gebaut und auch in Deutschland ausgeliefert.

    17 = Omega A GL 4-türig

    J = Modelljahr 1988

    1= Fertigung in Rüsselsheim


    Irgendwo muss ich auch noch die Rechnung zum Austausch der vorderen Radnaben liegen haben, da ich in 1999 hier einen Radlagerschaden auf der Beifahrerseite hatte.

    Nicht alle Omega A hatten 5-Lochnaben, bei den 4-Zylinder Vorfaceliftmodellen gab es auch Versionen mit 4-Loch Radnaben; so auch bei meinem 88´er Omega A CD mit C20NE.

    Ich habe mich damals so sehr geärgert, dass ich nicht die Radreifenkombinationen fahren konnte wie ich wollte.

    So einfach ist das nicht abgetan!


    Bis Fahrgestellnummer Modell hatten die E Kadetten einen kleinen Mitteltunnel.

    Ab Fahrgestellnummer bekamen die E Kadetten dann karosserieseitig mit Einführung des serienmäßigen Katalysators einen größeren Fahrzeugmitteltunnel, damit die Katalysatoren unter dem Fahrzeug Platz finden konnten.

    Es kommt somit auf das Baujahr der Karosserie an, dabei ist es unerheblich, ob der Wagen ab Werk mit oder ohne Katalysator ausgeliefert wurde.