Moin,
dem kann ich mich nur anschließen, Bilder wären hier wirklich klasse. Leider sind die ursprünglichen Bilder ja nach dem Serverumzug verloren gegangen.
Gruß Strahli
Moin,
dem kann ich mich nur anschließen, Bilder wären hier wirklich klasse. Leider sind die ursprünglichen Bilder ja nach dem Serverumzug verloren gegangen.
Gruß Strahli
okay, ich schau nächste Woche mal, ob ich noch einen gebrauchten Widerstand für dieses Gebläse liegen habe. Jedoch kann ich hierüber keine Garantie geben. Melde mich.
Alles anzeigenJa genau das ist das Problem...überall wo ich gesucht habe ist kein Widerstand lieferbar.....daher die Frage ob noch jemand einen zu liegen hat.
Welches Gebläsetyp hast Du verbaut; zwei- oder dreistufigen Gebläsemotor?
Alles anzeigenSehr interessant und außergewöhnlich.
Omega-A mit Starrachse oder Rekord-E mit Schräglenker-Hinterachse.?
13S danke für die Richtigstellung, da habe ich mich wohl vertan, hatte die Hinterachse vom Senator A in Gedanken vor Augen, ist schon mehr wie 25 Jahre her als ich an diesen Fahrzeugen geschraubt habe.
Zu Zeiten meines Rekord E1 und Omega A hatten wir lange auch den Senator A1 eines Freundes auf der Bühne, und der hatte bereits Ende der 70´er Jahre die Schräglenkerhinterachse verbaut.
Und nun zurück zum Thema des Threaderstellers.
Alles anzeigenIch habe gerade noch mal geschaut, da wurden vermutlich Reste vom Rekord E2 auf gebraucht, ...
Das kann gut möglich sein.
Bin ja vor meinem Omega auch einen Rekord E2 GLS gefahren und die Hinterachsen sahen in Teilen ähnlich aus.
Alles anzeigenDas muss dann Re-Import oder sowas gewesen sein, selbst laut EPC gab es den nur als 5 Loch, wer weiß woher die Autos waren, ich habe auch noch nie einen mit 4 Loch gesehen, selbst die ersten mit den 18er Motor nicht.
Nein, es war kein Re-Importfahrzeug, den hatte mein Vater in Remscheid beim örtlichen Opel Vertragspartner als Neuwagen bestellt und nicht ein vorhandenes Fahrzeug gekauft.
Habe gerade mal in meine Unterlagen geschaut, Opel Omega A Erstzulassung Februar 1988, die Fahrgestellnummer lautete: W0L000017J1112521 - Typ Nr. 678; somit wurde der Omega in Rüsselsheim gebaut und auch in Deutschland ausgeliefert.
17 = Omega A GL 4-türig
J = Modelljahr 1988
1= Fertigung in Rüsselsheim
Irgendwo muss ich auch noch die Rechnung zum Austausch der vorderen Radnaben liegen haben, da ich in 1999 hier einen Radlagerschaden auf der Beifahrerseite hatte.
Alles anzeigen..., 5 Loch gabs beim C20NE nur beim Omega A, aber die hatten ja eh alle 5 Loch, egal mit welchem Motor.
Nicht alle Omega A hatten 5-Lochnaben, bei den 4-Zylinder Vorfaceliftmodellen gab es auch Versionen mit 4-Loch Radnaben; so auch bei meinem 88´er Omega A CD mit C20NE.
Ich habe mich damals so sehr geärgert, dass ich nicht die Radreifenkombinationen fahren konnte wie ich wollte.
Es gibt da nur noch den britischen VAUXHALL Astra MK1, dass ist das baugleiche Schwestermodell des Kadett D. Aber auch da wirst Du nicht fündig werden.
Alles anzeigenWarum Tunnel Groß ? Das ist ein Kadett e zwar mit 1.3 Motor 44KW und Kat . da sollte er wohl einenn breiten tunnel haben oder ?
So einfach ist das nicht abgetan!
Bis Fahrgestellnummer Modell hatten die E Kadetten einen kleinen Mitteltunnel.
Ab Fahrgestellnummer bekamen die E Kadetten dann karosserieseitig mit Einführung des serienmäßigen Katalysators einen größeren Fahrzeugmitteltunnel, damit die Katalysatoren unter dem Fahrzeug Platz finden konnten.
Es kommt somit auf das Baujahr der Karosserie an, dabei ist es unerheblich, ob der Wagen ab Werk mit oder ohne Katalysator ausgeliefert wurde.
Alles anzeigenSobald die Serien abgeschlossen sind und nur noch der Aftermarket bedient wird, wird die Qualität (meistens) schlechter.
Soll heißen: Die Qualität wird auf "good enough"-Level eingestellt. Top-bzw. Serienqualität würde bei den geringen Stückzahlen im Ersatzteilmarkt viel zu hohe Preise voraussetzen. Die würde keiner zahlen wollen.
Das hat auch oft damit zu tun das nach auslaufen der Serie die Produktionsanlagen ins billigere Ausland verlagert werden.
und wenn sich im Bereich der ausländischen Billiglohnfraktion kein Aftermarket Hersteller finden lässt, der die alten Produktionsanlagen für eine Ablösesumme übernehmen will, dann werden die originalen Produktionsanlagen zumeist von den ursprünglichen Teileherstellern wie auch deren Werkzeuge (z.B. Presswerkzeuge) vernichtet, um einen Bezug an Dritte über Umwege und damit einhergehenden unlauteren Wettbewerb im Vorfeld gleich auszuschließen.
So beispielsweise auch geschehen beim ursprünglichen Hersteller der Kadett D Domlager. Hier gab es mal einen horrenden Überbestand an Lagerteilen und von daher fand sich zum Zwecke einer späteren Nachproduktion kein Abnehmer für die Werkzeuge.