Interessant : Zwei neue Massekabel und das Ölproblem ist gelöst. Man lernt nie aus.
Und was wurde am Auspuff gefunden. ![]()
Beiträge von altopel
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200km wären ja noch ok, aber für mich sind es 360km bis dahin
..Das ist doch ein Klacks. ich fahre im Jahr mehrere solche Treffen an und wenn es sein muss auch 1200 Kilometer.
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Ich brauche Lösungen und keine Vorwürfe
Du weißt doch nicht mal von wo das Kabel kommt. Es scheint ja aus der Einspritzleiste raus zu kommen. Deine Aussage.
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Man muss nicht aus jeder Mücke einen Elefanten machen.

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könnten die Teile vom Kolben angesaugt werden und so in den Brennraum gelangen.
Gruß
DreamOpel
Und dann passiert da gar nichts, das Teilchen wird verbrannt und ist weg.

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Nicht dass sich diese auflöst und Teile angesaugt werden.
Gruß
DreamOpel
Und was soll da passieren.

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Das gibt es für den GT schon lang. Für den GT und nicht für den Kadett GT.
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Ich frage, weil ich es nicht weis, ob die Trommeln und Beläge aller Hersteller den identischen Durchmesser von 200mm haben.
Wenn ich damals den Belag in die Trommel gelegt habe, dann war in der Belagmitte immer ein Spalt zur Trommel. Dies sorgte dafür, dass der Belag hoch rutschte und sich schräg abschliff. Dann musste man die Enden manuell anpassen. Für mich war das damals der Grund immer nur komplette Sets von ATE zu nehmen. Und die letzten Jahre habe ich nur noch an Scheibenbremsen geschraubt.
So langsam verlier ich den Glauben. Wo soll der Belag hinrutschen wenn er durch die Trommel gehindert wird.

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Früher war das Abdrehen der Bremsbeläge auf den zu ermittelten Durchmesser der Bremstrommel üblich. Wenn man das nicht macht, neigt der Verschleiß der Beläge am Bremszylinder höher zu sein, als an der gegenüberliegenden Seite. Somit kann der Belag oben weg sein, während unten noch die Belagstärke "wie neu" sein kann. Ein Nachteil der Simplex- Trommelbremse.
Lebst Du immer noch in der Zeit in der die Bremsbeläge abgedreht werden mussten. Du solltest aber auch dazu sagen das es Bremsbeläge mit Übermaß waren. Diejenigen die es heute zu kaufen gibt haben das Standardmaß abgestimmt auf die Trommel. Da muss nichts abgedreht werden. Im LKW Bereich kann es anders sein mit abdrehen.
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Entweder verwendet man den alten Konus aufbereitet wieder oder: Aus diesem Grund habe ich Dir doch den Link dazu geschrieben. Im Katalog kann man sich alles passende heraus suchen, über den örtlichen Auto- Teilehandel Deines Vertrauens bestellen und alles weitere sich dann lokal "schnitzen" lassen.
Die ersten Autos wurden kunstvoll aus Holz geschnitzt! Alles was es nicht passend gibt, oder mehr als Teil erhältlich ist, schnitzt man sich nach- angefangen bei Dichtungen, über Leitungen bis hin zu Zylinderteilen. Nachschnitzen deshalb, weil man durch manuelles Abtragen von Material nach einem vorliegenden Muster einen detailgetreuen Nachbau erstellt. Da ist dann rein gar nichts automatisches oder mechanisches mehr dran. Wenn Dich der Ausdruck, um handgedrechselte Werkstoffe*, triggert, dann verkaufe bitte keine Teile: Denn auch ein Auto kann, wie bei einem Metzger, geschlachtet und in Teilen zerlegt, verkauft werden.
*auch Metalle und Legierungen sind Natur-Werkstoffe, weil sie in der Natur vorkommen, dort geharvestet und nur chemisch aufbereitet werden. Aus biologischer Sicht, sind diese Elemente sogar nachwachsend, weil Organismen diese, teils in geringem Maße, erzeugen.
