Ja, die beigen Mittelkonsolen sehen meist zum Fürchten aus, sind halt im Alltag recht praktisch und Eiskratzer, Schlüssel, Süßigkeiten und Co hinterlassen ihre Spuren...
Beiträge von Opel85
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Bosch 4WR 78X oder WR7DC+ oder NGK BPR6E
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Rostlöser ist bei den Verbindungen immer eine gute Idee, da sie meist Jahre nicht geöffnet wurden. Ich empfehle dir danach Leitungen und Schraubverbindungen mit Seilfett einzulassen, dann hält alles länger und geht auch leichter wieder auf.
Zu den Bremsschläuchen: Ich vermute auch, dass es von der Bodengruppe abhängig ist: Hatte vor ein paar Jahren zwei weiße 91er Fun Caravan im Alltagsbetrieb. Beim C14NZ waren die Schläcuhe ohne Schraube, beim 17D die andere Variante. -
Ganz mag ich die Zahlen nicht glauben, aber der Zusatz "Zulassungen ab 1990" könnte da einiges erklären. Ich denke das insgesamt doch noch mehr unterwegs ist. Sind da 07er und H-Kennzeichen auch erfasst, oder nur reguläre Zulassungen?
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Zitat von Matthias85Alles anzeigen
Wenn man überlegt, wie simpel es geworden ist z. B. Bremsen zu wechseln, das war früher doch ein geklobbe.
Schon mal bei modernen (auch deutschen Autos) den Bremssattel ausgebaut? Da fährt der Kolben elektronisch aus und ohne entsprechende Rückstellsoftware kannst du dein Auto von der Werkstatt holen lassen.
Und ich weiß auch nicht, was heute so komfortabel sein soll? Der Lärmpegel ist bei manchen Autos niedriger, dafür klingen die Motoren teils widerlich. Die Fahrwerke werfen einem die Bandscheiben raus und trotz höherer Seitenneigung kommt man mit alten Auto schneller durch jede Kurve als mit den meisten heutigen Pfuschfahrwerken (liegt auch oft am Fahrzeuggewicht). Und der Verbrauch ist im Vergleich z.B. zu einem Kadett-E auch nicht wirklich fortschrittlich, man hat nur mehr PS, die durch Mehrgewicht aufgefressen werden. Und die Rundumsicht heute spottet jeder Kritik.
Da würde ich mir so eine Stufe aus 1000 Stücken zusammenschweißen,. bevor ich jemals wieder ein modernes Auto (Baureihe ab 1990 erschienen) fahren würde. -
Zitat von Opel JoeAlles anzeigen
Heutzutage sind es lediglich ein paar Klicks am PC. Ohne Emotionen, ohne nix.
Mir fehlen auch die emotionen bei den Fahrzeugen, ausser bei Lada würde ich mir kein neues Auto finden...
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Da wurde einiges angekreuzt, tolle Historie zum Fahrzeug. Damals hat es sicher noch mehr Spaß gemacht ein Auto zu kaufen, vor allem hat dem Großteil das Auto noch selbst gehört. Ich denke da auch an einen Alt-Opel Kollegen, der bis vor 1-2 Jahren noch Verkäufer bei Opel war (seit Ende der 60er). Er sagt immer, wenn er Opel bis in die 80er Jahre sieht, dass es damals noch Spaß machte Autos zu verkaufen, danach wurde es traurig...
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Bei den Schiebedachkadetten liegt es definitiv am Ablauf des Schiebedaches. habe einige mit und ohne Schiebedach geschlachtet, immer das gleiche Bild: Mit Schiebedach waren die Eintige wesentlich maroder, ausgehend von dort, wo der Ablaufschlauch war...
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Das Verziehen ist oft ein Thema, wenn die verstärkungsbleche in den Einstiegen bereits weg gerostet sind. Die werden dann bei der "Reparatur" gerne vergessen, oder es wird überhaupt nur eine weitere Lage Blech über den Einstieg geschweißt... Dann gehen die Türen im Angehobenen Zustand meist nicht mehr zu. Ganz extrem verzogen waren oft die Diesel Kadetten (aber auch beim golf III gingen oft die Türen nicht mehr zu...)
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Das sieht jetzt eher oberflächlich aus, aber schau mal unter den Teppich, die Querlenkeraufnahmen sind echt fiese Stellen. Eine Ferndiagnose ist da so eine Sache. Wirklich tragisch ist es meist, wenn der Rost beim Übergang der Bodenwanne auf dsas von dir ganz links markierte Blech zu sehen ist. Dann ist es schon gefährlich, weil die biodenwanne drunter meist schon nur mehr in Fragmenten da ist...
Die Kadetten mit Schiebedach waren als Erste ein Fall für die Presse, da die Ablaufschläuche in die Schweller gehen, die bekanntlich innen kaum geschützt sind...