Beiträge von DreamOpel

    @ Sprinter19,
    die Werkstatt hat in meinem GT damals für 2 Wochen ein Steuergerät aus einen NZ eingebaut. Es wurde der Programmspeicher aus dem defekten LZ eingesetzt.
    Der Kadett lief gut.
    Nach 2 Wochen wurde ein neues eingebaut.



    Hast Du das ausgetauschte Steuergerät vor dem Einbau geöffnet und nachgenachgeschaut ob ein Programmspeicher vorhanden ist?
    In neuen sind soviel ich weiß keine.
    Bei einem gebrauchten solltest du vor den Einbau nachsehen.


    @FRISCO,
    richtig, die Motoren ohne Kat haben ein E vor der Motorbezeichnung.
    Ich habe es auch nur als Hinweis geschrieben, da es unterschiedlich Steuergeräte und Programmspeicher für den 1.6i gibt.
    Auf den Steuergeräten ist leider nur ein Zahen- und Buchstabencode zur richtigen Erkennung.



    Zum Steuergerät
    Meines Wissens regegelt das Steuergerät den Zündfunken und der Programmspeicher stellt die Soll-Werte richtig ein. Hier ist auch das Notlaufprogramm gespeichert.
    Wichtig hierzu ist aber die richtige Grundeinstellung des OT-Punktes.

    Die Steuergeräte vom C16LZ und C16NZ sind gleich. Der LZ hat aber einen anderen Programmspeicher. Es ist das gesteckte blaue Bauteil, das man sieht, wenn die Abdeckung abgeschraubt wird.


    Hinweis: Der 16i wurde in den ersten 2 Jahren nur auf Wunsch mit G-Kat ausgeliefert. Könnte mir vorstellen, dass es unterschiedliche Programmspeicher gab. Diese Motoren hatten keine Lambdasonde.

    Da gab es noch keine Digitalkameras. ;)
    Es war am 21. Oktober 1986
    Der Kadett lief als 119. Fahrzeug an diesem Tag im Werk Bochum vom Band.


    Habe vor vier Jahren den alten und porösen Untebodenschutz mit viel Liebe entfernt.
    Erst mit Öl leicht eingepinselt und 2 Wochen einwirken lassen. So könnte ich den aufgeweichten Untebodenschutz mit Holzspachteln gut entfernen. Den Rest habe ich mit Reinigungsbenzin und Lappen entfernt. Hatte vor einen neuen Unternodenschutz aufzutragen, habe mich aber nach der Tat andes entschieden, da der Lack nicht beschädigt wurde. Der Unterboden wurde nur leicht mit Öl eingesprüht.
    Der TÜV-Prüfer freut sich jedes mal bei der Kontrolle. Nur gucken, nicht klopfen. :thumbup:

    Hi Tigerforce,


    fahre schon immer Kadett. Meinen GT habe ich vor 29 Jahren gekauft, bin somit kein junger Fahrer.
    Einer der wenigen Kadett-E mit dem alten DIN-Kennzeichen.


    Grüßen, warum nicht, mache ich doch gerne.
    Mittlerweile nicht nur bei den Kadett-Modellen, sondern auch bei den anderen Opel-Oldtimern.
    Kurzer Gruß und anschließend Daumen hoch. :thumbup:


    Opel fahren und Spaß haben.


    Mit freundlichem Opelgruß
    DreamOpel

    Hallo r.stein,


    bitte ncht gleich den Kadett aufgeben, er ist schließlich bald ein Oldtimer.
    Schweller und hintere Radläufe gibt es günstig zum Einschweißen als passende Reparaturbleche.
    Am Bodenblech können evtl. auch auf Größe geschnittene Bleche eingesetzt werden.
    Leider gibt es beim Kadett E eine typische Durchrostung bei den meisten Kadetten, es sind die beiden Aufnahmen für den Querlenker.
    Diese Stellen waren so manches Aus für die letzte Kadett-Modellreihe.
    Sind diese Stellen nicht betroffen, solltest Du eine Reparatur einplanen. Evtl. kannst Du helfen oder Vorarbeit leisten.


    Hat dir die Werkstatt die Durchrostungen gezeigt?
    Ist die Technik am Fahrzeug noch prima?
    Ein paar Fotos wären schön, Du kannst sie unter Dateianhänge hochladen.


    Es sollte auch vernünftig reapiert werden, damit Du noch einige Jahre den Kadett Stufenheck fahren kannst.


    Hier ein Foto, damit Du siehst, wo die vordere Achsaufnahme ist. Hier liegen mehre Bleche übereinander, das Bodenblech, die Motorraumstirnwand und die Stütze für den Querlenker.

    Der Verteiler, Zündkontakt und der Verteilerfinger erinnert mich meinen alten Kadett B. Mit dem Zündkontakte müsste der Zündfunke eingestellt werden.


    @Sprinter19
    Den Zündzeitpunkt am Zahnriemen kannst Du auch ohne den Motor zu starten kontrollieren.
    Es befindet sich oben an der Zahnriemenabdeckung eine Kerbe und unten an der Verkleidung ein kleiner Zeiger. Nehme einfach die obere Verkleidung ab. Hierzu die Schraube lösen, die sich an der Verkleidung etwas unterhalb des Nockenwellenrades befindet. Der Rest ist geclipst. Oben am Nockenwellenrad ist eine Kerne, diese muss oben auf die kleine Aussparung in der Abdeckung zeigen. Drehe mit einem 17er Ringschlüssel oder einer Nuss die untere Riemenscheibe an der Kurbelwelle mit der Einkerbung auf den Zeiger an der unteren Verkleidung. Bitte den Motor nur im Uhrzeigersinn, also wenn Du an der Beifahrerseite stehst in Richtung Kühler drehen. Du kannst auch den 4. Gang einlegen und den Kadett stückweise nach vorne ziehen, bis die Markierungen passen. Bist Du übers Ziel hinaus, einfach den Motor noch eine Umdrehung weiter drehen. Wichtig! Nicht zurückdrehen. Wenn die untere Markierung mit dem Zeiger passt muss das Nockenwellenrad auch mit der Kerbe oben stehen. Dies ist die grobe Zündeinstellung.


    Hier kannst Du mehr dazu lesen.
    Hier der Link:
    So wird's gemacht


    Viel Spaß beim Lesen.

    Hallo Sprinter,
    Es ist ein C16LZ-Motor in Deinem Ascona. Dieser wurde nur im Modelljahr 87 (8/86-7-87) im Kadett und Ascona verbaut. Er benötigt Zündkerzen mit einem Elektrodenabstand von 1,1 mm.
    Soweit ich weiß, ist auch ein anderes Zündmodul und Einspritzventil verbaut.
    Der Programmspeicher im Steuergerät ist gegenüber des Nachfolgers NZ anders programmiert.


    Beginnt die Motornummer mit einem LZ?
    Welche Zündkerzen hast Du eingeschraubt?
    Kommt der gebrauchte Verteiler aus einen NZ-Motor?
    Ab August 1987 wurde der NZ verbaut.

    Normal sind beim Kadett bei den Sportfelgen die Reifen 175/70 R13 und eine Einpresstiefe von 49. Denke, dass Du keinen passenden Tacho dazu bekommen wirst.
    Frage doch einfach mal beim TÜV, ob die Felgen- und Reifenkombi beim E-Modell eingetragen bekommst.
    Vom welchen Fahrzeug sind die Felgen mit der ET 37?