Glückwunsch, dann hast Du das Problem schon eingekreist.
Vieviel Liter hast Du getankt?
Gruß
DreamOpel
Glückwunsch, dann hast Du das Problem schon eingekreist.
Vieviel Liter hast Du getankt?
Gruß
DreamOpel
Hallo Rominsky,
herzlich Willkommen hier im Kadett-Forum. ![]()
Da hast Du gleich eine tolle Idee. ![]()
Es gibt hier im Forum unter dem Button Downlods den Ümrüstkatalog für den Kadett E.
Diesen kanst Du hier herunterladen: https://www.kadett-forum.de/fi…Cstkatalog-kadett-e-1991/
Hier steht einiges über die Felgen und Reifen oder über die Bremsanlagen.
Viel Spaß im Forum
DreamOpel
Hatte auch eine Zeit die Windabweiser in dem Kadett meiner Frau eingebaut.
Original sitzt an den Einschubkanten ein ca. 6 mm breites, beidseitiges Klebeband.
Der Einbau hat damals super geklappt. - Ohne Klebstreifen werden die Windabweiser beim Kurbeln aus der Scheibenführung gezogen.
Ihr habt Recht, die Scheiben ließen sich nicht ganz bis oben drehen, waren aber winddicht.
Dafür ist der Spalt für die Scheibe und dem ca. 1,5 mm dicken Kunststoff zu schmal.
War damals begeister, wärend der sommerlichen Fahrt etwas frischen Wind im Fahrzeug zu haben, aber ohne das es zu viel wurde.
Und bei Regenwetter mit leicht geöffnetem Fenster zu fahren war toll.
Auch im Winter waren die Scheiben nicht so schnell beschlagen.
Die Windabweiser wurden nur einmal im Winter gefahren, aber mehre Jahre im Sommer. Der Klebstreifen wurde bei jedem Einbau erneuert.
Nach längerem Gebrauch zeigten sich an der Fahrerseite vorne an der aufrechte Kante kleine Kratzer im Plastik, da die Abweiser sehr stramm an der Scheibe saßen.
Habe die Windabweiser noch (sogar mit einem kleinen, gelben Opellogo) im Originalkarton und sind für einen 4-Türer. Könnten vielleicht selten werden. ![]()
Gruß
DreamOpel
Die linke ist für ein Fahrzeug aus den 60er Jahren prima, passt aber nicht zum E-Modell.
Beim 2. Bild stört der äußere Kreis, dieser müsste mehr Abstand haben.
Es wäre hilfreich zu sehen, wie es auf einer Radkappe aussieht.
Hast Du die Möglichkeit eine Fotomontage zu erstellen?
Hallo Steffen,
Die originalen Federn haben unterschiedliche kleine Farbmarkiereungen.
Wie z.B. lila oder weiß
Bei meinen Beauty und GT sind die Farbmarkierungen unterschiedlich. Beim GT sind die Feder auch dicker, obwohl beide Kadetts den 1.6i haben.
Ich glaube, dass es beim 2.0-Liter noch stärkere sein werden.
Glückwunsch und viel Fahrspaß.
Hallo Marcel,
Der Motor wurde auch in den ersten beiden Modelljahren des Kadett E verbaut. Der Vergaser müsste auch identisch sein.
Im Corsa A gab es auch diesen Motor.
Beide Fahrzeuge sind im Teilekatalog ecat24 aufgeführt.
Hier ist der Link.
http://ecat24.com/opel/catalog/part/1/22/298/4274/22432/
Oben rechts kannst Du die Sprache ändern.
Moin Marcel,
so wie es aussieht hat der Tatbverdächtige immer schon kurze Strecken zurückgelegt und sein Revier war nicht allzu groß.
Oberhausen, Haltern, Recklinghausen und letzter Standort Gelsenkirchen.
![]()
Ja, die Beule habe ich auch im Tank. Es ist auch eine Wölbung im Bodenblech. Die Schlauchanschlüsse sind sehr hoch am Tank, sonst würden keine 42 Liter hinein passen.
Kontrolliere, ob sich ein Unterdruck während der Fahrt im Tank aufbaut. Beim Öffnen des Tankdeckels müsste es dann zischen.
Es könnte sein, dass die Benzinpumpe dann nicht mehr die Kraft hat, das Bezin abzusaugen.
Hallo Marcel,
wurde der Vergaser nach der Reinigung richtig eingestellt?
Evtl. zum Opelhändler fahren, vielleicht findest Du dort einen Experten wie "Strahli", der sich mir den alten Vergasern auskennt.
Wenn der Motor nach 5-6 km Strecke ausgeht und Du ihn wieder startest, läuft er dann rund?
Und wie weit kannst Du dann wieder fahren, bis der Motor ausgeht?
Geht er beim Anhalten aus oder schon wenn Du die Kupplung trittst?
Ich dachte, dass es eine gewisse Grundeinstellung der Einstellschrauben gibt.
Z.B. Schraube ganz reindrehen und 1,5 Umdrehungen wieder zurück.
Klar ist mir auch, dass eine Feineinstellung am Fahrzeug folgen muss.
Zum schwarzen Qualm.
Es lag eindeutig an ein zu fettes Gemisch, dadurch kam es zu einer unsauberen Verbrennung.
Der Motor hat anschließend noch etliche 10.000 km gelaufen und hatte nach der richtigen Einstellung des Vergasers und der Zündung immer ein hellgraues Auspuffendrohr (verbleites Bezin) und das Zündkerzengesicht sah nach einer Motorleistung von über 220.000 km prima aus.
Es war die alte Nähmaschine mit 45 PS aus 1.1 Liter Hubraum. Ein toller Motor.
Das waren noch Zeiten, wo der Motor noch nach Gehör eingestellt wurde und der Meister hatte immer einen kleinen Schraubenzieher in der Kitteltasche.
Viel Werkzeug brauchte man damals nicht.
Heute bei der modernen Motortechnik geht es nur noch mit Laptop und Co.
Und der Motorraum muss erst mal freigeräumt werden um an alle Sensoren zu kommen.