Beiträge von DreamOpel

    Hi Thomas,


    wurde vielleicht auch über PM direkt im alten Forum versendet.


    Da Du ja schon als Besitzer den KLR eingetragen hast, sollte es doch möglich sein, diesen nochmals eintragen zu lassen, z.B. beim Motorwechsel oder Fahrzeugtausch.
    Die Umschlüsselung sollte im KFZ-Schein/-Brief vermekrt sein. Oder?

    Hallo Thomas,


    vor einigen Jahren war es kein Problem sich den Steueränderungsantrag für die Umschlüsselung vom Hersteller schicken zu lassen.
    Es ist aber nicht mehr möglich, da das Formular nur beim Kauf eines Kaltlaufreglers beiliegt.


    Gund:
    Viele haben leider damit Unfug getrieben, einen KLR gekauft und ihr Fahrzeug umschlüsseln lassen.
    Manche brauchten nicht einmal den KLR einbauen, es reichte eine Einbaubestätigung und AU von der Werkstatt.
    Der noch neue KLR wurde anschließend wieder verkauft, die Anträge konnte man sich damals zusenden lassen.
    Dies geht heute nicht mehr.


    Hast Du einen gebrauchten KLR?
    Vielleicht kann Dir der Vorbesitzer helfen, falls das Fahrzeug verschrottet wurde.
    Dann sieht es etwas anders aus und Du hast gute Chancen.
    Mit dieser Bescheinigungen kannst Du Dich mit dem Hersteller des KLR in Verbindung setzen.


    Viel Erfolg.

    Hallo Arnold,


    herzlich willkommen hier im Forum.


    Hast Du das Fahrzeug aus einem Museum geholt, es sieht alles so perfekt aus.
    Ein richtiges Sahnestückchen hast Du gekauft. :thumbup:


    Ich hoffe, dass Du das Fahrzeug so im Originalzustand lässt.


    Ich fahre ebenfalls einen tollen Kadett, diesen kannst Du Dir in meiner Gallerie hier anschauen. Klick mich.

    Hallo Mäx,


    hatte ein ähnliches Problem bei meinem 16i.
    Bei meinem waren es die Zündkabel, Obwohl die Kontakte an beiden Seiten prima aussahen.


    Hatte erst die Zündkerzen in Verdacht und habe diese kontrolliert und den Elektrodenabstand leicht korrigiert, dies brachte ein Teilergebnis.
    Anschließend habe ich andere Zündkerzenkabel verbaut, obwohl es gebrauchte (original Opel) waren, war das Problem beseitigt.

    Hallo JuppesSchmiede,


    Du könntest die Kontakte an der Benzinpumpe reinigen und evtl. mit WD-40 einsprühen.
    Evtl. gibt es hier auch ein Masseproblem an dem Kabel zur Pumpe.


    Hast Du schon die Batterie-Spannung während der Fahrt kontrolliert, wenn Du im Benzinbetrieb fährst.
    Du könntest dies einfach mit einen Multimeter testen, z.B. über den Zigarettenanzünderanschluß.
    Hier müssten dann unterschiedliche Werte angezeigt werden bei Benzin- und Gasbetrieb.


    Es wäre ein Versuch wert.

    Hallo Micha,


    die Bremsscheibe wird mit einer kleinen 6 mm Schraube zusätzlich befestigt, wie auch bei den Bremstrommeln.
    Bei den älteren ist eine Kreuzschraube, bei den neueren eine Torx.
    Solle genauso funktionieren, wie bei der vorderen Bremmscheibe.
    Dies steht im Reparaturhandbuch bei Dir auf der Seite 189 im Onlinebuch kannst Du es hier lesen. Klick mich.


    Trotzdem kann die Bremsscheibe noch fest sitzen, meistens hat sich dann Rost zwischen der Bremsscheibenaufnahme und dem Radlagerflansch gebildet.
    Hier kannst Du versuchen ein wenig WD-40 zwischen Flansch und Bremsscheibe zu sprühen an den Löchern für die Radschrauben vor dem Gewinde der Radnabe und in das kleine Loch für die Befestigungsschraube. Auch leichte Schläge mit einem Gummihammer wirken manchmal. Wenn die Bremsscheibe erneuert werden soll, kann auch ein größerer Hammer zum Einsatz kommen.
    Erwärmen der Bremsscheibe mit einem Heißfön hilft manchmal auch.


    Viel Erfolg.

    @ Frank und Gunde,


    das tut gut, dann bin ich anscheinend nicht ganz alleine mit dem sauberen Motorraum. (siehe Bilder in meiner Galerie)
    Mit dem Motorraum fing es an, dann habe ich mich weiter zum Unterboden gearbeitet.
    Vorteil: Nun macht man sich nicht mehr die Hände schmutzig beim Werkeln. 8o


    Fluid Film habe ich ebenfalls in meine Hohlräume gesprüht. Am einfachsten soll es mit der Spraydose gehen, laut FluidFilm.
    Am Besten ist eine Druckbecherpistole, hier hat man den richtigen Druck um in alle Ecken und Falze zu kommen.
    Die Spraydose ist aber für kleine Stellen hervorragend geeignet und manche Teile lassen sich auch schnell mal schnell vor Rost schützen.


    Auch für den Unterboden ist Fluid-Film perfekt, so finde ich, wenn das Fahrzeug nicht im Winter gefahren wird.
    Für die Holme kann ich Dir Liquid AR empfehlen, dies soll auf 45°C Grad erwärmt und anschließend verarbeitet werden. Es tropft nicht gleich im Sommer aus allen Öffnungen.
    Über den Geruch bei dem Wollfett am Anfang darfst Du Dich auch nicht wundern, dieser verfliegt nach ca. 2 Wochen.


    Der Vorteil bei diesem Hersteller ist, dass Du das Fett nicht allzu heiß in die Karosserie einbringen musst und es auch öfters anwenden kannst.
    Das Fett bleibt honigartig und härtet nicht aus, bleibt also schön elastisch und verteilt sich im Sommer in jeder Ritze und unterwandert Feuchtigkeit und Kondenswasser.
    Bedenken, dass sich eine Kraterlandschaft aus Fett in den Hohlräumer bildet, brauchst Du bei Fluid-Film nicht haben.
    Beim Einbringen habe ich anfangs die Öffnungen an den Holmen verschlossen, damit es nicht gleich heraus läuft.

    Bei den 13 Zoll-Felgen wirst Du die 236er Bremsscheiben haben.
    Ausschlaggebend ist auch die Einpresstiefe der Felgen.
    Beim Kadett E haben die Standardfelgen eine von ET 49. Glaube das ist auch so beim D.


    Bei den originalen Sportstahlfelgen und den Intra-Alufelgen vom Jubilee passen diese Bremssättel perfekt.
    Bei den Intras sind noch 1 cm Platz zur Felge. Bei den alten Delco-Bremssätteln war auch nicht mehr Platz.


    Dann passen die Felgen mit einer Einpresstiefe unter 40 nicht mehr. Hier könnte man aber Spurverbreiterungen verwenden denke ich.


    Der GSI hat auch die belüfteten Bremsscheiben, diese haben dann einen Stärke von 20 oder 24 mm. Dies sollte aber auf dem Bremssattel stehen.
    So wird der Sattel noch breiter sein.

    Hi JuppesSchmiede,


    bei den heutigen Produktbeschreibungen wirst Du wahrscheinlich, den ZDDP-Wert im Additiv-Gesamtpaket und im Satz "Verschleißschutzadditive sorgen für bestmöglichen Schutz" finden.


    Zinkdithiophosphat wurde bei modernen Ölen immer weiter reduziert, obwohl es sich gut als Verschleißschutz an reibenden Metalloberflächen eignet (zum Beispiel zwischen Nockenwellen und Schlepphebeln). Dem Katalysator zuliebe findet in modernen Motorölen seit 1990 eine ständige Reduktion dieser klassischen ZDDP-Verschleißminderer statt. Heute sind ZDDP-Anteile von 600 bis 800 ppm üblich, in den siebziger Jahren war es fast doppelt so viel. Kein Wunder also, dass manche Oldtimer-Öl-Hersteller ausdrücklich auf den hohen ZDDP-Anteil ihrer Produkte hinweisen. Zu viel ist allerdings auch nicht gut.


    Beispiel:
    Bei Vavoline VR1 Racing 20W-50 steht:
    Ein Zink-Additivpaket bietet robusten Verschleißschutz.


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    Früher war die Motorenwelt noch in Ordnung. Man füllte sein 20W-50 Öl in seinen OHV-Motor, ganz gleich ob es Winter oder Sommer war. Heute macht man sich schon Sorgen, wenn beim Kaltstart die Hydrostößel ein wenig klappern. Da wird einfach beim nächsten Ölwechsel ein dünneres Öl genommen und der Motor läuft wieder schön leise, wenn er kalt ist. Heute gibt es schon fast für jeden Motortyp ein spezielles Öl mit einer Herstellerfreigabe.


    Mich hat es damals nicht gestört, wenn bei meinen alten Kadett-B-Nähmaschinen-Motörchen mit 1,0 Liter Hubraum und 45 PS die Ventile geklappert haben, diese wurden alle 10.000 km laut Wartungsplan kontrolliert. Da war es ganz normal, dass man ein etwas dickflüssiges Motoröl und bleihaltiges Benzin zum Schutz der Ventile fuhr.


    Nun 40 Jahre später ist das Öl so dünn wie Wasser und im Benzin ist Ethanol.
    Ach, wie schön ist doch unsere Umwelt geworden in den letzten Jahrzehnten. ?(