Hallo Frank,
der Benzinfilter wird mit einer speziellen Halteschelle auf der Beifahrerseite am Tank befestigt.
Hallo Frank,
der Benzinfilter wird mit einer speziellen Halteschelle auf der Beifahrerseite am Tank befestigt.
Hallo kleierhobbyt,
sieh folgenden Link, hier gibt es den Teilekatalog auch online. Klick mich.
Es sollten die Teilenummern / Katalognummern sein:
17087373 / 817574
DICHTUNG, GEHAEUSE OBEN AN DROSSELKLAPPENTEIL
90351505 / 817570
DICHTUNG, SAUGROHR AN EINSPRITZAGGREGAT (NML-90412407 817576 VERWENDEN)
Hallo Irmscherkadett,
mache doch einmal folgendes:
Schraube die Felge ab und schlage die Sicherungsstifte aus dem Bremssattel, danach nimmst den inneren Bremsbelag heraus.
Eine 2. Person drückt langsam auf das Bremspedal, der Kolben sollte schön gleichmäßig herauskommen, Du kannst aber auch als Sicherheit ein ca. 10 mm Dickes Brettchen zwischen Bremsscheibe und Kolben schieben, damit dieser nicht ganz herausgedrückt wird. Du drückst den Kolben wieder hinein, dies sollte ja relativ einfach gehen, so wie Du schreibst.
Du kannst auch ganz vorsichtig die Staubmanschette am Kolben nach hinten schieben um zu schauen, ob sich hier Schmutz abgesetzt oder Rost gebildet hat.
Es stimmt, die Bremssättel von ATE sind deutlich besser und nicht so anfällig wie die Bremssättel von Delco.
Habe bei meinem Kadett Bremssättel vom Astra 16i eingebaut, vorher habe ich diese schön gereinigt, entrostet und blank geschmiergelt. Danch mit Bremssattellack lackiert.
Die Schiebehülsen, die Dichtringe am Kolben und die Staubmanschette wurde erneuert. Zum Schluss den Kolben mit Bremssattelpaste eingesetzt.
Die Bremssättel konnte ich 1:1 tauschen. Obwohl ich bei meinen alten Delco-Bremssätteln die Schiebehülsen und den Kolben erneuert habe, war das Bremsergebnis schlechter als bei den Bremssätteln von ATE.
Ja, Du kannst auf belüftetete Bremsscheiben umbauen. Hier musst Du darauf achten, dass die Aussparung für die Bremsscheibe breit genug ist.
Habe bei meinem die Bremssättel 48/12.7 eingebaut, diese sind für die vollen Bremsscheiben mit 236 mm Durchmesser und einer Stärke von 12.7 mm.
Die belüfteten Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 236 mm sind 20 oder 24 mm dick.
Wenn Du noch die 13-Zoll-Felgen montiert hast, kannst Du nur diesen Durchmesser einbauen.
Oder hatte der Irmscher-Kadett schon die 14-Zoll-Felgen?
Viel Erfolg
DreamOpel
HI blue_devil,
gibt es nicht mehr sehr oft. Das Fach ist für einen Kadett Fließheck, linke Seite im Kofferraum.
Das Fach ist genau für den Radkasten und die kleine Ecke an der Rücklichtklappe angepasst.
Also, nicht wegschmeißen auch die Blinkerkappen und die Rückleuchten nicht.
Wenn Du die Sachen verkaufen möchtest, sende mir eine Nachricht. Danke.
Hi Lancer,
den Kadett würde ich waschen und wenn möglich anschließend konservieren.
Noch eine Strecke den Kadett warm fahren, so dass der Auspuff frei von Kondenswasser ist.
Anschließend randvoll tanken bis zum Abstellen der Zapfpistole und noch langsam ca. einen Liter mehr.
Wenn Du es noch perfekt machen möchtest, kannst Du noch einen Ölwechsel machen, dann bekommt der Kadett beim ersten Start im Frühjahr frisches Öl.
Scheibenwischer von der Scheibe abheben.
Seitenfenster Fingerbreit öffnen.
Im Innenraum ein Luftentfeuchter stellen.
Batterie abklemmen. Zuerst das braune Minus-Kabel, dann das rote Pluskabel.
Wenn Du einen Stromanschluss in der Garage hast, kannst Du auch ein automatisches Batterieladegerät für konstanten Erhalt der Batteriespannung anschließen.
Falls nicht, würde ich ich die Batterie ausbauen, im Keller einlagern und im Frühjahr nachladen.
Den Reifendruck um 0,5 bar erhöhen. Manche bocken den Kadett auf, damit die Räder entlastet werden.
Habe die Garage direkt am Haus, so kann ich den Kadett alle 2 Wochen um einen halben bis ganzen Meter verschieben, damit die Reifen keinen Stehplatten bekommen.
Richtig, die Handbremse bitte nicht anziehen. Du könntest aber einen Keil vor und hinter einem Rad legen, dieser ist schnell zugesägt.
In der Scheibenwaschanlage Frostschutz einfüllen.
Motor Kühlflüssigkeit prüfen, der Frostschutz muss mindestens bis -25°C sein.
Im Frühjahr vor dem ersten Start würde ich den Motor per Hand durchdrehen. Du kannst auch den 4. Gang einlegen und den Kadett mit Muskelkraft bei geöffneter Motorhaube ziehen.
Wichtig:
Beim Anklemmen der Batterie erst das rote Plus-Kabel und dann das braune Minuskabel (Masse) anklemmen.
Kleiner Tipp:
Ein 50 cm langes und 8 cm dickes Kantholz ca. 30 Grad schräg durchschneiden. So hast Du 2 tolle Unterlegkeile, die Du auch gut zum Reifenwechsel gebrauchen kannst.
Gruß
DreamOpel
Hi Irmscherkadett,
was meinst Du mit: "Die Zylinder sind freigängig"?
Meinst Du damit die Schiebehülsen?
Kann es nicht am rechten Bremskolben liegen?
Hast Du die originalen Bremssättel von Delco eingebaut?
Weißt Du noch, wie die alten Bremsscheiben ausgesehen haben, waren sie von beiden Seiten auf der ganzen Fläche gleich abgenutzt?
HI Lancer,
Dein Kadett ist ein richtiges Sahnestückchen geworden.
Finde auch prima, das die Stufe ein Schiebedach hat, dies war eine extra Bestellung bei diesem Sondermodell.
Wenn Du jetzt noch die Felgenkanten mit Schmiergelpapier entrostet, mit einem Pinsel grundierst und anschließend Silberlack aufträgst, sehen die Felgen ebenfalls wie neu aus.
Am Besten geht es, wenn Du den Kadett anhebst und das entsprechende Rad entlastet wird und sich frei drehen lässt
Und wenn Du gleich beide Räder an einer Seite machst und die Grundierung nicht zu dick aufträgst, kannst Du erst die Kanten grundieren und anschließend lackieren.
Viel Fahrspaß mit Deiner fast neuen Stufe.
DreamOpel
Hi Letcorsa,
bitte nicht mit einer Plane oder atmungsaktiven Halb- oder Vollgarage abdecken.
Lieber den Lack gut konservieren und draußen an einem geschützten Platz im freien stehen lassen.
Unter der Plane sammelt sich Staub und kleine Sandkörner werden vom Wind dort hin getragen.
Diese wirken dann wie Schwiergelpapier, wenn sich die Plane durch den Wind hin und her bewegt.
Die meisten Fahrzeuge stehen auch tagsüber im Winter draußen und werden nicht mit Planen abgedeckt.
Wenn Du es aber trotzdem machen möchtest, lege Dir ein paar dicke Bettlaken als Schutz für den Lack darunter.
Gruß
DreamOpel
Hi blue_devil,
hier kannst Du bei dem Preis nicht viel falsch machen. Finde dass das der Opelschriftzug ein weinig groß ist, dies ist meine persönliche Meinung.
Über die Haltbarkeit des Aufdruckes kann ich Dir nichts sagen.
Normalerweise sollten die Lochungen bei den Kennzeichenhaltern für die Schrauben genormt, denn vorne an der Facelift-Stoßstange sind die Löcher zum Anschrauben sehr hoch.
Wenn Sie Dir gefallen, einfach kaufen.
Noch ein Tipp:
Das vordere Kennzeichen über den Oberschenkel ein wenig biegen und von unten in den Kennzeichenhalter schieben,
so passt es sich der leichten Rundung der vorderen Stoßstange besser an.
Wenn Du es gerade lässt, stehen die äußeren Kanten ab.
Viel Spaß beim Anbringen.
DreamOpel
@ california87,
wieso schreibst Du 70er Jahre?
Die ersten Durchrostungen gab es aber auch noch in den 80er Jahren beim Kadett E.
Habe damals im April 1989 beim Kauf meines Kadett E einen Kadett von 1984 gesehen mit den ersten Rostpickeln an beiden hinteren Einstiegsschwellern, obwohl es eine Durchrostgarantie von 6 Jahren gab. Da wollte Opel einfach nicht lernen Dabei hatte VW schon längst den Golf 2 super geschützt, bei manchen Fahrzeugen läuft noch heute der Wachs aus dem Kofferraumdeckel.
Mein Kadett bekam damals beim Kauf eine Hohlraumversiegelung und die Holme und Radkästen werden noch heute regelmäßig "geflutet". Ich finde ein Muss für jeden Kadett-Besitzer.
Auch in den 80er Jahren wurde weiterhin beim Kadett E die 5-stellige Kilometeranzeige eingesetzt. Sollten diese E-Modelle ebenfalls nicht so lange halten?
Trotzdem fahren noch einige gut erhaltene und top restaurierte Kadetten auf unseren Straßen und sind schon teilweise über 200.000 km gefahren worden, dank der Technik, die immer noch so manchen Fahrer begeistert.
@ albab100
Meine erstes Fahrzeug war ein Kadett B Fließheck (Bj. 69) mit der 1,1-Liter-Maschine und 45 PS, danach fuhr ich eine Kadett B Limousine (Bj. 71) mit 1,1 Liter und 50 PS.
Beide Motoren hatten eine hohe Laufleistung und schnurten wie eine Nähmaschine. Die Bauform der Maschine wurde seit den 60er Jahren nicht verändert und immer wieder verfeinert.
Bei der richtigen Pflege und Wartung sind diese Motoren sehr langlebig.