Hmm...dann würde ich jetzt selbst auf den Verteiler tippen.
Wenn da wieder passiert, solltest du nicht den Motor ausschalten und sofort den Fehler ausblinken.
Hmm...dann würde ich jetzt selbst auf den Verteiler tippen.
Wenn da wieder passiert, solltest du nicht den Motor ausschalten und sofort den Fehler ausblinken.
Vinci: Von welchem Berlingo denn?
Würde mich auch interessieren!
Und die haben dann auch diese graue/schwarze/braune "optische Kante"!?
@Meenzer: Bei den alten Wandlerautomaten sind in der Tat komplett 9 Liter ATF drin und beim Wechsel werden knapp 6,3L abgelassen, sofern der Ölstand auf Maximum steht.
@kalle2012: Der Wandler könnte es u.U. aber sein. Im dritten Gang sind bei Drehzahl x mit steigender Geschwindigkeit die Kräfte am höchsten. Windwiderstand, Rollwiderstand und Reibungswiderstand, so wie Last sind am höchsten.
Das würde auch erklären, warum er bei Rücknahme wieder greift und dann beschleunigt.
Dazu kommt ja auch noch, dass die alte THM125 keine Wandlerüberbrückungskupplung besitzt, die ein solches Rutschen verhindern könnte. Deshalb dreht der Motor auch immer mehr bei Last, als die Automatik umsetzt. Wenn mein Automatik-Kadett von Teillast und Vollast wechselt (sagen wir im dritten) dann hebt sich die Drehzahl erst gute 500U/Min an, bevor Beschleunigung einsetzt.
Ich verstehe hier gerade wohl etwas falsch!?
Das in der Kiste ist die alte oder das neue ATF?
Und nur 2,3L hast du beim ersten Ölwechsel nur abgelassen?
Dass man was nachfüllen muss ggf. kann ja sein, wenn noch Luft im System war. Du hattest ja auch generell zu wenig Öl vorher drin, da wird der Wandler leer gewesen sein.
Dass der dann auch bei hoher Last zu viel Schlupf hat, könnte auf einen defekten Wandler hindeuten.
Bisher nicht passendes aus dem Opel-Regal gefunden. Aber die Dichtungen vom Clio 1 und Kangoo 1 sollen passen.
Wollte ich nämlich auch schon ausprobiert haben, aber momentan steht hier zumindest nicht viel brauchbares auf dem Schrott.
6,3l müssen/sollten da herauskommen.
Dann wunder es mich überhaupt, dass er noch gefahren ist!?
Kann aber auch sein, dass das Getriebe schon hin ist und deswegen bei hoher Last die Gänge rutschen.
Ich würde nicht die Schrauben nochmal öffnen. Pump lieber etwas ab...
Getestet wird normal...Auto auf waagerechte Fläche stellen, Motor laufen lassen, Getriebe warm oder kalt....alle Fahrstufen bei laufendem Motor langsam durchschalten. Langsam zurück in "P" und innerhalb von einer Minuten Ölstand messen, Stab rausziehen und mit fusselfreiem Tuch abputzen, Stab rein und nach zwei Sekunden raus....Ölstand ablesen je nachdem ob das Getriebe kalt oder warm ist auf der entsprechenden Skala.
Am besten du besorgst dir was zum absaugen, bevor du wieder alles auseinander nimmst.
Nur nicht mit der Überfullung fahren, das wird das Getriebe zerstören.
Reicht ein langer Schlauch und ein Handbalg.