Alles anzeigenSicher, dass es durch PU- Buchsen entstand und nicht etwa durch rüpelhafte Fahrweisen, da man mit PU jetzt über einen Rennwagen verfügt, dem man alles abverlangen kann?
Eindeutig.
Alles anzeigenSicher, dass es durch PU- Buchsen entstand und nicht etwa durch rüpelhafte Fahrweisen, da man mit PU jetzt über einen Rennwagen verfügt, dem man alles abverlangen kann?
Eindeutig.
Es gibt aber gerissene oder gebrochene Lenker in Verbindung mit PU Buchsen. Man muß also aufpassen welche Gummibuchse durch PU ersetzt werden kann! Ein Querlenker muß sich auch bewegen können. Wenn PU das verhindert, verbiegt sich der Lenker.
Ein gutes Schweißerkabel, richtige Rohrkabelschuhe und das sauber verpressen, fertig. Da braucht es kein homöopathisches HiFi Kabel und superduper vergoldete Kabelschuhe.
10mm auf der einen Seite der Nockenwelle, und 10mm auf der anderen.
Die Spurweite ergibt sich auch aus der Felgengröße, bzw der Einpresstiefe. Ne 5,5Jx14 ET45 ergibt eine andere Spurweite wie eine 7Jx15 ET35.
Auf dem Bruckminderer stehts doch drauf 3/20
Nein, kein Ventil. Muß offen sein. Mit Bohrer frei machen.
Alles anzeigenSehr beeindruckendes Gesamtprojekt! Da fehlen mir die richtigen Worte dazu!
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Vielen Dank. Rückblickend sehe ich das auch so.
Loch und Gewinde hatte ich erfolgreich gebohrt. Zwischendurch war mir doch etwas mulmig ob das so funktioniert.
Somit konnte ich den Nockenwellen Finger verbauen, und den Sensor montieren.
Jetzt war die Ansaugung dran. Zuerst den Schnorchel zur Stoßstange auf 100 mm vergrößert.
Dann hatte ich den Deckel bearbeitet. Auch hier den Durchmesser auf Maximum vergrößert.
Und zu guter letzt folgte die LMM- Attrappe.
Somit konnte ich alle komponenten verbauen.
Weiter mit der Elektik. Die Stecker und Pins habe ich alle neu gekauft.
Und nach vielen Stunden war der Kabelbaum soweit einbaufertig.
Jetzt konnte ich alle Teile im Auto verbauen.
Für den Nockenwellen Finger mußte ich noch die Nockenwelle umbauen. Zuerst die Mittenbohrung verschließen.
Dann mußte das Loch für den Finger gebohrt werden. Dazu hatte ich mir eine Schablone an einer 2.8er NW abgenommen.
Nun mußte das Gewinde in meine LET Nockenwelle. Damit keine Späne in den Motor fallen, alles abgeklebt.
Die Schablone angehalten, das Loch gebohrt und Gewinde geschnitten.
Für die Probemontage der Ansaugbrücke mußte ein XE herhalten. So konnte ich alle Anschlüsse überprüfen, den Platz zur 100A LiMa prüfen, LLR und Schläuche positionieren.
Die Ecumaster wollte ich mit NWS verbauen um so vollsequentiell fahren zu können. Dazu wollte ich den Nockenwellensensor vom XE M2.8 verwenden. Ein Deckel war schnell gefunden, und ein neuer Sensor dazu auch.
Nun fehlte noch der Geber Finger. Zu der Zeit nirgends zu bekommen. Also Plan B, selber bauen.
Jetzt konnte es mit dem Kabelbaum losgehen. Dafür habe ich einen alten c20ne Kabelbaum geopfert. Somit hatte ich die Gummitülle an der Spritzwand und die Einspritzdüsenleiste.