C1 ... braun/blau
C2 ... grün
C3 ... schwarz/gelb
C4 ... schwarz
C5 ... grün
C6 ... grün/weiß
C7 ... -
C8 ... -
C9 ... blau/schwarz
C10 ... braun/rot
C11 ... braun/rot
C12 ... braun
C13 ... braun
C14 ... -
C15 ... -
C16 ... rot
C1 ... braun/blau
C2 ... grün
C3 ... schwarz/gelb
C4 ... schwarz
C5 ... grün
C6 ... grün/weiß
C7 ... -
C8 ... -
C9 ... blau/schwarz
C10 ... braun/rot
C11 ... braun/rot
C12 ... braun
C13 ... braun
C14 ... -
C15 ... -
C16 ... rot
Motorcode mit DIS Zündung ist c16se (100 PS).
Das Kabel für die Drehzahl (Tacho) kommt vom Motorsteuergerät. Das Motorsteuergerät ist eine Multec M. Kabel ist grün, an Pin C2. Theoretisch der große Stecker mit 32 Pins. Der kleine hat 24 Pins.
Die GFK Schlacht war erst mal gewonnen, nun ging es mit Holz weiter.
Der Port spielt durch die Öffnung der Mittelarmlehne.
So sieht die ganze Sache jetzt aus. Die Feinabstimmung erfolgt dann später.
Im Jahr 2020 hatte ich das Gefühl daß mir die Leistung meines Motors noch nicht richtig zusagte. Nach vielem hin und her hab ich dann Nägel mit Köpfen gemacht.
Die EDS Brücke mußte zuerst an meinen Motor angepaßt werden. Dazu hatte ich alle Kanäle auf den XXL Kopf vom Blank vergrößert. Die Dichtung zeigt wie viel an der EDS Brücke nachgearbeitet werden mußte.
Mit einer Schablone konnte ich alle Kanäle gleichmäßig ausfräsen.
OK, weil der Andreas gefragt hat ...
Nachdem das GFK ausgehärtet war, hatte ich das Teil ausgeformt und grob zugeschnitten.
Danach kam eine Holzplatte oben drauf, welche dann mit Harz verklebt wurde.
Und nun durften die Komponenten probesitzen.
Für die Lautsprecher mußten auch Gehäuse gebaut werden.
Die GFK Schale auf dem Höchtönergehäuse ausgerichtet, fixiert, überzogen, laminiert, geschliffen, gefüllert, lackiert.
Die Saison 2018 war dann schnell zu Ende. 2019 stand eine kleine Reise an.
Huckepack ging es zu EDS.
In dem Jahr bin ich dann eigentlich nur gefahren. An der Stoßstange hatte ich noch die Nebelscheinwerfer eingebaut.
Über den Winter wurde dann der Innenraum weiter gemacht. Alubutyl in den Türen und Kofferraum.
Jetzt konnten auch die Türverkleidungen eingebaut werden
Danach wurde der Kofferraum ausgeklebt und wieder mit GFK rumgespielt.
Da die Scheiben nun drin waren, konnte es endlich im Innenraum weiter gehen.
Motor und Getriebe wollten auch wieder an ihren Platz.
Und dann sah er schon fast wieder nach einem Auto aus.
Am 4. September 2018 zuckte der Drehzahlmesser wieder.
Im September 2018, nach fast 4 Jahren, wieder an der frischen Luft.
Ich mag das komische Zeug. Nachdem ich für mich die richtige Verarbeitung herausgefunden hatte, ging das rucki zucki.
Nach den ganzen Klebearbeiten folgte die Hohlraumkonservierung mit Mike Sanders Fett.
Stück für Stück dann zusammengebaut. Motorraum, Innenraum, Unterboden
Im April 2017 stand er dann wieder auf seinen eigenen 4 Rädern.
Danach passierte erst mal ein Jahr lang nichts. Nicht einen Handschlag hatte ich am Vectra gemacht. Ich hatte wichtigeres zu tun.
Erst im July 2018 konnte es am Vectra weiter gehen. Es folgten eine neue Frontscheibe und Heckscheibe.
Wenn die Hersteller so ab Werk arbeiten würden, hätten wir ja kein Hobby mehr ![]()
Weil einfach nur ein neuer Motor halbe Sache gewesen wäre, mußte auch ein neues Getriebe her. Dazu hatte ich bei Walter Hürlimann angefragt, ob er mir ein neues F28 bauen wolle. Nach zwei Telefongesprächen war die Sache geklärt.
So habe ich im Februar 2014 eine kleine Weltreise gemacht, zuerst in die Schweiz zum Walter und hatte mein F28 abgeholt. Auf dem Weg zurück in die Heimat hatte ich beim Andi angehalten und den c20let eingeladen.
Zu Hause angekommen, wurde der Motor kompettiert und das Getriebe angebaut.
Anfang 2017 meldete sich der Lackierer, die Karosse ist fertig. Und so hatte ich die Karosse im Februar nach Hause geholt.
Kapitel Zusammenbau
Als erstes begann ich im Innenraum. Anti-Dröhn-Matten und Alubutyl.