Am einfachsten wird das ganze wenn du den Kabelbaum ins Auto legst. Dann siehst du ja anhand der Leitungslänge wo die Kabel/Stecker hin kommen.
Beiträge von nr1ebw
-
-
Alles anzeigen
... bei der 2ten Runde mit 65° Gewinde im Block tilt ...
Dann hast du warscheinlich die falschen Kopfschrauben genommen.
Wenn die Schrauben im Kopf stecken muß unten 27mm Gewinde rauskucken!!!
-
Sind Vectra B 286x10mm.
Du hast also die Bremssättel etwas höher angesetzt. Sieht gut aus.
Bei mir sind die Sättel weiter nach unten geneigt und mußte somit mehr Löcher bohren.
-
Ist doch einfacher gleich BKV und HBZ vom Vectra B einzubauen. Eine Bremsleitung anders biegen und der Rest paßt 1:1
-
Dann ist das aber nicht Vectra A. Beim A geht das Handbremsseil definitiv oben raus.
Vectra B hat das Handbremsseil unten.
-
Alles anzeigen
Und es gibt wieder mal Probleme.. hab mal probeweise die Ankerplatten an die HA montiert. Dabei musste ich feststellen das der Hebel für die Handbremse an der HA anliegt ( schon im nichtbetätogten Zustand ). Wie habt ihr das gelöst?
HA-Bremse und Radnaben mit 5 Loch? Zufällig vom Vectra B? 286x10 mm Scheiben?
-
Die Aussage daß das Saugrohr keinen Einfluß auf die Motorleistung hat ist völlig falsch.
Je nach Länge der Kanäle verschiebt sich auch das Drehzahlband. Lange Kanäle -> Drehmoment unten rum, kurze Kanäle -> Drehmoment oben rum.Und wenn wir jetzt noch das Saugrohr mit einer Nockenwelle kombinieren wollen, dann wird es ganz kompliziert. Denn wie hier schon festgestellt gibt es Nockenprofile die genau so in einem bestimmten Drehzahlbereich ihr volles Potenzial ausschöpfen. Und nun nehmen wir mal an ich habe ein Saugrohr mit langen Kanälen und eine Nockenwelle die erst oben rum Leistung bringt. So und was haben wir dann? Nichts. Keine Leistung. Weil: Das Saugrohr bietet unten rum Drehmoment aber die Nockenwelle ist da noch gar nicht in ihrem Drehzahlbereich und wenn die Nockenwelle dann endlich loslegen will dann sind die Kanäle des Saugrohres zu lang.
Heist also die Nockenwelle und das Saugrohr müssen sich sehr wohl vertragen.
-
In den Bildern wird gezeigt daß die Oberfläche angeschliffen werden muß. Genau so wie du es gesagt hast wegen Rauhtiefe und Kohäsion.....
Nun stimmen wir alle überein mit der Meinung das die Phosphatschicht Korrosion verhindert. Nur was passiert denn wenn ich auf der Phosphatschicht die von dir gezeigte Arbeitsweise anwende?
Ich glaube nicht das nach dem Schleifen noch viel von der Phosphatschicht übrig bleibt !? Ich kann mir auch nicht vorstellen das die Phosphatschicht die nötige Materialstärke aufweist. Also wird auf die Phosphatschicht eine Grundierung aufgetragen. Und auf dieser Grundierung kann ich schleifen und spachteln bis ich die gewünschte Oberfläche erhalte.Das ist meine bescheidene Meinung. Und ich bin weder Karosseriebauer noch Lackierer.
-
Fals du eine Anhängerkupplung für Fließheck brauchst, ich habe noch eine inkl. Kabelsatz.
-
Bringt uns aber nicht weiter da auf der Phosphatschicht kein Lackaufbau erfolgen kann.
Es muß also nach der Phosphatierung erst grundiert werden.
Und ob ich da billige Grundierung aus der Dose nehme oder hochwertige Epoxid Grundierung macht wohl einen großen Unterschied. Aus dem Grund befasse ich mich auch mit der EP Grundierung. Wie gesagt, die aufgeführten Nachteile sind für mich keine Nachteile. Verarbeitungstemperatur, Viskosität, Preis ... den Aufwand hat man trotzdem, auch wenn man keine EP Grundierung nehmen würde.
So wie Juppes schreibt, nie mals auf blankes Blech, egal ob es phosphatiert ist oder nicht.