schaut sehr gut aus, so waren meine Gedankengänge ![]()
Beiträge von Strahli
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Diese Rep.Sätze sind dafür gedacht weil fast alle Hersteller minderwertige Ware (Kabelbäume) eingebaut haben und deshalb es zu Kabelbrüchen kommt. Für nix anderes sind diese Sätze.

vollkommen richtig altopel
Mit diesen gezeigten Reparatursätzen wird die Sparwut der Konzerne kompensiert, die die altehrwürdigen Kabel in den Fahrzeugen durch billigere Leiterbahnen versuchten zu ersetzen.
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Die Stecker gibt es auch einzeln im Handel.
oh wow... was für ein original VW Ersatzteil
Wird garantiert so von VW über eBay vertrieben

heute schon in den virtuellen Spiegel geschaut... na was sagt der über so viel Kompetenzlosigkeit?
Dass ist mir hier gerade ein wenig zu flach das Niveau... ich geh besser schlafen und von meiner Unfähigkeit vom Crimpen träumen
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Nur mal zur Info: VW bietet Rep-Satze an, weil KFZ- Werkstätten, also Gesellen und Meister der Mechatronik-Branche, nicht in der Lage sind fachgerecht zu Crimpen.
Schließe doch nicht immer von Dir auf alle anderen!
Wenn Du keinen Plan hast, dann lass Dich bekehren und Deine Beleidigung kannst Du Dir sonst wo stecken.
H4-Booster umgehen die reguläre Beleuchtungssteuerung und schalten auf Batterie direkt.
Ich fahre selbst einen Golf 2 und kenne diese Nachrüstsätze, die sind aber nicht von Volkswagen autorisiert und werden von einigen dubiosen Anbietern im Netz vertrieben.
Der Hintergrund ist, das VW bis in die 80´er Jahre keine Relaisschaltungen für die Beleuchtungsanlage besaßen und die volle Leistung für die Scheinwerferversorgung über den Sicherungskasten und den Lichtschalter liefen, was im Fahrzeugalter für Probleme, Kurzschlüsse und Kabelbränden führen kann... da bei fehlender Wartung und Pflege den Übergangswiderstand die Kabel zum "Leuchten" bringt, was unter dem Armaturenbrett nicht von Vorteil ist.
Daher umgehen viele die langen Leitungswege mit einer Umrüstung auf eine Relaisschaltung über Batterie direkt.
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Position 4 ist ja nun schon bestellt, Position 16 ist der Anschlagpuffer, richtig? Und Position 5 ist der Führungsring? Welche Teilenummer hat der, wo bekomme ich diesen her?
hier die Teilenummern:
3 Sitz, Vorderfeder oben (90305062 3 12 351 auch verwenden) 2 3 12 507 90305061 - 4 Führungsring, Vorderfeder (90305061 3 12 507 auch verwenden) 2 3 12 351 90305062 - 5 Dämpfungsring, Vorderfeder oben 2 3 12 223 90216299 - 6 Dämpfungsring, Vorderfeder unten 2 3 12 227 90250418 - 16 Puffer Stossdämpfer 12SOHC[L17],12STOHC[L84], 12SOHV[L84],12SCOHV[L17], 13N[LY1],13NB[LY1],13S[LX9], C13N[L72],14NV[L89],C14NZ[2H6], 16S[L16],16SV[2H1],E16NZ[L73], C16LZ[L73],C16NZ[L73] 2 3 44 401 90112571 - 16 Puffer Stossdämpfer 18E[LV6],18SE[LV6],E18NV[LV9], S18NV[LV9],C18NE[LV6], C18NT[L54],C18NZ[LH8], 20NE[LE4],20SEH[2H4],20SER[2H4], C20NE[LE4],16D[L53],16DA[L53], 17D[LU7],17DR[LU7],15TD[LM0], 17TD[LU8] 2 3 44 401 90112571 - -
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Gerade an dieser Stelle war der geregelte 3-Wege- Katalysator von Vorteil: Man roch gar nichts.
ähm, der C16NZ hat einen 3-Wege-Kat
Alles anzeigenDie Kraftstoffleitungen sind mir damals ... abgebrochen.
... Seit dem habe ich nur noch Schlauch mit Einlage #Gewebe verbaut.
Die Kraftstoffschläuche sind genormte Doppelmantel Heissgutschläuche mit einem innenliegenden Gewebemantel als sogenanntem Druckträger; der dazu dient dem Schlauch den nötigen Widerstand zum Kraftstoffbetriebsdruck entgegen zu setzen. Dieses System gibt es schon seit den 70´er Jahren, heute sind die Gewebeeinlagen aus mehrlagigem Polyestergewebe, was die Schläuche für höhere Betriebsdrücke wesentlich haltbarer und langlebiger macht.
Habe ich so schon in meiner 1. Lehre Anfang der 90´er gelernt. Auch die Schläuche Deiner Kraftstoffpumpe hatten in den 80´er Jahren schon eine Gewebeeinlage, was diese aber dennoch nicht unsterblich macht, da das Gummimaterial die Schwachstelle ist; irgendwann gibt dann das Material dem Druck nach.
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Mit dem Hersteller habe ich keine Erfahrungen, aber was man so qualitatives von diesem hört und auch liest ist ziemlich zwiegespalten.
Anscheinend hat die Firma keinen so guten Ruf.
Aber ich möchte hier aufgrund fehlender eigener Erfahrungen mit diesem Hersteller keinen negativen Nachruf beginnen.
Daher würde auch ich erst mal den Führungsring für die Feder nachrüsten.
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Das mag vielleicht bei Dir zutreffen. Aber sei doch mal offen und tolerant und gebe anderen Hobby-Schraubern mit Wartungsstau Anregungen. Nicht jeder ist so wie Du- was auch verdammt langweilig wäre. :pinch:
Lieber langweilig sein, als Bockmist erzählen und einem Hobbyschrauber Flausen für einen Kabelbrand in den Kopf setzen.
Korrodierte Steckverbindungen bekommt jeder Hobbyschrauber wieder hin und kann sie instand setzen. Einen Umbau des Kabelbaumes mit Nachrüstung eines Boosters ist bei einem alten Auto nicht jedermanns Sache und kann mehr Schäden verursachen als positives bewirken.
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Bevor man diese Experimente macht: Welcher Hersteller hat damals ans Band geliefert? Vielleicht könnte man dort Hilfe bekommen?
Bestimmt ist es ganz einfach. Bestimmt hat auch irgend jemand eine Patent oder ähnliches darauf. Gerade was Lenkung angeht wäre ich übertrieben vorsichtig.
hätte, könnte, wäre... gibt es von Dir auch mal einen hilfreichen Kommentar?
Das Lenkgetriebe ist ein Zuliefererteil, genauso wie die Lenksäule, beides ist für den D seit Jahrzehnten nicht mehr zu bekommen. Auf dem Lenkgetriebe habe ich wenigstens noch Herstellerdaten finden können, auf der Lenksäule steht gar nichts drauf.
In meinen originalen Karosseriebauunterlagen aus der Bochumer Fertigung ist auch nichts vermerkt, ich vermute, dass selbst der damalige Hersteller, falls noch existent, Dir hierüber keine Auskunft mehr geben kann.
Im Gegensatz zu Dir, habe ich in der Zwischenzeit Unterlagen gewälzt und auch schon Originalteile gesichtet.
Bleib Du ruhig liegen und mach Dir Gedanken über Patente.
Wer patent genug ist, der findet selbst eine Lösung, und bei der Paarung von Lenkstock und Lenkstockrohr handelt es sich in diesem Fall um eine formschlüssige Spielpassung, da muss niemand Übertreibungen anstellen; die soll nach einem Bruch der Scherstifte in sich zusammen rutschen.
Alles anzeigenIch hab mich da heute mal mit jemandem von unserem Kunststofftechnikern unterhalten (Arbeite ja in einer Universität). Die Kunststoffteile der Sicherheitslenkung wurden damals bei diesem System so gefertigt: Ein Spritzguss geeigneter Kunststoff wurde bei Gießtemperatur mit hohem Druck durch die beiden Löcher eingespritzt, wodurch die Teile sozusagen mit der Lenksäule als Form gegossen wurden. Die beiden überstehenden Scherstifte aus den Bohrungen wurden im warmen Zustand meist händisch verpresst. Funktionsrelevant bei der Kadett-Lenkung sind nur die beiden von mir im Bild markierten Bereiche, die ein Spiel der beiden Bauteile in Drehrichtung verhindern. Die angegossenen (bei dir gebrochenen) Zapfen (Scherstifte) sind im Prinzip nur eine Einbauhilfe, damit die richtige Länge automatisch vorgegeben ist. Wenn man sich die Konstruktion ansieht wird man auch sehen, dass die beiden Zapfen nichts ausmachen, der sicherheitsrelevante Vorgang ist das Zusammenschieben des Lenkstützrohres. Der Spritzguss(vermutlich Polypropylen) hat im Regelfall eine Zugfestigkeit von ca. 30/mm², also fast nichts. Das Lenkstützrohr ist das Gitterrohr um die eigentlich Lenkstange, dieses Schiebt sich bei überschreiten einer gewissen Kraft zusammen und gleichzeitig wird die "Lenkstange" in sich zusammengeschoben. Durch das Lenkstützlager (sitzt in dem Kunststoffteil wo Blinker- und Scheibenwischerschalter eingeclipst sind). Probiert mal die Lenkstange auszubauen ohne vorher das Lenkstützlager auszubauen, das ist unmöglich. Ein Zusammenschieben den Lenkstange ohne rohe Gewalt (Hammerschläge) verhindert die Feder zwischen Lenkrad und Lenkstützlager. Wichtig ist, dass das Gitterelement des Lenkstützrohres nicht durch die Hammerschläge zusammengeschoben wurde, da aber alles schleift, wird das eher nicht der Fall sein. Reparaturvorschlag: du entfernst die beiden Kunststoffreste aus den Bohrungen im Rohr, Markierst den Bereich der Scherstifte mit einem wasserfesten Stift, schiebst die Lenkstange wieder zusammen, bis du die Markierungen durch die Bohrungen siehst. Wenn du möchtest kannst du die Bohrungen mit 5-Minuten Epoxiharz aus dem Modellbaubereich auffüllen (ergibt zumindest eine minimale Stabilisierung für den Einbau) und über Nacht härten lassen. Dann baust du das Ganze vorsichtig zusammen, ohne die Lenksäule weder in sich zusammenzuschieben. Die Feder zwischen Lenkrad und Lenkstützrohr darfst du aber keinesfalls weglassen, wie ich es bei manchen Sportlenkradumbauten schon gesehen habe. Übrigens würde überschlagsmäßig gerechnet die Zugkraft der Feder ausreichen, um die Scherstifte zu beschädigen, wäre da nicht das Lenkstützlager.
Vielen Dank für Deine Ausführungen, dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.
Genau das habe ich so bei meinem Reparaturvorschlag bedacht, nachdem ich meine Teile und Unterlagen gesichtet habe.