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Nein, dass sind keine Kadett D Federn. Diese sind in der alten Ausführung vollkommen zylindrisch und in der späteren Version einseitig am letzten Gewindegang konisch.
Habe gestern noch einen neuen Satz verkauft.
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Nein, dass sind keine Kadett D Federn. Diese sind in der alten Ausführung vollkommen zylindrisch und in der späteren Version einseitig am letzten Gewindegang konisch.
Habe gestern noch einen neuen Satz verkauft.
Ich würde versuchen, die Scherstifte aus dem Lenkrohr auszubohren und auch in den Taschen im Lenkstock an den Abscherpunkten Bohrungen einzubringen. Dann die Bohrungen in Lenkstock und Lenkrohr übereinander positionieren und mit einer Kunststoffheißklebepistole neu zu fixieren.
Einen Versuch wäre es jedenfalls wert.
Der da wäre?
Frage, um welche Federn von welchem Hersteller handelt es sich?
Alles anzeigenSuper, kann ich weiter suchen gehen 🤮
Versuch die Lenksäule zurück zu geben, prinzipiell ist die unbrauchbar, die Abscherstifte sind meines Wissens nicht ersetzbar und gab es auch nicht als Ersatzteil.
Aber wenn Du die Lenksäule behältst, was hindert Dich daran Dich an den Scherstiften zu versuchen und passenden Ersatz zu fertigen.
Die Lenkkräfte gehen über die Passform der Lenksäule und nicht über die Scherstifte. Die sollen nur bei einem Frontalunfall brechen. Leider werden die mit dem Alter auch spröde und anfällig für einen ungewollten Bruch.
Die Federn würde ich ohne wenn und aber an den Hersteller/ Lieferanten zurück gehen lassen, dass gehört definitiv nicht so und wird der Gutachter so garantiert auch nicht abnehmen.
Wie Schmitti es schon sagt, wage ich auch zu bezweifeln, dass diese Federn für das Federbein geeignet sind.
Die Nummern auf den Federn passen zum Gutachten?
Alles anzeigenWenn dann mal wirklich nach 40 Jahren unter Last da 12V ankommen.
Mein Opel Rekord ist 63 Jahre alt und von den 6,7 V die meine, in diesem Fall wirklich eine Gleichstromlichtmaschine, stemmt, kommen tatsächliche 6,3V bei laufendem Motor auch an den Scheinwerfern an. Das war alles eine Frage der Reinigung und Pflege der Steckverbindungen, und die Leitungen haben auch nur 0.75 mm2.
Dazu steht auch ein schöner Passus im Instandhaltungshandbuch: danach erfüllt mein Fahrzeug auch nach über 60 Jahren noch immer die Herstellervorgaben von Opel.
Wenn die Leitungen okay sind, dann kommen auch beim Kadett 12V an den Scheinwerfern an. Wenn nicht, dann benötigen die Verbindungsstellen eben ein wenig Pflege, aber ein Leuchtmittelbooster ist nicht von Nöten.
Wie JuppesSchmiede es sagt, sind die Leitungen okay, dann kommt auch ausreichend Spannung an den Scheinwerfern an, die wurden von den Herstellern schon entsprechend ausreichend dimensioniert.
Wenn nicht genügend Spannung an den Scheinis ankommt, dann ist der Leitungswiderstand an der Kontaktstellen der Steckverbindungen infolge von Korrosion zu hoch.
Das ist aber ein Alterungsproblem des Materials und hat nichts mit dem Leitungsquerschnitt an sich zu tun, sondern mit einem ungewollten Übergangswiderstand.
An den Verbrauchern kann effektiv nur so viel Leistung ankommen, wie der Generator erzeugen kann und der Zustand des Bordnetzes es hergeben, da nützt auch kein überdimensionierter Leitungsquerschnitt etwas.
Neue Leitungen verursachen immer eine Veränderung, aber die Lichtausbeute ist dennoch begrenzt, da verbessert auch ein größerer Querschnitt nichts.
In einigen unserer Instandhaltungshandbücher, schreiben die Schlauchhersteller sogar vor, dass wir Lagerware älter 8 Jahre (wohlgemerkt Neuware) nicht mehr verbauen dürfen; aus Gründen der Verantwortung und daraus entstehender möglicher Regressansprüche.
Das ganze Thema der Umweltgeschichten ist in den letzten Jahrzehnten ziemlich hochgekocht, und Ölleckagen an Großkomponenten können für den Verursacher mitunter teuer werden. Ab welchen Volumina der Gesetzgeber da die Grenze sieht ist mir aktuell jedoch nicht bekannt.
Wir betreiben aber auch Anlagen mit teilweise weit über 100 Litern Fassungsvermögen; also kein Vergleich zum PKW.
Abgelaufene Lagerware, geht an die Schlauchhersteller zurück und wird aufgearbeitet.
Alles anzeigenWo findest Du denn eine Impedanz in der Fahrzeugelektrik? Wir sprechen hier von einem gleichgerichteten Bordspannungsnetz.
Zudem beschreibt die Schmelzintegralzeit die Auslösecharakteristik einer Schmelzsicherung und federt so Einschaltspitzen gegenüber einer Dauerlast ab.
Mehr sage ich da nicht zu...
Alles anzeigens.o.
Herr von und zu Techniker... wo steht da etwas von einer Gleichstrom Lichtmaschine???
Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Sorry, aber ich bin an solchen nicht zielführenden Diskussionen "wie z.B. Deinem damaligen Thema zum Kühlwasserkreislauf" nicht mehr interessiert; beschäftige Dich im Vorfeld mit der Technik und streue bitte keine Unwahrheiten.