Beiträge von Strahli

    Die unterschiedlichen technischen Motorenkonzepte lernt auch heute noch jeder Azubi im KFZ-Handwerk in der Berufsschule kennen. Glaube nicht, dass da einer der jungen angehenden Gesellen ungläubig drein schauen tut; die schauen eher interessiert.

    Hallo Markus,


    richtig gut erzählt und ausreichend bebildert, so macht es Freude Deinen Ausführungen zu folgen. Da ist ja dann ein alter Bekannter, oder soll man sagen ein altes Familienmitglied, wieder heim gekommen.


    Ich bin schon auf die kommenden Themen zum Projekt und den Beginn Deiner Arbeiten gespannt. Zumindest weißt Du was Dich im Großen und Ganzen erwartet, weil ja bereits Dein eigenes Schweißblut im Fahrzeug steckt.


    Gruß Strahli

    Guten Abend Steffen,


    zu den etwaigen Vorbesitzern Deines D´s konnte ich nichts mehr in Erfahrung bekommen, aber Bilder zu Deinem Kadett habe ich noch finden können.


    Gruß Strahli

    Hallo Markus,


    kleine Empfehlung, private Daten wie auch Deine Rufnummer solltest Du ausschließlich über die Funktion einen "PN = persönliche Nachricht" mit einem anderen Adressaten teilen; da diese Informationen auch durch nicht registrierte Nutzer im öffentlichen WEB über Google einsehbar sind. Du möchtest doch keine unerwarteten unbekannten Anrufe erhalten.


    Gruß Strahli

    Wir drehen uns im Kreis, ich hatte doch schon Anfang des Threads gesagt, spüle den Kreislauf, prüfe den Temperaturfühler samt Anzeige und wenn das alles nichts gebracht hat, dann kannst Du den Motor immer noch auseinander reißen und das Thermostat tauschen. Durch das Spülen werden auch Ablagerungen im Wärmetauscher gelöst, sofern sich dieser nicht ganz zugesetzt hat. Was ich persönlich noch nie erlebt habe.


    Mehr sage ich nicht mehr dazu. Nach diesen Schritten darfst Du dann gerne eine Rückmeldung geben und dann schauen wir weiter, falls es nötig ist.

    18se GT

    der Threadersteller redet hier nicht von einem Kadetten, sondern von einem Ford mit Ti-VCT 1,6L Motor 125PS Benziner, bitte beachten.

    Bei Guss- und Schmiedeteilen bin ich da vollkommen bei Dir, da kostet jede noch so kleine manuelle Nacharbeit und erhöht die Stückkosten, so wie es rom bereits ausgeführt hatte.


    Bei mechanischen CNC-Fertigungsteilen spielen die Toleranzen bei den einzelnen Stückkosten nur eine Nebenrolle, da die Produktionskosten durch die Durchlaufzeiten je Stück bestimmt werden. Hier sind die personengebundenen Arbeitsschritte und Verteilzeiten die zu betrachtenden Kostentreiber. Im eigentlichen Fertigungsprozess der Maschine spielt es kaum eine Rolle, wie viel Material das Werkzeug abnimmt, hier sind das Übermaß der Rohlinge, die Anzahl der spanabhebenden Schritte, die Zustellgeometrie und der letzte Arbeitsschritt für die Oberflächengüte die Faktoren für die Maschinedurchlaufzeit, und letzterer ist bei allen spanabhebenden Fertigungsverfahren der langwierigste Arbeitsschritt.

    Der Faktor Fertigungstoleranzen kommt über die Standzeit und den Verschleiß der Bearbeitungswerkzeuge zum Tragen, denn mit jedem Durchlauf nimmt die Fertigungsgüte und Qualität ab. Wenn man nun betrachtet, ob man nun 100 Motoren mit einem Werkzeugsatz bearbeitet oder 1000 Motoren, dann sind die Stückkosten bei 1000 Motoren natürlich wesentlich günstiger, aber die Fertigungsqualität bei den letzten der 1000 Motoren auch entsprechend schlechter, was zu Lasten der Toleranzen geht.

    Hier muss der Hersteller entweder Nacharbeit in Kauf nehmen oder den Verschleiß der Werkzeuge im Produktionsprozess berücksichtigen, was die Toleranzen bereits von vornherein negativ beeinflusst.


    Mit diesen Problemen haben alle Hersteller von Massenprodukten zu kämpfen. Entweder fertige ich so gut wie technisch möglich oder eben kostengünstig so gut wie nötig, und nehme spätere den Ruf schadende Reklamationen in Kauf.

    Die Zeiten in denen "Opel - der Zuverlässige" war sind lange vorbei...