Beiträge von Strahli

    Peace C16-NZ

    ich möchte niemanden anfeinden. Stell Dir mal die Frage; wie würdest Du Dich fühlen, wenn man Dich mit irgendwelchen Zitaten in Verbindung bringen würde, die nicht Deiner Feder entsprungen sind.


    Glaube mir ruhig, mit dem Spezialwerkzeug wärst Du problemlos an jede Schelle ran gekommen. Die gezeigten Wechselaufnahmen sind Daumennagel groß und brauchen nicht viel Platz, die kannst Du gezielt platzieren (bis 2 mm an eine Anlagefläche heran) und hängst dann einfach den flexiblen Seilzug ein. Der Seilzug lässt sich seinerseits bequem quer durch den Motorraum und wenn es nicht anders geht von unten oder auch durch Kühlergrill und Radkästen führen.

    Und ob Du es glaubst oder nicht, das Spezialwerkzeug ist genauso teuer wie Deine Hazet Zange. Es geht nichts über gutes Werkzeug, was auch nicht teuer sein muss; meine Zange hat vor über 15 Jahren keine 25,- EUR gekostet, und die sind heute sogar noch günstiger zu bekommen.

    Zum Stopfenmaß von 71 mm des Ausgleichbehälters habe ich bis jetzt in meinen Unterlagen noch nichts finden können, als Standard ist bei Kadett D und E immer nur 85 mm zu finden, sehr interessantes Thema.

    Zu den technischen Daten bezüglich der beiden Opel typischen Kolben des Tandembremszylinder, werde ich heute Abend mal ein paar Auszüge teilen. Dort sind neben den Angaben zum Kolbendurchmesser auch die Länge der Kolben und bewegtes Maximalvolumen zu beiden Bremskreissystemen zu finden.

    Danke für Deinen Hinweis :thumbup: Dein älterer Post wurde mir leider nicht angezeigt, Seitenumsprung; mein Fehler.

    Diese Zange kannte ich noch nicht. Aber auch damit werden die Federbandschellen entgegen der Wirkrichtung aufgezogen und nicht zusammengedrückt.

    Junge, lass es sein... wo habe ich so etwas geschrieben? Hör auf mich zu zitieren, wenn Du selbst nicht mehr weist, was Du geschrieben hast!

    C16-NZ Von Knipex sprachst Du lieber Kollege... und von denen ist mir aktuell keine entsprechende Zange bekannt.

    Mit dem richtigen Werkzeug, siehe meiner zuvor gezeigten Spannseilzange, kommt man überall und in jeden noch so kleinem Winkel belastungsfrei an die Schellen heran und die damit geöffneten Schellen bleiben auch unbeschädigt offen. Da gibt es keine Probleme.

    Für Theorien zu aktuellen Lieferketten bewegst Du Dich hier auf einer vollkommen falschen Plattform. Dazu gebe ich keine Kommentare ab.


    Habe ich da in den letzten Jahrzehnten so falsch gedacht und gearbeitet?

    In der Lehre haben wir noch gelernt, dass Federbandschellen über Kreuz auseinander gezogen werden. Um die Kraft des Federstahls zu überwinden, wird der Zug in die Gegenrichtung ausgeübt. Nichts anderes macht das Werkzeug, da die "Gedächtniskraft" des Federstahls in diesem Fall eine Schließkraft ist.

    Mag sein, dass Du die Bewegung Deiner Zange in diesem Fall als "drücken" interpretierst.


    Übrigens, die gezeigte Federbandschelle ist 33 Jahre alt, wurde bei mir bereits dreimal geöffnet und besitzt Null Rost; auch wenn diese wie in meinem Fall keine der von Dir so bezeichneten "Verschleißanzeige" besitzt.

    Red-D

    Dass nenne ich mal ein interessantes Herstellervorgehen für einen geplanten Verschleiß.

    Wenn die Anlage schon nicht vergammelt, dann lass ich eben das Dämmmaterial entfleuchen... Ideen muss man haben :D


    Welche abnehmende Behörde hat diesem Endschalldämpfer denn bloß ihren Segen gegeben, das KBA ...

    Von diesem Schalldämpfer hätte ich gerne die KBA-Nummer. ;)

    Dann führe bitte nächstes Mal auch das Zitat des Herstellers heran, auf welches Du Dich beziehst, und zitiere nicht andere Leute!


    Im Original hält eine Auspuffanlage im Worst Case nur so lange wie der Hersteller des Fahrzeuges auch Garantie gibt, denn die Anlage soll nur so gut wie nötig sein und so wenig wie möglich Kosten im Produktionsprozess des Fahrzeuges verursachen; es wird dort um jeden Cent mit den Zulieferern gefeilscht. Hier spricht man von der geplanten Obsoleszenz.

    Ich hatte jedenfalls noch nie eine Auspuffanlage die 28 Jahre gehalten hat und schreibe dieses definitiv dem Edelstahl zu.

    Ist ja auch kein Wunder, wenn man mit einer Zange arbeitet, dann übt man beim Öffnen in den unmöglichsten Verrenkungen mit dem Maul der Zange automatisch immer Druck auf die Schellen aus!!!

    Mit dem Spezialwerkzeug zieht man mit den Klauen absolut druckfrei nach außen.

    Zudem hat man für die unterschiedlichen Hersteller der Federbandschellen auch auswechselbare Zugklauen, damit die Zugarme nicht herausrutschen.

    Die Rastnase ist doch keine Verschleißanzeige... :D

    Die dient zum Halten der geöffneten Federbandschelle, damit man nach dem Öffnen der Schelle das Spezialwerkzeuge abnehmen kann.

    klasse Kommentar... und selten sinnvoller Hinweis mit dem Vergleich zur Spüle.

    Wo hatte ich das Gegenteil erwähnt, natürlich kann Edelstahl bei mangelnder Pflege oder Beschädigungen rosten, es ging hier ausschließlich um die Haltbarkeit aufgrund der längeren "Korrosionsbeständigkeit", was nur aussagt, dass ein längerer Schutz gegen Korrosionszersetzung besteht. Es ist kein rostfreier Stahl.

    Wenn eine Edelstahlanlage früh anfängt zu rosten, dann ist sie aus minderwertigem Material gefertigt oder die Schutzschicht wurde mechanisch oder Chemisch beschädigt. Prinzipiell beginnen die Edelstahlanlagen an den Stoßkanten und ihren Schweißnähten an zu rosten, was vollkommen normal ist.


    Die Edelstahl Auspuffanlage an meinem Audi Quattro ist mittlerweile 28 Jahre alt, eine normale Stahlanlage hätte niemals so lange gehalten; und ja meine Auspuffanlage hat an den Stoßkanten und Schweißnähten Rost. Sie ist von der Schalldämmung her noch immer dicht, verliert aber an einigen Stellen Kondenswasser, daher habe ich zwischenzeitlich einen neuen Edelstahlendschalldämpfer gekauft, um gewappnet zu sein.

    Hier mal die beiden Hosenrohre zum Vergleich; entsprechend der unterschiedlichen Länge der Hosenrohre, fielen auch die Mittelschalldämpfer kürzer oder länger aus, der Endschalldämpfer war meines Wissens bei beiden 13S Anlagen identisch.


    Schaltgetriebe


    Automatikgetriebe