Am letzten Sonntag war ich dann doch noch mal mit dem SR im Bergischen Land unterwegs, hat wie immer großen Spaß gemacht. Hier ein paar Impressionen... irgendwo im Nirgendwo des Bergischen
Beiträge von Strahli
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Ich denke die Elektromotoren an sich werden lange halten.
Eher sterben diese Autos wegen defekter und alter Batterien, die wirtschaftlich quasi einen Totalschaden ausmachen von der Summe. Vermutlich werden wir in 5 Jahren mehr wissen was die Akkus betrifft, dann sind genug im Umlauf gewesen.
na dann hoffe ich nur, dass mein aktueller Alltagsverbrenner noch mindestens 5 Jahre problemlos durchhält und nicht wie sein Vorgänger nach 7 Jahren und 76´tkm mit Motorschaden aufgrund von Materialermüdung an den Kettenspannern aussteigt. Da wurde ebenfalls um Centbeträge beim verwendeten Material der Kettenspanner gefeilscht, daher waren die nicht abriebfest und der Abrieb verstopfte das Ölansaugsieb vor der Ölpumpe... heute ein bekannter Serienschaden beim letzten 2 Liter Saugermotor von BMW, wird leider bei denen nicht mit Kulanz anerkannt, obwohl ein konstruktiver Mangel.
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Ich bin jedenfalls mal gespannt, wie lange die neuen Elektromotoren in den modernen Fahrzeugen durchhalten werden. Oder was sich die Hersteller dieser Fahrzeuge einfallen lassen, um die Absatz neuer Fahrzeuge am laufen zu halten... Stichwort "geplante Obsoleszenz"!!!
Schließlich wollen die ja am Leben bleiben und weiter ihre neuen Produkte verkaufen, da werden die schon dafür sorgen, dass in ihre langlebigeren E-Motoren Verschleißpunkte eingebaut werden.
Denn jedem sollte eigentlich klar sein, dass ein Motor mit weniger bewegten Bauteilen wie auch weniger Reibungspunkten, auch entsprechend weniger Verschleiß ausgesetzt ist.
Ich kannte Elektromoren aus den 30´er Jahren die noch bis Anfang der 2000´er in Drehmaschinen und Schweißgeneratoren gelaufen sind, aber das werden unsere modernen Straßengleiter wohl niemals schaffen.
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Prinzipiell solltest Du Dir alle Masseanschlüsse, nicht nur die der Beleuchtungen anschauen, Frontscheinwerfer wie auch Rückleuchten, denn wenn es aufgrund von Korrosion zu erhöhten Widerständen kommt, dann fließen hohe Ströme über Zündschloss, Licht- und Lenkstockschalter, wofür diese einfach nicht ausgelegt sind.
Würde mich nicht wundern, wenn aus diesem Grund irgendwo im Kabelbaum was durchgebrannt ist. Das Ganze wird dann noch verstärkt, wenn man an dem dafür nicht ausgelegten Kadett D Kabelbaum zusätzliche starke Verbraucher betreibt.
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Nun habe ich ein weiteres Problem:
Ich habe den original Kabelbaum vom Kadett D verbaut. Auf der linken Seite des Kabelstrangs kommen keine 12V an. Somit funzt das Licht, Blinker, Lüfterkühler, Hupe, usw. nicht.
Sicherungen habe ich alle kontrolliert. Am Sicherungskasten ist nichts zu erkennen.
Kann es ein Relais sein, dass evtl. defekt ist?
Sonst jemand eine Idee woran es liegen könnte??
Der D Kabelbaum hatte noch keine Relaissteuerung für die Fahrtlichtbeuchtung, weshalb es damals auch oft zu Kabelbränden gekommen ist.
Der Ausfall der Beleuchtungsanlage ist meistens auf ein Problem bei den Masseanschlüssen zurückzuführen.
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... Die 194000 Km des Golf finde ich schon respektabel.
dass ist doch nicht respektabel für einen modernen nach neuesten Technologien und engen Fertigungstoleranzen produzierten Motor. So etwas hat ein alter noch nach handwerklichem Geschick hergestellten Benz Motor in den 70´ern bereits mit 1 Million Kilometer auf der Uhr geschafft und da war noch keine CNC-Maschine am Werk um den Motor aus dem Block zu arbeiten.
Bei dem Aufwand der heute betrieben wird, sollte so ein Motor mindestens 500´tkm schaffen... was aber nur die wenigsten tun... weil am Material gespart und um jeden Cent in der Produktion gefeilscht wird. Zudem sind die Motoren heute auf Teufel komm raus auf Magermixbetrieb getrimmt, was auch nicht gerade förderlich ist für die Standfestigkeit des Materiales.
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Welche Kappen suchst Du von der Stahlfelge 5 1/2J x 14 ET49?
Es gab unterschiedliche Ausführungen für diese Felgen, welche von der Kennzeichnung der Felgen abhängig sind.
Eine Teilenummer oder die Kennzeichnungsnummer wären von Vorteil.
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Unglaublich! Er hätte sollen vom Meister seinem Auto die Reifen runternehmen und sagen: Brauch ich mal zum Probieren - übern Sommer!

jepp, andere Zeiten andere Sitten.
Gab damals halt nicht viele Möglichkeiten gegen gefestigte Parteimitglieder aufzubegehren; ein Versuch verursachte nur weitere Restriktionen und Probleme im privaten Umfeld.
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Ich glaube so langsam, dass es im früheren Sozialismus teilweise leichter war Teile zu beschaffen

Thomas
Da denkste leider falsch... Wartezeit Mitte der 80´er auf einen Satz Reifen ein halbes Jahr, und bekommen haste dann nur zwei, weil die gelieferte Menge nicht ausreichend war und auf zu viele Kunden aufgeteilt werden musste. Stell Dir so etwas mal heute vor!
Vielleicht bekommst Du ja auch nur "eine" Bremsscheibe...

Anderes Beispiel; bringst Dein fast neues Auto in die Werkstatt (1982 damals 3 Jahre alt) und als Du ihn abholen kommst hängt anstatt Deiner neuen Lichtmaschine ein altes Tauschteil am Motor. Aussage Meister "wir brauchten Ihre Lichtmaschine zur Fehlersuche in einem anderen Wagen und haben dann vergessen diese vor der Abholung wieder auszubauen! Aber der andere Kunde wird das garantiert bemerken und sich dann melden". Hat der natürlich nicht gemacht und sich über seine neue Lichtmaschine gefreut. Vatern hat getobt, aber seine Lichtmaschine nie wieder gesehen und Ersatz gab es auch nicht; ich sage nur Parteimitglied. Der alte Klotz blieb dann bis zur Verschrottung des Wagens in 1994 im Motorraum.