alles klar, jeder so wie er mag; hat ja schließlich auch jeder so seine eigenen Erfahrungen gesammelt.
na gut, zurück zum Thema
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Alles anzeigenDu stellst mir Fragen, ich gehe zu meinem Lacker, wo ich früher auch geschafft habe und greife ins Regal, bzw. er greift für mich ins Regal, müssten eigentlich von Akzo Nobel sein, bin mir aber nicht sicher.
Du kannst aber auch z.Bs. einen Ofenlack nehmen, die gibt es auch bis 1200°C, das ist nichts besonderes, denke mal beim Ofenlack hast nicht die Auswahl an Farbtöne.
Also ich wage zu bezweifeln, dass dieser Ofenlack bis 1200°C hitzebeständig ist, für den Preis bekommt man keinen hochhitzebeständigen Lack.
Den Hersteller würde ich gerne mal wissen, denn der wird im Angebot mit nichten erwähnt.
Habe selbst einen Kamin im Haus und glaube mir das Ofenrohr wird, selbst wenn ich den Kamin zum Glühen bringe, nicht wärmer als 200°C und in der Kaminkammer hat die Flamme aufgrund der Verbrennung der Zersetzungsgase mit 1000°C die höchste Temperatur, die Kohlenglut selbst hat nur 800°C.
Laut Akzo Nobel haben deren Spitzenlacke auf anorganischer keramikbasis auch nur eine Dauerbeständigkeit von max. 1000°C auf Keramikuntergründen und auf Kohlenstoffstahl bis zu 650°C, da kostet der Liter aber auch über 115,-€. Empfohlen wird vom Hersteller aber selbst nur ein Einsatzbereich von bis zu max. 600°C.
Alles anzeigenJa der hat nen G-KAT mit Lambdasonde nachgerüstet. Im Motorraum hab ich auch nen Aufkleber von HJS wo das drauf steht. So wie er jetzt ist würde ich 195€ Steuern zahlen und mit H hat man ja die pauschale von 191€. Würde ich auf Euro 2 nachrüsten zahle ich nur 95€😬
hast Du noch die originalen Unterlagen von HJS zu diesem G-Kat Nachrüstsystem?
Ich kenne für den 13S OHC nur die damalige G-Kat Nachrüstung von Mantzel. Von HJS sind mir nur die Nachrüstsysteme für die 1100´er und 1200´er OHV Motoren bekannt.
Alles anzeigenIch lackiere Bremsteile nicht mit Bremssattellack, sondern mit hitzebeständige Lacke die bis ca.1200°C gehen, das hält super, habe da auch Bauteile die weit über 10 Jahre sind, ohne Mängel.
Also ich kenne keine handelsüblichen hitzebeständigen Lacke die bis zu 1200°C vertragen, zumal ja die Schmelztemperatur von Stahl und Gusseisen je nach Höhe des Kohlenstoffgehaltes zwischen 1150 und 1500°C variiert; dass solltest Du ja auch berufsbedingt kennen.
JuppesSchmiede Kannst Du mir hier mal Deinen Lackanbieter benennen?
Bei Temperaturen ab ca. 1000°C kommen keramikbasierte Beschichtungen zum Einsatz, wobei die Keramikschichten hier auf das zu beschichtende Material durch ein spezielles Plasmaverfahren aufgeschmolzen werden.
Es gibt sehr wenige keramikbasierte Schutzlacke die Temperaturen von bis zu 1000°C vertragen können, diese Lacke müssen aber genauso wie eine Pulverbeschichtung in einem Industrieofen eingebrannt werden und diese gibt es nicht im freien Handel zu erwerben. Alles andere sind Werbeversprechungen dubioser Hersteller.
Die Familie eines Freundes von mir ist im Bereich von Oberflächenbeschichtungen seit über 30 Jahren aktiv und er kennt sich auf diesem Gebiet sehr gut aus. Moderne Pulverlacke werden heute bei ca. 250°C verarbeitet und sind anschließend bis zu 500°C temperaturbeständig; heißer wird auch keine seriennahe Bremsanlage.
Wie schon mal erwähnt, lass die Sättel nach dem Strahlen pulverbeschichten, Meine Erfahrung sagt mir, dass es hier im Spritzwasser- und Schmutzbereich Rund um das Fahrwerk nichts besseres wie auch langlebigeres gibt als eine Oberflächenbeschichtung auf Kunststoffbasis.
Die Beschichtung wird eingebrannt und versiegelt die darunter liegenden Metalloberflächen bis auf den Bereich der Staubmanschetten vollständig, und zudem ist die Beschichtung nahezu resistent gegenüber Feuchtigkeit, Salzen und Schmutz.
Ich habe mit so behandelten Bremssätteln bei meinem Audi Coupé nun schon bereits seit 20 Jahren Ruhe, und die sehen immer noch klasse aus; null Rost und auch kein eingebrannter Bremsenstaub.
Ein Lack wird mit der Zeit rissig und wirkt dann hygroskopisch, was neue Korrosionsbildung begünstigt.
Alles anzeigenIch hab bei meiner Erbse ja auch Alles am Vorderwagen getauscht. Zum Einschweißen hab ich die originale D Kadett Rahmenlehre KM-434 gehabt. Selbst bei der Rahmenlehre geht bei der vorderen Querlenkeraufnahme keine 14er Schraube durch - da ist nur ein 13er Loch drin. Bei der Erbse sind die Querlenkeraufnahmen komplett vom E - Kadett drin. Die hinteren Querlenkeraufnahmen sind bei D und E Kadett unterschiedlich, aber egal. Ich mußte auch die vorderen Aufnahmen von ca. 12,5 mm auf 14,5 mm aufbohren. Es ist zwar doof, daß bei den originalen Blechen da nicht das passende Loch drin ist, aber so wie das ausschaut hat noch keiner eine vordere Querstütze gehabt, wo ein 14er Loch drin war. Soweit ich bei meinem D - Kadett Werkstatthandbuch gesehen hab, sind Toleranzen von +/- 2 mm angegeben. Ist zwar im Bereich Aufhängung nicht anstrebenswert, aber ein Kadett ist halt kein Hightech - Rennwagen. Aber vielleicht ist der E - Kadett etwas genauer gefertigt.
Ich habe in meinem Sammelsurium an Kadett D Dokumentationen noch ein originales Handbuch namens "Schweiß und Zusammenbau Operationen - Handbuch Opel Kadett D" aus dem damaligen Bestand der Adam Opel Werke Bochum, welches ich seinerzeit von einem ehemaligen Werksangehörigen erwerben konnte.
Werde den Ordner mit den Originalzeichnungen und Schweißplänen zu den einzelnen Karosserieteilen mal heraussuchen, vielleicht ist ja dort etwas über die Zeichnungen zu den Querlenkeraufnahmen zu finden.
Ich kann mir gut vorstellen, dass diese speziellen Bohrungen erst im eingeschweißten Endzustand der Aufnahmen eingebracht wurden, um die Toleranzabweichungen in der Serienfertigung so gering wie möglich zu halten. Dies wird aber in der Karosseriefertigung am Fließband garantiert mit einer Vorrichtung geschehen sein.
Alles anzeigenDaher, ist es auch ein Originalteil, was da verwendet wird?
Ein Aufkleber mit GM/Opel und einer Ersatzteilnummer würde mir da persönlich nicht als Beweis reichen.
...
Vielleicht sollte ich mal einen eigenen Beitrag machen, woran man erkennt, ob original oder Nachbau, aber da das Forum öffentlich einsehbar ist, lesen dann vielleicht die Falschen mit.
@Meenzer
Du kannst so ein nicht öffentliches Thema auch über eine von Dir definierte Forengruppe kommunizieren und an von Dir als vertrauenswürdig angesehene Mitglieder gezielt streuen.
Mit einem einfachen Klick kannst Du ebenfalls bestimmen, ob die von Dir hinzugefügten Mitlesenden zu dem Thema weitere Mitglieder einladen können oder auch nicht; dann bleibt dieser elitärer Kreis alleinig über Dich steuerbar und nur Du kannst weitere Mitlesende einladen. Was aber nicht verhindert, dass irgendjemand die geschriebenen Themen und Kommentare herauskopieren kann und diese über andere Kanäle weiter verbreitet.
Gruß Strahli
Carsten Greif relativ wenig Informationen, die Du uns da hinterlassen hast!!!
Um welchen Motor handelt es sich?
Hört sich nach Benzinpumpenrelais an.
Coole Idee mit Deiner Flottenliste ![]()
Was für eine Liste, meine ist dagegen nur annähernd halb so lang ![]()
Dafür sind aber auch 7 der Fahrzeuge immer noch vorhanden und auf mich zugelassen... autsch, sollte mal ausmisten ![]()
Fünf habe ich ins Reich der Ahnen geschickt:
Trabant P 601 K Universal
Kadett D 12S Junior Schalter in hennarot
Kadett D 13N GLS AT in schilfgrün
Rekord E2 2,2i CD AT in royalblau
Ford Escort ist dem Abwrackprämienwahnsinn 2009 zum Opfer gefallen
Der Rest wurde über die Jahrzehnte mit mehr oder weniger weinendem Herzen verkauft.
01 - Trabant P 601 K Universal Bj. 1979 in weiß verschrottet 1995 nach Wildunfall (war der Wagen meines Vaters)
02 - Trabant P 601 S DeLuxe Bj. 1988 in papyrusweiß verkauft 1992
03 - Trabant P 601 S DeLuxe Bj. 1989 in blau/ weiß verkauft 1993
04 - Opel Kadett D 13N Bj. 1981 in braun verkauft 1994
05 - VW Jetta 2 Typ 16E 1,6 MKB EZ Bj. 1984 in rauchsilber verkauft 1995
06 - VW Golf 2 Typ 1G1 (612) 1,8i MKB RP Bj. 1991 (Ez 26.04.1991) blackmagic seit 21.03.1994 im Besitz
07 - Opel Kadett D 12S OHV Junior Bj. 1981 in hennarot verschrottet 1995
08 - Opel Kadett D 13N GLS AT Bj. 1982 in schilfgrün verschrottet 1997
08 - VW Golf 1 Typ 17 1,8 GTI Pirelli MKB DX Bj. 1983 kupferbraunmetallic verkauft 2000
09 - Rekord E2 2,2i CD Exklusiv Bj. 1985 (Ez 21.06.1985) in royalblau verschrottet 1999
10 - Opel Kadett D 13S Typ 578 Luxus AT Bj. 1983 (Ez 26.05.1983) in hennarot verkauft 1999
11 - Omega A 2,0 CD MKB C20NE in magmarot nach unverschuldetem Auffahrunfall in Zahlung gegeben (war der Wagen meines Stiefvaters)
12 - Opel Vectra B 1,8 16V CDX MKB X18XE Bj. 1998 Neuwagen mit Erstzulassung 26.06.1998 in magmarot als Nachfolger für meinen Stiefvater, verkauft in 2011 und ersetzt durch einen neuen Astra J
13 - Opel Vectra B-CC 1,8 16V CDX MKB X18XE Bj. 1996 in bordeauxrotmetallic verkauft 1999
14 - Opel Olympia Rekord P2 Bj. 1960 aus 1. Hand übernommen und seit 1999 im Besitz
15 - Opel Kadett E-CC 1,4i Fun MKB C14NZ Bj. 1991 gekauft 1999 verkauft 2004 nach 5 Jahren und weit über 120´ tkm gefahrenen km
16 - Audi Quattro Coupe Typ 8B 89Q 2,8E MKB AAH Bj. 1994 (Ez 05.08.1994) in silbermetallic seit 25.02.2001 im Besitz
17 - Ford Escort Typ GAL 852 1,4i MKB CVH Bj. 1996 in weiß gekauft 2004 abgewrackt in 2009 für einen 1´er BMW E87
18 - Audi Cabriolet Typ 8G 2,0E MKB ABK Bj. 1995 (Ez 23.05.1995) gekauft 2007 verkauft 2018
19 - BMW 316i Compact Typ E36 MKB M43TÜB19 Bj. 2000 (ehemals Neuwagen meiner Schwester) übernommen 2009 verkauft in 2010
20 - Opel Kadett D 13 SR Typ 578 Bj. 1981 (Ez 02.03.1981) in englischrotmetallic seit 2011 im Besitz
21 - BMW 116i Typ E87 AJZ Modell UE31 Bj. 2009 M-Sportpaket in alpinweiß uni Neuwagen mit Erstzulassung 17.02.2009 nach zwei unverschuldeten Auffahrunfällen am 24.09.2010 in Zahlung gegeben für BMW 320i E90
22 - Opel Astra J 1,6 Modell Sportstourer Design Edition MKB A16XER als Neuwagen und Ersatz für Vectra B vom Stiefvater gekauft
23 - VW Passat B3 Typ 312/ 35i Modell GT (737) MKB PF in tornadorot uni Bj. 1990 (Ez 28.03.1990) seit 2018 im Besitz
24 - BMW 320i Typ E90 ALF Modell PG31 MKB N43B20 in montegoblaumetallic Neuwagen mit Erstzulassung 16.09.2010 mit Motorschaden bei 76.776 km am 02.03.2018 in Zahlung gegeben für BMW 118i Typ F20
25 - BMW 118i Typ F20 BZU Modell 1R51 M-Sportpaket in estorilblau metallic Neuwagen mit Erstzulassung 26.01.2018 (Tageszulassung) übernommen am 02.03.20218 bin mal gespannt wie lange der Motor hält...
26 - vom Opel Kadett E-CC GSI MKB 20SEH habe ich leider überhaupt keine Unterlagen mehr finden können, die sind damals allesamt mit dem Auto übergeben worden; verkauft 1998
Alles anzeigenDas sind "Rotocaps". Dadurch drehen sich die Ventile bei jeder Betätigung ein wenig.
-> gleichmäßige Temperaturbelastung und reinigende Wirkung.
Diese Technik ist bereits sehr alt, Opel verbaut die Rotocaps bereits seit 1963 in Serienmotoren. Die ersten Motoren bei Opel mit Rotocaps waren die OHV Motoren des Rekord A. Ich habe diese auch in meinem Rekord P2 Motor verbaut, was zwar das Motorgeräusch aufgrund der gehärteten Ventilsitze etwas erhöht hat, aber der Standfestigkeit wesentlich zuträglicher ist und dafür auch ein Einlaufen der Ventile verhindert.