Beiträge von Strahli

    Die Bezeichnung lautet Leerlaufabschaltventil für Pierburg-Vergaser, die Teilenummern lauten wie folgt: Opel 826497 / GM 90107067.


    Verbaut in folgenden Modellen:

    Ascona C 16N

    Corsa A 12S / 12ST / 12NV / 13NB / 13S / 13SB

    Kadett D S12S OHC

    Kadett E 12S OHC 12ST 13NB 16N


    Irgendwo in meinem Lager liegen sogar noch zwei neue dieser Ventile, aber ich habe aufgrund privater Probleme gerade nicht die Zeit danach zu suchen.

    Ja genau, das Abschaltventil gehört für den Vergaser beim 13NB Vergaser mit der Kennung 36 dazu.


    Hier mal einen Auszug dazu vom Vergaserspezialisten Ruddies-Berlin https://www.ruddies-berlin.de/Vergaser1B3.htm

    Das Abschaltventil findest Du unter Position 8.



    Ist Dein D ein deutsches Modell?

    Denn den Pierburg Vergaser gab es beim D in Deutschland nicht ab Werk.

    Eigentlich gehört dieser Vergaser auf einen 13NB Motor, wie er in Kadett E und Corsa A verbaut war.

    Da wird einer der Vorbesitzer was umgestrickt haben; dann sollte man es aber auch korrekt und auch vollständig umbauen.

    Deine Lichtmaschine gibt definitiv zu wenig Ladespannung ab.

    Direkt hinter der Lichtmaschine musst Du bei Lehrlaufdrehzahl mindestens 14V aufwärts haben; was davon an der Batterie ankommt steht auf einem anderen Blatt.

    mein Vorgehen würde wie folgt aussehen.


    1. Batteriekapazität bei abgeklemmter Batterie prüfen, wenn okay

    2. angegebene Lichtmaschinenspannung messen, wenn diese okay ist

    3. dann den Spannungsstabilisator im Tacho austauschen


    alles unter der Voraussetzung, das der Motor sauber durchläuft und als Fehlerquelle ausgeschlossen werden kann. Liest sich so, als würden die Verbraucher mehr Leistung aus der Batterie ziehen, wie dieser zugeführt wird.

    Hallo JuppesSchmiede


    kannst Du mir bitte die Herstellerdaten zu diesem Bördelgerät zukommen lassen, dass scheint mir doch auch für meine Zwecke sehr vorteilhaft zu sein.


    Danke und Gruß

    Strahli

    Holzstapel sind immer im Kreuzverband aufzustapeln, und wenn das Holz an der Oberfläche nicht behandelt wurde, dann sorgt die natürliche Maserung des Holzes bereits dafür dass das Holz nicht verrutschen kann. Holz ist ein flexibler Naturstoff, der sich im begrenzten Rahmen seinem Umfeld anzupassen vermag.

    Jedoch verhindert die Holzmaserung nicht das Kippen eines Stapels bei seitlichen Bewegungen, daher nie höher als nötig sondern eher so niedrig wie möglich stapeln und den Hub des Zylinders ausnutzen, sowie den Stempel/ Zylinder möglichst gegen wegkippen sichern wenn seitliche Kräfte auf ihn wirken.


    So stapeln wir beim Anheben, zwischen Stempelauflage und Rahmen wird zum Schutz des Verrutschens eine Weichmetallplatte gelegt.

    Mein C14NZ hatte eine Dämmmatte und der 20SEH sowieso.

    Ich habe noch keinen Facelift ohne Dämmmatte gesehen, und schon seit ewigen Zeiten keinem Vorfacelift mehr unters Blech schauen dürfen, die sind ja mittlerweile rar gesät.

    vollkommen richtig


    das Thema ist hierbei das Problem mit der elektrolytischen Kontaktkorrosion, wobei sich das unedlere Metall "aufopfert" und so den Korrosionsprozess noch beschleunigt. Das kennt man doch noch von den Opferanoden mit Potenzialausgleich, die so manche rostanfälligen Autos in den 70´er und 80´er Jahre hinter sich herzogen, in der Hoffnung der Besitzer ihr Auto würde länger rostfrei bleiben. Hat aber eher weniger funktioniert, da ein einziger partieller Potenzialausgleich mit einer Anode nicht ausreichend ist... da hatte mal wieder nur der findige schlaue Entwickler dran verdient ;)


    In Wassertanks von Warmwasserspeichern wird dieses Prinzip aber sehr wirkungsvoll umgesetzt; hier müssen die Opferanoden (meist aus Magnesium) auch regelmäßig getauscht werden, da das ständige Vorhandensein des Elektrolyts besonders an den Anoden zehrt.


    Opferanode


    Opferanoden gab es früher auch bei VW als Ersatzteil "Unterlagen für die Kotflügelschrauben" zu kaufen, sehen nach vielen Jahren dann auch sehr unschön aus und greifen den Lack an. Also auch nicht so das Gelbe vom Ei.

    ich denke, der Cup wird für unter 4000,- den Besitzer wechseln und dann vermutlich aufgrund der guten Substanz ein Motorupgrade erhalten... leider


    Was bemerkenswert ist, ist die Tatsache, dass der Cup keine Motorraumdämmmatte besitzt; solche Fahrzeuge sind heute äußerst selten zu finden. Es gab beim E meines Wissens nur sehr wenige Modelle bei denen Opel darauf verzichtete.