Das Problem mit dem Ausgehen beim Pumpen hatte mein C14NZ vor 20 Jahren auch, lag bei mir damals an einem defekten Kabel zur Lambdasonde. Hab die Sonde getauscht und danach war Ruhe, aber ich hatte damals auch eine andere Fehlermeldung.
Beiträge von Strahli
-
-
Hallo Kadett Jünger,
ich suche auf diesem Wege ein neues oder gebrauchtes linkes Seitenwandschwenkfenster (Ausstellfenster) für meinen dreitürigen D Kadetten, da dieses leider zu Bruch gegangen ist. Ausstellfenster klar Opel Teilenummer 163634 / GM 90069689.
Im Austausch biete ich eine originalverpackte neue Gummidichtung für ein Seitenwandschwenkfenster beim Dreitürer an. Für eine neue Fensterscheibe lege ich auch noch ein paar EUR´onen oben drauf.
Gruß Strahli
-
Alles anzeigen
Nach längerer Standzeit springt sie zwar etwas schlechter an, aber läuft immer
Völlig normal, dass Deine Suzi´ nach längerer Standzeit schlechter anspringt. Vergaser besitzen eine offene Schwimmerkammer, und wenn der Motor längere Zeit nicht gelaufen ist, dann verdunstet der Sprit aus dieser Speicherkammer. Nach einem Neustart muss die Benzinkammer und das Düsensystem erst wieder mit Kraftstoff gefüllt werden, bevor sich der Motor zum Leben erweckt.
Beim Einspritzer hast Du dagegen ein geschlossenes Kraftstoffsystem mit stets anstehendem Benzindruck, welches dazu vor dem ersten Dreh der Kurbelwelle bereits nach dem Einschalten der Zündung, bei modernen Fahrzeugen bereits beim Öffnen der Türen, durch ein kurzzeitiges Anlaufen der Kraftstoffpumpe mit einer Druckerhöhung und Vorförderung für einen erforderlichen Systemdruck vor dem eigentlichen Start sorgt.
Was Du beim Vergaser mit dem Orgeln betreibst, dass geschieht beim Einspritzer bereits im Vorfeld im Verborgenen; man hört da nur kurzzeitig die Benzinpumpe laufen.
-
Alles anzeigen
Ja irgendwie kostet er mich teilweise richtig nerven und es gibt dann auch die Momente da trauere ich dem treuen C16NZ hinterher. Aber mich bestätigt es wieder in meinem Handeln bei dem neuen Motor restlos alles neu zu machen.
Mit Deinem neuen Motor machst Du alles richtig, denn eigentlich ist der C20NE ein ausgereifter, treuer und zuverlässiger Wegbegleiter. Ich denke mit dem Neuen wirst Du lange Freude haben, wenn einmal alles auf links gezogen wurde.
-
Alles anzeigen
... er kam auf der Idee, dass das schwallblech kaputt sein könnte. Dadurch, wenn der Benzinbehälter nicht genügend voll ist, zieht die Pumpe automatisch Luft (öfter mals wenn man kurven fährt) mit und dann erscheinen die Probleme. Sterbenden Motor und / oder ruckeln.
Naja vielleicht hat jemand ja die Erfahrung mit, und kann mir sagen ob, wenn das so wäre, die Sache zu reparieren wäre, oder ob man dann direkt den ganzen behälter wechseln muß.
Wie bereits gesagt, handelt es sich hierbei um den sogenannten Schlingertopf und nicht um ein Schwallblech. Dieser Schlingertopf ist eigentlich ziemlich unempfindlich und ist nicht mit Defekten auffällig.
Hier mal ein Link zum einem Thema mit ähnlicher Problematik, wo ich mal mitgelesen habe.
-
Du machst aber ganz schön was mit. Ich drücke Dir die Daumen und empfehle vor der ersten Inbetriebnahme eine Kompressionsmessung, sowie nach der ersten Ausfahrt unter Last eine Prüfung des Kühlwassers auf Ölverlust.
-
oh ja, ohne Laptop und moderne Diagnosesoftware sind viele heutige Fachkräfte aufgeschmissen. Erfahrungen mit anderen Techniken und Technologien haben sie nicht und auf einen großen Erfahrungsschatz können viele auch nicht zurück greifen, da bleibe ich doch lieber unter Gleichgesinnten wie z.B. hier im Forum, die auch wissen wovon man redet ohne gleich die Suchmaschinen quälen zu müssen.
Der Varajet ist schon ein ziemlich eigenwilliger Vergaser, aber richtig eingestellt laufen die Motoren sparsam und hängen auch gut am Gas. Diese Vergaserserie hat halt viele konstruktive Schwachstellen, die dann später mit der Einführung der kostengünstigen Einspritzanlagen und der Abgasreinigungspflicht nicht mehr ausgemerzt worden sind, da die Technologie dieser Art der Gemischaufbereitung nicht mehr dem Stand der Technik entsprachen und somit auch kein Bedarf an einer Weiterentwicklung bestand.
-
danke, schöne Grüße aus Essen zurück
-
Dass musst Du selbst ausprobieren, 5 bis 20 Sekunden ist vollkommen im Normbereich und witterungsabhängig. Das Ansprechverhalten und die zeitliche Wirkungsweise der elektrischen Bimetallstarterdeckel ist breit gefächert, daher kann es auch unterschiedlich lang dauern bis die Stauklappe vollständig geöffnet ist.
Je kälter die Temperaturen sind, desto kälter ist auch die Ansaugbrücke und umso länger dauert es bis das Luft-Kraftstoffgemisch nicht mehr an den Innenwänden auskondensiert. Das was der Fahrer bei Fahrzeugen mit Choke nach Gefühl und Erfahrung macht, dass machen im Zusammenspiel der Starterdeckel und die Stufenscheiben; Du greifst mit Deinem ersten Gasstoß nur ein um den erhöhten Leerlauf abzusenken, wenn Du das Gefühl hast, dass der Motor im Leerlauf rund läuft.
Gruß Strahli
-
Alles anzeigen
Ja das ist normal, er regelt sich erst beim Gasgeben ein. Schuld ist eine Stufenscheibe, die für den Drosselklappenanschlag bei aktivem Choke zuständig ist.
Die Stufenscheibe steuert die Stauklappe, nicht die Drosselklappen. Der Drosselklappenanschlag wird über die Unterdruckdose gesteuert.