Beiträge von Strahli

    Die Wärmeentwicklung des Motors hat überhaupt nichts mit dem Stillstand zu tun, das ist eine physikalisch-chemische Größe und hängt ausschließlich mit der Wärmekapazität bei der Verbrennung (Zündfähigkeit des Kraftstoff-Luft-Gemisches), der Wärmeableitfähigkeit der Umgebung und dem vorherrschendem Luftdruck zusammen.

    Einzig entstandene Ablagerungen im Kühlkreislauf könnten hier noch die Wärmeableitung negativ beeinflussen. Ich tippe auf einen zu hohen Glykolgehalt... oft ist weniger halt mehr.

    Kadett1.2S

    Wenn das Mischungsverhältnis zwischen Kühlerfrostschutz und dem Wasser nicht stimmt, dann kann der Motor ebenfalls nicht warm werden.

    Ein zu hoher Anteil an Kühlerfrostschutz führt zu viel erzeugte Motorwärme ab und das Thermostat kann ebenfalls nicht korrekt regeln.


    Ich gehe daher davon aus, dass es hier eine Schnittmenge mehrerer Aspekte gibt, die Dein Phänomen verursachen.

    Als erstes ohne viel Aufwand den Frostschutzanteil überprüfen, dann das Thermostat in heißen Wasser auf Funktion testen, am besten unter Zuhilfenahme eines Thermometers, um Fehlfunktion auszuschließen und zum Schluß das Flügelpumpenrad auf Freigängigkeit prüfen und den Flüssigkeitskreislauf einmal durchspülen.


    So viele Möglichkeiten gibt es bei diesen Motoren ja nicht.

    tja so ändern sich die Zeiten, bis in die 70'er Jahre waren gelbe Nebelscheinwerfer in Deutschland völlig normal, hatte diese vom Hersteller Hassia selbst an meinem Rekord.

    Auch in Frankreich waren gelbe Scheinwerfer lange State of the Art und hatte überhaupt nichts mit Tuning zu tun.

    Ja gibt es, diese hatten alle Spiegel bei Opel bis zum Rekord C in nahezu unveränderter Form.

    Kann man sich auch sehr einfach und schnell selbst zurecht schneiden.

    Das Gummidichtungsmaterial war ca. 1,5 mm stark.

    Welche Leistung hat Deine Lichtmaschine?

    Hätte noch eine mit 6V Gleichstrom mit 200W Leistung aus einem Rekord A liegen, sofern diese beim kleinen OHV passen tut.

    Vollkommen richtig, alle D wurden in der jeweils bestellten Grundversion, welche ausschließlich die zum Modell gehörigen Serieausstattungen enthielt, ausgeliefert. Erkennbar an der Schlüsselnummer und dem Adremaschild.

    Alle weiteren Sonderausstattungen wurden damals noch vor Ort durch den ausliefernden Opel Vertragspartner nachgerüstet; dazu zählten damals auch die Nebelscheinwerfer und die Schlußleuchte.