Der Aufwand steht in keinem Verhältnis.
Wir haben noch einen 35 bis 40 Jahre alten FLK-Rückvergrößerer mit integriertem Drucker für DIN A4 und DIN A3 Format im Keller unserer Werkstatt stehen. Aber bei der Menge an einzelnen Seiten wäre das ein mehrere Tage füllendes Programm. Es muss jedes einzelne PIC auf dem Mikrofiche von Hand ausgewählt, ausgedruckt und anschließend alle Seiten zum Digitalisieren wieder eingescannt werden.
Da ist das Arbeiten mit den Mikrofichen wesentlich einfacher, zumal es davon heute noch jede Menge zum kleinen Kurs zu kaufen gibt. Wir haben die Dinger damals gnadenlos weggeworfen, als das digitale Zeitalter Einzug gehalten hat; aber der Rückvergrößerer durfte bleiben, davon wollte der Chef sich nicht trennen... heute verstaubt das Ding im Keller.
Werde am kommenden Montag mal ein Foto einstellen, damit Ihr Euch von dem Klopper mal einen Eindruck machen könnt. Der ist in keinem Fall mit heutigen kompakten Multifunktionskopierern zu vergleichen, allein der Projektionsanzeigebildschirm hat eine Diagonale von fast 1 m und das gesamte Gehäuse ist ein ca. 1 Kubikmeter großer Metallkasten.