Hatten die Aufnahmezapfen nicht einen Gummiring als Ummantelung, der das Klappern verhindern sollte. Sah aus wie ein aufgeschrumpfter Gummiring.
Beiträge von Strahli
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... erfolgreiche Probefahrt mit reinem Wasser und altem AGB-Deckel gemacht. Frostschutz, neuen Deckel und Werkzeug im Gepäck. Die Heizung hatte ich aus. Weit weg habe ich mich natürlich nicht getraut. Er ist mir dann erstmal wieder viel zu schnell auf 3 Balken warm geworden. Nach Jahren hat man das ja zeitlich im Gefühl.
Kein Wunder, dass der Motor mit "reinem Kühlwasser" so schnell warm geworden ist, dass ist ja auch physikalisch betrachtet vollkommen normal.
Fährst Du dagegen mit "reinem Frostschutz" wird der Motor viel langsamer warm und erreicht auch nicht seine volle Betriebstemperatur.
Es kommt immer auf das richtige Mischungsverhältnis zwischen beiden an.
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Dann war der Hinweis auf das Relais ja genau richtig. Ich glaube diese Probleme mit der Wischerendlagensteuerung hatte garantiert in den letzten 40 Jahren jeder zweite Kadett Fahrer.
Das die wie in Deinem Fall vertauscht waren, war wohl ein Flüchtigkeitsfehler aus Unerfahrenheit.
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folgendes beobachtet:
(zum Entlüften hatte ich den AGB-Deckel abgelassen und die Heizung aufgemacht)
- kurzer Kühlerschlauch vom Thermostat zum Kühler wird heiß
- Kühler bleibt kalt (nur krümmerseitig heiß, vorne, oben kalt)
- dicker K.schlauch vom Kühler unten zurück zum Motor bleibt kalt/leer
- langer, dünner K.schlauch vom Kühler oben zurück zu AGB bleibt kalt
> sehe auch beim Gasgeben keinen Durchfluss zurück in den AGB
- kurzer, dünner K.schlauch vom Motor zum AGB hat Duchfluss
- Heizung läuft, kommt warme Luft
- aus AGB und Auspuff kommt nur etwas weißer Qualm (aber lange Standzeit über Winter)
Bin mir jetzt nicht sicher, ob es zu früh war nach drei Balken. Jedenfalls habe ich den Verdacht, daß der Kühler vielleicht zu ist ?
Aber hängt die Heizung nicht am großen Kühlkreislauf ?
Der Heizungskreislauf hängt immer im kleinen Kühlkreislauf, sonst würde man ja in der kalten Jahreszeit ewig warten müssen, bis der Fahrgastraum warm wird.
Nun könnte man wirklich davon ausgehen, dass Dein Motorwärmetauscher sich zugesetzt hat, aber dafür braucht es schon sehr lange Standzeiten. Setz doch mal Deinen Kühlkreislauf 24 Stunden mit Zitronensäure ein und spül diesen mal bei laufenden Motor durch.
Ich gehe eher davon aus, dass Dein Thermostat nicht vollständig geöffnet hat, da Du den Wagen nicht unter Last bewegt hast.
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Frage, wurde der Vergaser schon mal überholt?
Wenn nicht, dann komplett zerlegen reinigen und mit neuen Dichtungen wieder komplettieren. Alte Vergaser neigen nach längeren Standzeiten dazu Nebenluft zu ziehen; man kann auch vorher anfangen mit Bremsenreiger oder Lecksuchspray bei laufenden betriebswarmen Motor nach der Undichtigkeit zu suchen, aber prinzipiell ist der Rundumschlag immer die bessere Wahl.
Dazu würde ich auch, sofern noch nicht geschehen, ebenfalls die Ansaugkrümmerdichtung austauschen.
ACHTUNG:
Vergaserdüsen niemals mechanisch reinigen, immer nur im Ultraschallbad und anschließend mit Druckluft ausblasen.
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Die Bedüsung wie auch das Steigrohr unterscheiden sich, schließlich hat ein um 300 Kubik größerer Motor einen entsprechend größeren Kraftstoffbedarf wie auch ein stärkeres Ansaugverhalten, um in den größeren Brennräumen ein ebenso homogenes wie auch zündfähiges Gemisch zu erhalten wie es den 1300'er Motoren dargereicht wird. Dazu zählt dann auch ein veränderter Pumpenkolben nebst Mechanik.
Zudem besitzt die Dose der Startautomatik eine geänderte Charakteristik, da der vom Material her massigere Motor ein anderes Warmlaufverhalten besitzt.
Insgesamt gibt es vom Varajet Vergaser 18 verschiedene Ausbaustufen, welche mir aktuell bekannt sind; ich möchte nicht ausschließen, dass es noch weit aus mehr sind, schließlich kam dieses Vergasermodell bei GM weltweit zum Einsatz.
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Intervallschaltung und Endabschaltung funktionieren nicht,
Fehler/ Lösungsvorschläge?
Schau Dir als erstes das Steuerungsrelais an oder tausche dieses direkt aus. Dabei kannst Du auch direkt auf ein programmierbares Wischerrelais umbauen.
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Hier ein Beispielbild von meinem 1960'er Rekord. Die Position der Fahrgestellnummer ist im Bild oben links auf der Schottwand gerade noch so zu erkennen, da wo der Klarlack verlaufen ist, wurde vorher die nachlackierte Stelle wieder freigelegt.
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Habe einen Kadett A Baujahr 1962 und möchte ihn zum TÜV fahren. Ich kann allerdings die Fahrgestellnummer nicht finden. Kann mir jemand weiterhelfen oder sagen, wo sie sich befindet oder wie ich sie finde?
Gruß Franz
Hallo Franz,
die Fahrgestellnummern waren bei Opel in den 60'er Jahren noch nicht in die Karosserien eingeschlagen. Die Fahrgestellnummer war als erstes auf dem Aluminium-Typenschild aufgenietet auf dem Schlossträger zu finden und zusätzlich auf dem inneren Schottblech zwischen Scheibenrahmen und Spritzwand im Motorraum, auf der Beifahrerseite, ins blanke Blech elektrisch "einerodiert" sowie mit Klarlack versiegelt.
Bei vielen nachlackierten Fahrzeugen wurde die letztere Fahrgestellnummer aber aus Unwissenheit überlackiert.
Gruß Strahli
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..., anhand der Fahrgestellnummer die richtigen Leisten in 850mm raus zu suchen.
Er hat keinen Finger gerührt und hat nur auf die Nummern im Shop verwiesen...
Entweder stimmen die Teilenummern im Onlineshop nicht oder er hat die falschen Leisten verschickt. In beiden Fällen sollte man die Sendung reklamieren, denn unter der korrekten Teilenummer findet sich auch immer die richtige Länge der gesuchten Schachtabdeckung.
Ansonsten gibt es ja auch immer noch die Möglichkeit eine entsprechende Rezession als Kommentar zurück zu lassen.