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ähm nein, das ist das Steuerteil für die Warmluftklappe; hatte ich doch bereits oben geschrieben.
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ähm nein, das ist das Steuerteil für die Warmluftklappe; hatte ich doch bereits oben geschrieben.
Dann ist der Bimetall des Heiß-Leerlaufventils defekt oder vergammelt und das Ventil schließt nicht mehr... Fehler gefunden, würde ich sagen.
Alles anzeigenOk ich habe mich wohl falsch ausgedrückt, wenn der ganze Luftfilterkasten abgebaut ist und man Ihn startet läuft er Kurz 10 Sekunden und geht dann aus.
Wenn der Unterteil des Luftfilterkastens angebaut bleibt mit allen Schläuchen läuft Er und geht nicht aus ist aber da kein Luftfilter magerer als mit Deckel und Luftfilterkasten.
Ich habe Dich schon richtig verstanden; es spielt keine Rolle, ob Du den Luftfilterkasten komplett herunter nimmst oder nur den Deckel öffnest, der Motor sollte zumindest im betriebswarmen Zustand nicht ausgehen.
Läuft bei mir auch ohne; nur halt bescheiden in der Warmlaufphase.
Alles anzeigenEdit: Hinten am Luftfiltergehäuse kommt ja die Kurbelentlüftung daran und daneben ist ein dünner schlauch der zur ansaugbrücke hinten geht, für was ist dieser Schlauch ? angeschlossen habe ich ihn korrekt !
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist der hintere dünne Schlauch für die Zusatzluftversorgung in der Heiß-Leerlaufphase. Darüber magert der Motor natürlich im heißen Betriebszustand ab, dass kann zum Absterben des Motors führen.
Irgendwoher muss der Motor doch den Sauerstoff für die Leerlaufdrehzahl bekommen, wenn die Drosselklappen geschlossen sind. ![]()
Der Kraftstoff wird ja im Leerlauf über eine Bypassleitung an der Gemischregulierschraube als Kraftstoff-Luftgemisch unterhalb der geschlossenen Drosselklappen in das Saugrohr eingespritzt; bei hohen Umgebungstemperaturen öffnet jedoch ein bimetallfedergesteuertes Heiß-Leerlaufventil und läßt über diese dünne Zusatzleitung "Zusatzluft" in das Saugrohr gelangen.
Bei allen Leerlaufeinstellungen muß dieses Heiß-Leerlaufventil zwingend geschlossen sein. Verschließe mal diese dünne Zusatzleitung mit einem Stopfen, sollte der Motor dann im Leerlauf nicht absterben, dann ist die Bimetallfeder dieses Ventiles defekt.
Das spitze Ende der Regulierschraube sieht man hier im Bild recht schön an der linken Drosselklappe, die Austrittsöffnung liegt direkt darüber. Beantwortet das Deine Frage?
Alles anzeigenOhne Luftfilterkasten stirb Er kurz nach dem Start wegen falsch Luft ab, der Filter von K&N lässt mind. 30% mehr Luft durch und somit verändert sich der ganze Unterdruck im Vergaser !! Deshalb meine Vermutung, ich habe mir mal einen Mann Originalen Luftfilter bestellt.
Das sollte so nicht passieren, der Unterdruckschlauch vom Drosselklappenteil zum Luftfilterkasten steuert beim 13S ausschließlich die Warmluftklappe im Ansaugrohr des Filterkastengehäuses. Dieser Unterdruck wird auf dem Weg zur Warmluftklappe dann nur noch über den Temperaturregler im Filterkastengehäuse beeinflusst. Ausgehen sollte der Motor mit offenem Vergaser nicht, nur kannst Du so die Leerlaufdrehzahl nicht mehr korrekt einstellen.
Die Warmluftklappe hat die Funktion, in der kalten Jahreszeit gegen eine Vergaservereisung vorzubeugen; weshalb die vom Motor angesaugte Luft für die Gemischbildung vorgewärmt wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich der Schadstoffausstoß bei den Kohlenwasserstoffemissionen in der Warmlaufphase reduziert.
Alles anzeigenHallo ich habe das geprüft als ich ihn zerlegt hatte, der Vergaser hat keine 10 000 Kilometer oben er lag halt 3 Jahre rum nach dem ersten Einsatz. Wenn ich den Kolben vorsichtig nieder gedrückt habe ist er wieder sehr schnell hoch gekommen.
Ich vermute das der Luftfilter das Problem ist, da der K&N viel mehr Luftdurchsatz hat und der Kolben was ich gelesen habe mit Unterdruck bewegt wird ? Was ist wenn der Unterdruck dafür zu wenig ist wegen dem Luftfilter ?
Gruß Mario
Hallo Mario,
mit dem K&N Filtereinsatz hat das definitiv nichts zu tun. Ich habe selbst den nachstehend gezeigten Filtereinsatz in meinem Filterkastengehäuse verbaut. Mit der Liegezeit eines überholten Vergasers steht das Problem auch nicht im Zusammenhang; drei Jahre sind bei so einem "modernen" Vergaser keine lange Liegezeit; so etwas sähe bei einem "alten" Vergaser mit Ledermanschette am Beschleunigerpumpenstempel natürlich anders, aber so einen besitzt der Varajet ja nicht mehr.
Hast Du damals nach dem Zerlegen Deines Vergasers das alte Drosselklappenteil wieder verbaut?
Und wenn ja, wie viel Kilometer hatte Dein Vergaser bis zum Ausbau bereits gelaufen?
Hört sich für mich nach einem verschlissenem Anreicherungsventil, auch Teillastanreicherungsventil genannt, an... siehe Post #52.
Feder defekt oder ermüdet. Hatte ich ebenfalls vor Jahren bei meinem Varajet; Teillastanreicherung getauscht und der Hobel hat sich beim schnellen Beschleunigen auch nicht mehr verschluckt.
Aber Achtung beim Zerlegen, es gibt hier zwei verschiedene Montagesystem, entweder ist dieses Ventil eingepresst oder verschraubt. Im ersten Bild ist die gepresste Version zu sehen und im Letzten die Gegenüberstellung gepresste und geschraubte Version.
jepp, dieses Problem ist ja auch konstruktions- wie materialbedingt, weshalb viele andere Hersteller (außer Opel) bei ihren moderneren Fahrzeugen bereits wieder auf stabile fest verschraubare Türvollverkleidungen umgestiegen sind.
Nahezu Türvollverkleidung hatte Opel beim Kadett bis zum Modell C und beim Rekord bis zum Modell E bis in die 80 Jahre hinein, und ist erst danach aus Kosten- wie auch Gewichtsgründen auf die Dichtungsfolien umgestiegen. Andere Hersteller haben dieses Konzept schon längst wieder aufgegeben.
Kadett C Türinnenhaut
Rekord E Türinnenhaut
Golf 4
klasse, dass Du den Fehler gefunden hast
und was noch viel besser ist, dass Du uns als Leser an diesem Fehler teilhaben lässt; passiert heute leider viel zu selten.
Dass die Seilzugstütze nach dem Getriebetausch nicht wieder montiert wurde, konnten wir ja nicht erahnen. Ohne ein "zweites" Widerlager kann sich die Seilzughülle nicht beidseitig abstützen und somit keine oder nur ungenügende Druck- wie auch Zugkräfte über den flexiblen Seilzug übertragen. Die Hülle folgt dann der Druck- oder Zugbewegung und biegt sich mehr oder minder stark durch.
Alles anzeigenHier mal ein Bild von gerade eben. Aktuell ist es mir einfach zu kalt, ich werde mich wohl erst im Frühjahr damit beschäftigen. Mir ist die Gefahr zu groß, beim Demontieren der Verkleidung etwas abzubrechen, da der Kunststoff zu kalt (und dadurch spröde) ist.
Das sieht mir nach einer defekten/ undichten Dichtungsfolie unterhalb der Türverkleidung aus.
Wenn eine Türdichtung defekt ist, kommt das Regenwasser nur während der Fahrt in den Innenraum oder beim Einsatz eines Hochdruckreinigers; es läuft aber nicht unter die Türinnenverkleidung.
Ist die Dichtungsfolie defekt oder undicht, dann läuft im Stand wie auch während der Fahrt ein Teil des Regenwassers an der Dichtungsfolie vorbei hinter die Türinnenverkleidung und somit in den Innenraum.
Prinzipiell kann gesagt werden, dass das Wasser sich den Weg des geringsten Widerstandes sucht; sofern es nicht durch Druck oder Fahrtwind in andere Richtungen gezwungen wird.
Von Audi und VW kenne ich es, dass die Dichtungsfolien oft im vorderen Bereich der Lautsprecher oder Spiegelverstelleinrichtungen undicht werden, da es in diesen Bereichen bei vielen Fahrzeugherstellern aufgeklebte Taschen in den Dichtungen gibt.
Zudem werden die Folien nicht nur an den Klebebereichen undicht, sondern diese reißen über die Jahrzehnte auch an Punkten ein, an denen die Folien durch Schraub- oder Clipbefestigungen ab Werk durchstoßen werden oder vorgestanzte Löcher besitzen; die Folien arbeiten halt durch Temperaturunterschiede, werden hart, spröde und rissig.
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hier die Teilenummern der Astra F Türfolien der hinteren Türen
Alles anzeigen... Es läuft an dem Türinnenblech entlang und tritt an der Türverkleidung aus. Nichts mit Dichtung etc. das Wasser kommt von innen.
Wo läuft das Wasser denn heraus? Zwischen dem inneren Türblech und der Türverkleidung?
Stell doch mal bitte ein zwei Bilder ein.
Die Wasserabläufe im unteren Bereich der Tür sind aber definitiv frei?