Die Riemenscheibe von der Kurbelwelle?
Entweder die hat eine Schraube, dann die rausdrehen.
Oder vier kleinere, dann müssen's die sein.
Bei Schaltgetriebe tust Du vorher den vierten oder fünften Gang rein und Dein Kumpel drückt auf's Bremspedal.
Die Riemenscheibe von der Kurbelwelle?
Entweder die hat eine Schraube, dann die rausdrehen.
Oder vier kleinere, dann müssen's die sein.
Bei Schaltgetriebe tust Du vorher den vierten oder fünften Gang rein und Dein Kumpel drückt auf's Bremspedal.
Warum rufst Du nicht einfach mal z.B hier in Deiner Nähe an, und fragst, ob sie Dir das Gewinde so reparieren können? Mit 50 Euro sollte man eigentlich hinkommen.
ZitatAlles anzeigenOriginal von kriz
Metrisch ist das Kerzengewinde nicht.
Es hat eine kleine Gewindesteigung im Verhältniss zum Durchmesser.
M14 wäre 1.5.
M8 hat 1.25.
Doch, metrisch ist es schon.
Man muß nur zwischen metrischem Regelgewinde und metrischem Feingewinde unterscheiden, DIN 13.
Bei M 14 Regelgewinde wäre die Steigung übrigens 2 mm, nicht 1,5 mm.
Jeder Motorinstandsetzer sollte passende Werkzeuge dafür da haben.
Hier ist ein Überblick:
http://www.wuerth.de/de/medien/time-sert.pdf
So sieht ein Gewindeformer aus:
Einen Reparatursatz kann man auch sehr günstig ausleihen:
http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop/
Links auf Gewinde-Reparatur klicken.
Das Zündkerzengewinde ist metrisch, M 14 x 1,25.
Es gäbe theoretisch eine Möglichkeit, beim vorsichtigen Nachschneiden den Zylinderkopf zu belassen indem man Druckluft auf den Zylinder über den Auspuff z.B. gibt. Dabei müßte dann der Motor so stehen, daß das betreffende Auslaßventil offen ist. Der Luftstrom würde dann anfallende Späne und Schmutz beim Arbeiten direkt aus dem Zündkerzengewinde herausblasen.
Bei unserem alten Miele-Staubsauger konnte man den Schlauch so umstecken, daß er als Gebläse zu nutzen war.
Wahrscheinlich ist aber das Gewinde doch beschädigt, sodaß ein Gewindeeinsatz erforderlich ist.
Hallo!
Ja, kann ich auch bestätigen.
Hier ist eine Übersicht der Anzugsvorschriften der Zylinderkopfschrauben für die gängigen Opel-Motoren:
Ja,
ich hab' den Vergaser zwar nicht vor mir, aber so wie ich das aus vorh. Bildern sehen kann wirkt die Unterdruckdose allein auf die Starterklappe und den Schnelleerlauf.
Der normale Leerlauf ist vielleicht durch eine verschmutzte Leerlaufdüse gestört. Läßt es sich nicht durch Verdrehen der Schraube für die Leerlaufdrehzahl unten am Vergaser beheben? Da ist auch noch die kleinere Schraube für das Leerlaufgemisch.
Hallo,
guck' doch erst mal nach ob die Unterdruckdose wirklich der Grund ist, bevor Du Dich auf die Suche machst.
Deiner Beschreibung nach schließt die Starterklappe durch das Ziehen des Chokes einwandfrei, und öffnet auch nach dem Anlassen etwas, sonst wäre ja der Kaltlauf unbefriedigend.
Und die Unterdruckdose hat einen Schlauchanschluß. Entweder die Membrane in der Dose ist undicht oder nicht. Ich würde einen passenden Schlauch aufstecken und sie durch Saugprobe prüfen.
Wenn der Motor warm und der Choke ganz eingeschoben ist, sollte die Klappe völlig senkrecht stehen. Dabei spielt die Unterdruckdose wohl keine Rolle mehr.
Voilà,
der Schlauch sollte etwas dicker sein - innen Gummi / Mitte Textil / aussen Gummi. Hält viele Jahre.
Der einfache Schlauch - innen Gummi / aussen Textil hält vielleicht nur ein Jahr.
Gruss aus Allemagne
Ja, was wäre das Forum wert, gäbe es nicht auch manchmal was zum Schmunzeln
.
ZitatAlles anzeigenOriginal von kriz
Bei nassen Zylinderlaufbuchsen sind unten O-Ringe
zwischen Zylinderbuchse und Motorgehäuse.
Das Wasser läuft dann da durch in die Ölwanne.
In 20 Jahren werden die schon mal porös.
Kerzenbild?
Chris
Aber der Diesel hat doch einen Block aus Grauguß, Laufbuchsen gibt's m.W. nur bei Leichtmetallblöcken.
Und soll man am Bild der Glühkerzen was erkennen?