Denke wird dann auch für den D passen, wenn er oben mittig das Haltegummi wie beim E hat.
Nur scheint dieser Endtopf für den Caravan zu sein, da die Verbindungs-Aufnahme um 45° geneigt ist.
Denke wird dann auch für den D passen, wenn er oben mittig das Haltegummi wie beim E hat.
Nur scheint dieser Endtopf für den Caravan zu sein, da die Verbindungs-Aufnahme um 45° geneigt ist.
Das Motoröl wurde damals sehr gut verkauft und wird auch noch heute angeboten. Bei den älteren Motoren sehe ich da kein Problem.
In den heutigen modernen Motor würde ich es nicht einfüllen.
Mein GT bekommt seit 38 Jahren das originale GM Moto Oil 10W-40.
Hier habe ich seit langem das Datenblatt gesucht und weiß mittlerweile wer das Öl herstellt und abgefüllt hat.
das 10W-40 mit MoS2 gibt es es schon über 40 Jahre von Liqui Moly. Ich habe es damals schon als 20W-40 in meinen Kadett B-Motor gefahren. Da war es ein mineralisches Öl. Später wurde dann nur noch das 15W-40 und danach das teilsynthische Öl 10W-40 angeboten, dies habe ich auch im Ascona 1.3S gefahren. Ein richtig tolles Öl. Diesen Zusatz MoS2 gibt es auch als Addiiv.
Dieser Zusatz wurde schon damals im 2. Weltkrieg für die Flugzeugmotoren eingesetzt, es hat eine sehr hohe Notlaufeigenschaft durch den Graphitanteil. Bei Ölverlust, z.B. durch Beschuss, blieb die Schmierung länger erhalten.
Ich fand, dass die Motoren leiser und weicher liefen.
Denke am Ölqualität wird es nicht liegen, dass die Dichtungen undicht sind.
Hast Du den Öldruck schon überprüft?
Evtl. wird mit diesen Öl mehr Öldruck aufgebaut.
Welches Öl wurde vorher verwendet?
Die Frage lautet:
Wie lange halten Bremsklötze?
Dies habe ich damit beantwortet, dass er diese kontrollieren soll, da ich nicht seine Fahrweise und die gefahrenen Kilometer kenne.
Gruß
DreamOpel
Red-D ,
schaue Dir doch einfach die Bremsklötze an, neue haben eine Stärke von 14 mm. Sind die Bremsklötze schon bis 2 mm abgefahren, solltest Du diese ersetzen. Als Merkmal zum Wechsel nehme ich die Stärke der Trägerplatte von den Bremsklötzen, diese ist ca. 3 mm, sind die Beläge deutlich dünner, sollten diese erneuert werden.
Auch ist es wichtig, wie das Tragbild der Bremsklötze ist und wie die Bremsscheiben aussehen und welche Stärke die Bremsscheiben haben. Kannst Du schon eine deutliche Kante fühlen, diese dann auch erneuern.
Auch werden die Beläge im Alter härter.
Ebenso ist wichtig, die Bremsflüssigkeit nach dem Serviceplan zu wechseln.
ATE ist Erstausrüster bei Opel und bei vielen Fahrzeugherstellern.
auch eine Kontrolle, ob beide Trommelbremsen gleich warm werden, dann ist alles gut.
Hallo Frank,
wenn Du das neue Zündmodul einsetzt, ist es auch wichtig die Kerzen zu erneuern.
Einen Zündkerzenwechsel hätte ich als Erstes gemacht.
Viel Erfolg
Denke, es wäre auch wichtig, wie es momentan dort ist.
Aber komisch ist das ganze schon. Was macht der Ampelmast in der Mitte des Weges?
Da gebe ich Frisco-2.0 Recht. Finger von den Bremsen, Opel wird sich schon etwas dabei gedacht haben.
Höre ich zum ersten mal. Dass die vorderen beiden Beläge gekürzt sind.
Die Beläge liegen nicht immer zu 100% an, dies kann an der Stärke der Beläge liegen und an dem Verschleiß der Bremstrommel. Beides muss sich erst einschleifen, dies kann dauern.
Für Ausgedrehte oder stark verschlissene Bremstrommeln gibt es eine andere Stärke.
Bitte nichts an den Belägen oder an der Mechanik ändern oder basteln.
Eine richtig funktionierende Bremse kann Leben retten.
Auch damals beim Kadett B gab es keine unterschiedlichen Bremsbelaglängen. Ich habe mir einen Satz aus dem Lager geholt und fotografiert. Alle Beläge sind gleich. Ich meine diese Beläge sind für die Vorderachse, da diese breiter sind.
noch einmal kurz zum Ölwechsel.
Das Fahrzeug soll gerade stehen, und nicht aufgebockt sein. An die Ablaßschraube komme ich auch so mit einem 19er Ringschlüssel zum Lösen gut dran. Auch kann ich gut mit der Hand die Ablaßschraube herausdrehen.
Das Öl sollte richtig warm gefahren werden, die richtige Temperatur ist erst nach ca. 10 Kilometer Fahrt erreicht. Hier gilt nicht die Kühlwassertemperatur, das Motoröl braucht mindestens doppelt so lange.
Damit auch der ganze Schmutz aus der Ölwanne mit herausgespült wird, ist dies wichtig.
Ich weiß, dass es die Werkstätten meistens nur warm ablassen, da das Fahrzeug nicht immer sofort auf die Bühne fahren kann.
Und um das Motoröl vorher schön warm zu fahren, fehlt die Zeit. Auch wird das Öl nur kurz abgelassen.
Bei Deiner Methode ist bestimmt nicht das ganze Öl herausgelaufen, da das Fahrzeug seitlich schräg stand.
Auch bleiben so Ölreste im Nockenwellengehäuse, die nicht ablaufen können.
Ich lass den Motor 20-30 Minuten abtropfen, bevor ich die Ablassschraube hineindrehe. In der Zeit wechsle ich den Ölfilter, trinke eine Tasse Kaffee oder reinige den Luftfilter.
Zum Ölstand:
Wieviel Liter hast Du nachgefüllt.
Ich meine der X14XE bekommt beim Ölwechsel mit Filter 3,25 Liter.
Dann müsste der Ölstand beim Befüllen etwas über Max. sein, Nach dem Motorstart, wenn die Filterpatrone gefüllt ist, passt die obere Markierung am Peilstab genau.
Wurde noch etwas am Motor getauscht oder gewechselt?