ja, dass ist richtig.
Ist aber keine direkte Antwort auf die Frage von 2005, nur ein Hinweis, dass ein GSi mit dem Motor, der damals schon selten war, angeboten wird.
Gruß
DreamOpel
ja, dass ist richtig.
Ist aber keine direkte Antwort auf die Frage von 2005, nur ein Hinweis, dass ein GSi mit dem Motor, der damals schon selten war, angeboten wird.
Gruß
DreamOpel
der C16NZ hat eine Freigabe für E10, auch viele alte Motoren von Opel.
Die Benzinqualität hat sich in den letzten Jahren verändert auch bedingt dadurch, dass die Motoren heute mehr PS haben,
ja, das richtige Einspritzventil ist oder war verbaut.
Dieses ist auch im Motor X16SZ ab Werk eingesetzt worden.
Kleiner Tipp:
Manchmal gibt es günstig komplette Multec-Einspritzanlagen, hier solltest Du zugreifen. Dann hast Du auch noch andere Anbauteile als Ersatz oder Du tauscht komplett. Hierzu solltest Du aber neue Dichtungen verwenden.
Wenn Du im Sieb viel Schmutz gesehen hast, solltest Du den Benzinfilter erneuern. Kostet nicht viel und ist einfach zu tauschen.
Die Zahl hinter dem Sternchen ist wichtig und sagt etwas über die Einspritzmenge, die das Ventil in einer gewissen Zeit einspritzt.
Gruß
DreamOpel
Ist ein C16NZ. Hast Du den Zündzeitpunkt kontrolliert nach dem Verteilertausch.
Was mir aufgefallen ist, das der gelbe Oktanstecker die 91 zeigt, hier müsste 95 stehen.
Der Motor hat keine automatische Antiklopfregelung, dies konnte man früher mit dem Oktanstecker ändern.
Da es heute kein Normalbenzin mehr gibt, sollte der Stecker auf 95 für Superbenzin stehen.
Durch drehen des Steckers wir der Zündzeitpunkt verändert.
Drehe den Stecker und teste es.
6*15, wäre richtig, wenn hinten die Kanten gebördelt wurden . Bin mir da aber nicht ganz sicher.
Die Reifenmaße passen.
Interessant. Denen sind wahrscheinlich die Schafe ausgebüxt.
Das Fluid-Film wird aus Schafswollfett hergestellt. ![]()
Dann werde ich beim nächsten Einkauf auch nur das neue Produkt bestellen können.
Korrosionsschutz-Depot ist super, hier nehme ich gerne das Fliud-Film, da man es einfach in die Hohlräume einbringen kann, ohne es zu erwärmen. Es ist und bleibt honigartig und bei Wärme wandert es weiter in die Ritzen und Falzen. Unterwandert die Roststellen.
Es bleibt also immer etwas flüssig und trocknet nicht. Dadurch bilden sich in der Hohlraumversiegelung keine Risse.
da sind sie, die typischen Roststellen beim Kadett.
Auf der Innenseite gut entrosten und wenn erforderlich das durchgerostete Blech heraustrennen und ein passend zugeschnittenes Blech einschweißen. Aber, das brauche ich Dir nicht sagen, du machst das schon vernünftig. Die Außenseiten gut entrosten, behandeln, grundieren und mit Lack übersprühen. Wichtig ist, dass nach der Restauration von innen gut versiegelt wird.
Der TÜV-Prüfer hätte die Stellen, wo vorher der Schutz drübergestrichen wurde, ganz genau abgeklopft oder verlangt, die Stellen freizulegen.
Oder auch gleich mit dem Schrauberzieher gestochert. Die Prüfer kennen diese Stellen ganz genau beim Kadett. Aber so kannst Du anschließend beruhigt zum TÜV fahren.
Bei GT-Ausstattung hätte nicht zusätzlich die Sportsitze gelistet auch nicht die Schürzen und den Spoiler. Denke ich.
Ist auch ganz egal. Der GT ist für mich nicht mehr interessant.