Beiträge von DreamOpel

    Bacon of hope,

    die Dichtung aus dem Netz passt. Habe die gleiche bei dem gleichen Anbieter bestellt. Diese passt für den C16NZ-Motor.


    Wichtig!

    Achte bitte beim Auflegen der Dichtung darauf, dass das Loch über dem Leerlauffüllungsschrittmotor nicht von der Dichtung abgedeckt wird. Rechts ist das Gehäuse sowieso geschlossen. Du kannst die Dichung einfach um 180° drehen.


    Diese Dichtungen hat Opel im Laufe der Jahre leicht verändert, deine alte müsste die neuere Variante sein und wurde wahrscheinlich schon mal ersetzt. Die Teilenummer 17087373 wurde von von 17086192 abgelöst.

    Siehe auch eingeprägte Nummern auf der Dichtung. Daher müsste deine alte Dichtung für eine Multec eines Astra F sein.


    Tipp:

    Du solltes, wenn Du schon die Schrauben von Multec gelöst hast auch die untere Dichtung am am Flansch zum Saugrohr tauschen.


    Oldschooldad,

    das sieht doch bei deinem Kadett sehr gut aus. Hier würde ich FluidFilm einsprühen, Es unterwandert Feuchtigkeit und löst den Rost.

    Das Mittel bleibt flüssig ungefähr wie Honig, läuft in jede Falz und arbeitet dich einfach weiter.

    Wenn du von der Konsistenz dickeres einsprühst, könnte es das sich bildende Kondenswasser hindern herauszulaufen.


    Unten im den Seitenschwellern sind schon ab Werk Löcher, ich glaube fünf Stück, damit Feuchtigkeit ablaufen kann.. (Siehe zweites Foto weiter oben) Hier kannst du prima mit einer Sonde die von dir gewählte Hohlraumversiegelung einsprühen. Bei den hinteren Radläufen befinden sich unten im Bereich der Schweller jeweils zwei Kunststoffstopfen mit ca. 15 mm Ø. Hier gelangst du ebenfalls in den Hohlraum. Zusätzlich kannst du noch von der Kofferraumseite die Abdeckungen zum Wechseln der Birnen abnehmen und von dort die Hohlräume mit einer Verlängerung gut erreichen. Auch die Endspitzen können von dort gut eingesehen und behandelt werden. Rechts verwende ich auch die Öffnung, wo das Haltegummi für den Verbandskasten sitzt. Die Hohlraumversiegelung gelangt dann gut bis unten in den Seitenschweller.


    Ich bin der Meinung, wenn ein dünneres Material verwendet wird, gelangt es besser in die Falzbögen und kommt auch dort hin, wo sich das Kondenswasser sammelt. Und da ist FluidFilm genau das Richtige, da es dort den entstandenen Rost und die Feuchtigkeit unterwandert. FluidFilm wird für die Verwendung nicht erwärmt.


    Der einzigste Nachteil ist, dass es bei sonnigen Temperaturen aus den Öffnungen der Holme und Bördelkanten tropfen kann. So weiß man aber, dass es immer noch gut fließt und sich weiter verteilt.


    BM910,

    vor einigen Jahren wurde der Unterbodenschutz spröde, hart und rissig. Diesen hatte ich zwischendurch auch schon mal übergesprüht. Diesmal wollte ich den Schutz nur wieder geschmeidig bekommen. Darum habe ich den kompletten Unterboden leicht mit Öl überpinselt. Und siehe da, der Unterbodenschutz wurde wieder schön weich, aber auch klebrig. Dies störte mich jedesmal, wenn ich am Untenboden montiert habe.


    Ich habe dann versucht den Unterbodenschutz mit einem kleinen Holzspachtel zu entfernen. Dies klappte hervorragend. Habe mir dann aus Hartholz eigene Schaber erstellt und scharf angeschliffen. Der weiche Unterbodenschutz ließ sich super abschieben. Im Bereich der Leitungen habe ich dünnere und schmale Schaber benutzt. Den Rest konnte ich gut mit Waschbenzin entfernen.


    Es kam der originale Kunststoff-Spritzschutz und der originale Lack zum Vorschein. Auch die Befestigungsschrauben strahlten wieder wie neu.

    Deshalb war der Unterbodenschutz und der Wachs nicht schlecht und hatten das Blech gut geschützt.


    Ich hatte anfangs vor neuen Unterbodenschutz aufzutragen, dies habe ich bis heute nicht gemacht. Der Unterboden wurde nur mit einem transparenten Wachs übergesprüht.


    Das Ergebnis kann sich sehen lassen und erfreut jedesmal den TÜV-Prüfer.


    Hier ein paar Bilder vom Unterboden.




    BM910,

    mit dem Unterbodenschutz kann einiges an Rost verborgen werden.

    Daher nimmt auch gerne der TÜV den Schraubendreher von der spitzen Seite und wird dann oft bis in den Fußraum gelangen.


    Es gibt schon ab Werk einige Ablauflöcher, nur leider sind diese unter dem Unterbodenschutz nicht gleich sichtbar. Diese Hohlräume habe ich mit FluidFilm geflutet. Ohne Unterbodenschutz kann ich diese typische Stelle gut beobachten und den Rost schnell beseitigen, wenn er entstehen sollte.


    Gerade im Bereich der Querträger wird der TÜV-Prüfer als Erstes beim Kadett E schauen.



    Nach vier Jahren oder 60.000 km, so schreibt es Opel vor. Da bist Du auf der sicheren Seite. Es steht aber sonst auch in der Bedienungsanleitung. Opel hat die Intervalle während der Produktion teilweise geändert.

    Frisco-2.0,

    du hast geschrieben, man hört es während der Fahrt.

    Ich kenne das „Quietschen“ nur beim Anfahren und auch schon mal im Standgas. Bist Du sicher, das es der Brennring ist.


    Das Hitzeschutzblech am Krümmer sitzt fest und die Umstellklappe im Schnochel am Luftfilter ebenfalls?


    Wie sieht die Aussenummantelung am Katalysotor aus. Ist diese vielleicht locker?


    Gruß

    DreamOpel