Beiträge von nr1ebw

    Vielen Dank. Rückblickend sehe ich das auch so.


    Loch und Gewinde hatte ich erfolgreich gebohrt. Zwischendurch war mir doch etwas mulmig ob das so funktioniert.


     


    Somit konnte ich den Nockenwellen Finger verbauen, und den Sensor montieren.


     


    Jetzt war die Ansaugung dran. Zuerst den Schnorchel zur Stoßstange auf 100 mm vergrößert.



    Dann hatte ich den Deckel bearbeitet. Auch hier den Durchmesser auf Maximum vergrößert.


     


    Und zu guter letzt folgte die LMM- Attrappe.



    Somit konnte ich alle komponenten verbauen.


     

    Weiter mit der Elektik. Die Stecker und Pins habe ich alle neu gekauft.



    Und nach vielen Stunden war der Kabelbaum soweit einbaufertig.


     


    Jetzt konnte ich alle Teile im Auto verbauen.


     


    Für den Nockenwellen Finger mußte ich noch die Nockenwelle umbauen. Zuerst die Mittenbohrung verschließen.



    Dann mußte das Loch für den Finger gebohrt werden. Dazu hatte ich mir eine Schablone an einer 2.8er NW abgenommen.



    Nun mußte das Gewinde in meine LET Nockenwelle. Damit keine Späne in den Motor fallen, alles abgeklebt.



    Die Schablone angehalten, das Loch gebohrt und Gewinde geschnitten.


     

    Für die Probemontage der Ansaugbrücke mußte ein XE herhalten. So konnte ich alle Anschlüsse überprüfen, den Platz zur 100A LiMa prüfen, LLR und Schläuche positionieren.


     


     


    Die Ecumaster wollte ich mit NWS verbauen um so vollsequentiell fahren zu können. Dazu wollte ich den Nockenwellensensor vom XE M2.8 verwenden. Ein Deckel war schnell gefunden, und ein neuer Sensor dazu auch.



    Nun fehlte noch der Geber Finger. Zu der Zeit nirgends zu bekommen. Also Plan B, selber bauen.


       


    Jetzt konnte es mit dem Kabelbaum losgehen. Dafür habe ich einen alten c20ne Kabelbaum geopfert. Somit hatte ich die Gummitülle an der Spritzwand und die Einspritzdüsenleiste.


     

    C1 ... braun/blau

    C2 ... grün

    C3 ... schwarz/gelb

    C4 ... schwarz

    C5 ... grün

    C6 ... grün/weiß

    C7 ... -

    C8 ... -

    C9 ... blau/schwarz

    C10 ... braun/rot

    C11 ... braun/rot

    C12 ... braun

    C13 ... braun

    C14 ... -

    C15 ... -

    C16 ... rot

    Motorcode mit DIS Zündung ist c16se (100 PS).


    Das Kabel für die Drehzahl (Tacho) kommt vom Motorsteuergerät. Das Motorsteuergerät ist eine Multec M. Kabel ist grün, an Pin C2. Theoretisch der große Stecker mit 32 Pins. Der kleine hat 24 Pins.

    Die GFK Schlacht war erst mal gewonnen, nun ging es mit Holz weiter.


       


    Der Port spielt durch die Öffnung der Mittelarmlehne.


     


    So sieht die ganze Sache jetzt aus. Die Feinabstimmung erfolgt dann später.


    Im Jahr 2020 hatte ich das Gefühl daß mir die Leistung meines Motors noch nicht richtig zusagte. Nach vielem hin und her hab ich dann Nägel mit Köpfen gemacht.


     


    Die EDS Brücke mußte zuerst an meinen Motor angepaßt werden. Dazu hatte ich alle Kanäle auf den XXL Kopf vom Blank vergrößert. Die Dichtung zeigt wie viel an der EDS Brücke nachgearbeitet werden mußte.



    Mit einer Schablone konnte ich alle Kanäle gleichmäßig ausfräsen.


     

    OK, weil der Andreas gefragt hat ...


    Nachdem das GFK ausgehärtet war, hatte ich das Teil ausgeformt und grob zugeschnitten.



    Danach kam eine Holzplatte oben drauf, welche dann mit Harz verklebt wurde.


     


    Und nun durften die Komponenten probesitzen.


     


    Für die Lautsprecher mußten auch Gehäuse gebaut werden.


     


    Die GFK Schale auf dem Höchtönergehäuse ausgerichtet, fixiert, überzogen, laminiert, geschliffen, gefüllert, lackiert.


       

    Die Saison 2018 war dann schnell zu Ende. 2019 stand eine kleine Reise an.



    Huckepack ging es zu EDS.



    In dem Jahr bin ich dann eigentlich nur gefahren. An der Stoßstange hatte ich noch die Nebelscheinwerfer eingebaut.


     


    Über den Winter wurde dann der Innenraum weiter gemacht. Alubutyl in den Türen und Kofferraum.


     


    Jetzt konnten auch die Türverkleidungen eingebaut werden


     


    Danach wurde der Kofferraum ausgeklebt und wieder mit GFK rumgespielt.


     

    Da die Scheiben nun drin waren, konnte es endlich im Innenraum weiter gehen.



    Motor und Getriebe wollten auch wieder an ihren Platz.


     


    Und dann sah er schon fast wieder nach einem Auto aus.


     


    Am 4. September 2018 zuckte der Drehzahlmesser wieder.



    Im September 2018, nach fast 4 Jahren, wieder an der frischen Luft.