Beiträge von Strahli

    micha

    setz Dich mal mit dem Prüfer Deines Vertrauens zusammen und sucht mal zusammen in den Daten des KBA, denn der C20XE wurde im Kadett E auch ohne Katalysator mit dem F20 Getriebe angeboten wie auch verkauft. Sollte somit in Bezug auf die Originalität keine Probleme geben mit dem richtigen Prüfer.

    Wenn ich mich recht erinnere, so hatte auch der C20XE "ohne Katalysator" im Kadett E eine Lambdasondenregelung. Somit gäbe es weder für den Kadett D eine Verschlechterung der Abgasnorm, wie sie auch für den Kadett E im besonderen Fall keine Verschlechterung darstellen würde; wenn hier der Prüfer mitgehen würde.


    Viel Spaß beim Suchen

    Hallo Red-D


    leider wohnst Du zu weit weg, sonst hätten wir Dein Problem hiermit gelöst.

    Das ein Lösen des Stabilisators bei unter Spannung stehenden Querlenkerlagern nichts ändert ist vollkommen nachvollziehbar.


    Gruß Strahli


    Hallo Red-D,


    um den Querlenker in diesem Fall mit Gewalt herunter zu drücken, hilft nur eine längere Brechstange, wenn der Wagen möglichst auf einer Hebebühne steht.

    Da waren ja damals richtige Könner an Deinem Auto.


    Gruß Strahli

    Sorry für die späte Rückmeldung, ich war den ganzen Tag unterwegs und bin erst gerade heimgekommen.


    Wir nutzen schon seit längerem keine Produkte von Sikaflex mehr zum Kleben von Scheiben. Nach der Zertifizierung unserer Werkstatt für Klasse A1 Verklebungen nach DIN 6701-2 sind wir auf Produkte der Firma Dow Automotive umgestiegen. Bei deren Kleber handelt es sich um eine hochelastische Zweikomponentenkleb-/ Dichtungsmasse auf Polyurethan Basis.


    Dies sind unsere verwendeten Produkte:

    Grundierung Betaprime UV

    Primer Betaprime 5500

    Klebedichtmasse Betamate E 2700 (A+B)

    Reiniger Betaclean 3350

    Ich denke, dass jeder der in einem Handwerksberuf unterwegs ist, auch ausgiebig das korrekte Messen gelernt hat. Von daher ist diese Aussage doch schon mal recht schräg.

    Ich glaube Du meinst sogenannte Abzieh- oder auch Kontrolllacke, welche genutzt werden um Unebenheiten auf Planflächen durch Abziehen identifizieren zu können.

    Dieses Konzept ist so auch vollkommen richtig. In jeder modernen Fahrzeugfertigung wird aus Kostengründen stets die komplett vormontierte Abgasanlage unter dem Fahrzeug montiert; dass ist gelebte Prozessoptimierung und schon seit mindestens 50 Jahren Stand der Technik.

    Heute werden die Abgasanlagen für die Fahrzeughersteller sogar als starre Komplettanlage gefertigt und müssen im Reparaturfall dann in den Werkstätten mechanisch getrennt werden.

    Kommt auf den Farbton der Farbe an... :D Spaß beiseite!

    Das liegt an der Zusammensetzung des verwendeten Materials für diese Brennringe. Früher waren die Brennringe aus einem asbesthaltigem Schichtmaterial gefertigt, heute sind die aus einem Gewebematerial.

    Beim Austauscht des Krümmers an meinem Rekord hatte ich im Jahr 2017 den Brennring zwischen Krümmer und Abgasrohr auch durch einen "modernen aus Ökomaterial" bestehenden Dichtring ersetzt, nach 6 Monaten hatte ich ebenfalls die beschriebene Geräuschkulisse.

    Dann bin ich zu meinem Alt-Opel Spezialisten gefahren, habe mir einen alten Asbestbrennring gekauft, diesen eingebaut und nun ist an der Stelle seit 5 Jahren Ruhe.



    Woran mag es da wohl dann gelegen haben?

    Nach meinem dafürhalten ist das Problem einzig und allein auf die heute verwendeten Materialien zurückzuführen, denn auch anderen Fahrzeugeigner, wie zum Beispiel beim Golf 2 mit PN und RP Motoren, haben mit diesem Problem zu kämpfen.

    Mein Kadett Fun mit dem C14NZ hatte Ende der 90'er Jahre von mir nochmal eine neue Abgasanlage bekommen, da wurde dann damals noch ein neuer originaler Asbestbrennring verbaut. Diese bestanden nicht aus einem Gewebematerial, sondern sahen eher nach einem gewickeltem metallisch anmutenden Schichtmaterial aus.

    Der alte Brennring, der damals weichen musste, war innerlich verbrannt und hatte zwischen den einzelnen Metallschichtlagen weiße pulverartige Zersetzungsrückstände.