Beiträge von Strahli

    Opel ist und war für GM nur eine Melkkuh und dazu auch noch schön weit weg über den Teich.

    Die hatten nie wirklich Interesse an Werk und Mitarbeitern, für die zählten nur die eigenen Aktionäre und die Dividenden die Opel einbrachte, als die Gewinne noch sprudelten.

    Als Kostenfaktor wurde Opel schnell zum Spielball der GM Vorstände, und meistbietend verscherbelt um die eigenen Bilanzen zu schönen und die Aktionäre glücklich zu machen.

    naja, so abwegig ist das Ganze nun auch nicht. Opel hatte in der Vergangenheit schon Motoren wo an einigen Stellen zwei Dichtungen übereinander verbaut wurden!

    Warum das so war oder ist, dahinter bin ich aber auch nach 30 Jahren noch nicht gestiegen, und habe von verschiedenen Seiten bereits die unterschiedlichsten Meinungen zu hören bekommen.


    z.B. haben die alten OHV-Motoren, welche Opel bis 1965 im Rekord verbaute ab Werk zwei Dichtungen zwischen Saugrohr und Auspuffkrümmer.


    Die Bezeichnung lautet Leerlaufabschaltventil für Pierburg-Vergaser, die Teilenummern lauten wie folgt: Opel 826497 / GM 90107067.


    Verbaut in folgenden Modellen:

    Ascona C 16N

    Corsa A 12S / 12ST / 12NV / 13NB / 13S / 13SB

    Kadett D S12S OHC

    Kadett E 12S OHC 12ST 13NB 16N


    Irgendwo in meinem Lager liegen sogar noch zwei neue dieser Ventile, aber ich habe aufgrund privater Probleme gerade nicht die Zeit danach zu suchen.

    Ja genau, das Abschaltventil gehört für den Vergaser beim 13NB Vergaser mit der Kennung 36 dazu.


    Hier mal einen Auszug dazu vom Vergaserspezialisten Ruddies-Berlin https://www.ruddies-berlin.de/Vergaser1B3.htm

    Das Abschaltventil findest Du unter Position 8.



    Ist Dein D ein deutsches Modell?

    Denn den Pierburg Vergaser gab es beim D in Deutschland nicht ab Werk.

    Eigentlich gehört dieser Vergaser auf einen 13NB Motor, wie er in Kadett E und Corsa A verbaut war.

    Da wird einer der Vorbesitzer was umgestrickt haben; dann sollte man es aber auch korrekt und auch vollständig umbauen.

    Deine Lichtmaschine gibt definitiv zu wenig Ladespannung ab.

    Direkt hinter der Lichtmaschine musst Du bei Lehrlaufdrehzahl mindestens 14V aufwärts haben; was davon an der Batterie ankommt steht auf einem anderen Blatt.

    mein Vorgehen würde wie folgt aussehen.


    1. Batteriekapazität bei abgeklemmter Batterie prüfen, wenn okay

    2. angegebene Lichtmaschinenspannung messen, wenn diese okay ist

    3. dann den Spannungsstabilisator im Tacho austauschen


    alles unter der Voraussetzung, das der Motor sauber durchläuft und als Fehlerquelle ausgeschlossen werden kann. Liest sich so, als würden die Verbraucher mehr Leistung aus der Batterie ziehen, wie dieser zugeführt wird.

    Hallo JuppesSchmiede


    kannst Du mir bitte die Herstellerdaten zu diesem Bördelgerät zukommen lassen, dass scheint mir doch auch für meine Zwecke sehr vorteilhaft zu sein.


    Danke und Gruß

    Strahli

    Holzstapel sind immer im Kreuzverband aufzustapeln, und wenn das Holz an der Oberfläche nicht behandelt wurde, dann sorgt die natürliche Maserung des Holzes bereits dafür dass das Holz nicht verrutschen kann. Holz ist ein flexibler Naturstoff, der sich im begrenzten Rahmen seinem Umfeld anzupassen vermag.

    Jedoch verhindert die Holzmaserung nicht das Kippen eines Stapels bei seitlichen Bewegungen, daher nie höher als nötig sondern eher so niedrig wie möglich stapeln und den Hub des Zylinders ausnutzen, sowie den Stempel/ Zylinder möglichst gegen wegkippen sichern wenn seitliche Kräfte auf ihn wirken.


    So stapeln wir beim Anheben, zwischen Stempelauflage und Rahmen wird zum Schutz des Verrutschens eine Weichmetallplatte gelegt.