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Alles anzeigenDas Singen an der Vorderachse kommt nicht von zu fest angezogenen Radlagern. Wenn das Geräusch mit zunehmender Geschwindigkeit aufhört sind es höchstwarscheinlich die Reifen. Die hinteren Radlagen sind empfindlich auf zu fest anziehen, da sie keinen Abstandhalter zwischen inneren und äuseren Lager haben.
Aber macht halt wie ihr meint!
Stofi hat auf alle Fälle Recht, die hinteren zweigeteilten Radlager sind was das Verspannen angeht wesentlich empfindlicher. Kyle01 schau Dir die Lager an, wenn diese keine Anzeichen von Wärmeentwicklung aufweisen, dann lass die Dinger drin; was hast Du denn zu verlieren? Tauschen kannst Du die später immer noch.
Den Unterschied zwischen einem Reifenablaufgeräusch und dem Geräusch eines defekten Radlager hört man aber heraus, wenn man so was bereits erlebt hat.
Alles anzeigen... Mir ist allerdings aufgefallen, dass sich meine Radlager langsam verabschieden. Zwischen 95 und 120kmh hab ich Laufgeräusche, die in Rechtskurven stärker werden. Ab ca. 140 ist davon nichts mehr zu hören.
und seine Aussage zum Änderungsverhalten des Geräusches bei Kurvenfahrten deutet nun mal ziemlich stark auf ein verschlissenes Radlager hin.
Dieses Geräuschverhalten kann ich aktuell ebenfalls bestätigen, da sich eines meiner hinteren Radlager bei meinem Quattro Coupe verabschiedet, was nach 27 Jahren aber auch völlig akzeptabel ist. Beim Quattro ist aufgrund des Antriebskonzeptes im Gegensatz zu den meisten Fronttrieblern auf der Hinterhand das selbe Radlagerkonzept verbaut wie beim Kadetten auf der Vorderachse und sind diese doppelten Schrägrillenkugellager einmal verspannt, dann leiden diese unter erhöhtem Verschleiß infolge von Wärmeentwicklung.
Kyle01 wieviel Kilometer bist Du seit dem Tausch der Antriebswellengelenke gefahren und wie hoch war davon der Anteil der Langstrecken gewesen? Da Du ja an den Wochenenden immer ziemlich lange strecken pendelst; prüfe doch einfach mal nach Deiner nächsten längeren Autobahnfahrt durch Handauflegen auf die Radnaben ob diese eine erhöhte Temperaturentwicklung aufweisen. Dabei ist handwarm völlig normal, sollten sie aber heiß sein, dann sind die Lager fertig und müssen auf kurz oder lang getauscht werden.
Alles anzeigenIch möchte das ja nur wieder richtig einstellen, da es ja aktuell offensichtlich zu fest eingestellt ist
Also wenn die Radlager bereits "singen" und Geräusche machen, könnte es unter Umständen auch schon zu spät sein für die verbauten Lager. Musst Du ausprobieren!
Meine Erfahrung sagt mir, wenn die Lager einmal zu fest verspannt waren und dann damit über einen erheblichen Zeitraum gefahren wurde, dann sind die Lager meistens heiß gelaufen und bereits vorgeschädigt; schließlich werden die Wälzkörper förmlich in die Laufbahnen gedrückt und mahlen dann gegeneinander auf den Flächen. Du solltest Dir die Laufbahnen anschauen, wenn sich diese aufgrund von übermäßiger Wärmeentwicklung bereits verfärbt haben, wirst Du nach dem Einstellen nicht mehr lange Freude mit den Lagern haben.
Echt eine klasse "Fachwerkstatt" die Ihr da gefunden habt! ![]()
Alles anzeigenKlar ist der Preis entscheidend, aber auch die Stückzahl.
Ich denke bei einem guten Preis von 70-80 EUR pro Stück, wäre das in Ordnung.
Wie gesagt bin erst seit kurzem dran und obs was wird, wird sich zeigen.
Wende Dich mal an die Ferdinand Bilstein GmbH & Co. KG, von diesem Zulieferer habe ich vor ca. 18 Jahren meine letzten neuen Domlager erworben. Wann diese allerdings gefertigt wurden kann ich anhand der Nummern auf den Lagern leider nicht entschlüsseln; gehe aber davon aus, dass es sich dabei bereits um Lagerware aus den 90´er Jahren handelte.
Wenn Du die Nummern auf der Febi Verpackung haben möchtest, so schicke ich Dir diese gerne zu.
Alles anzeigenAber anhand der Nachfrage könntem an doch über eine Nachfertigung nachdenken?
so eine Anfrage hat es bereits gegeben. Leider wurden die originalen Presswerkzeuge von den ursprünglichen Herstellern und Opel Zulieferern vernichtet und die Erstellung neuer Presswerkzeug für eine mögliche Nachfertigung ist aufgrund mangelnder Nachfragemenge unwirtschaftlich; daher würden die neuen Domlager unverhältnismäßig teuer werden.
Alles anzeigenIst leider ein gängiger Fehler. Die Hersteller selbst bieten derzeit Kadett-E Domlager als D-Domlager an
Dass ist kein Fehler, es ist purer Vorsatz; denn mit der Unwissenheit der Suchenden kann man auch Umsatz und Kasse machen. Nicht jeder Käufer reklamiert den nicht passenden Artikel.
Alles anzeigen... Mein Vater hatte seinen Hyundai i10 nach 190000km vor etwa einem Monat dort, um die Kupplung und erneuern zu lassen (vor etwa 3 Monaten ist der Achsträger in dieser Werkstatt erneuert worden). Bei der ersten Beanstandung fehlten drei Schrauben und ein Stück Kunststoff hing zwischen dem Gaszug und einer Umlenkrolle.
Allerdings kam heute der Kracher. Aufgrund des neuen Achsträgers würde eine Achsvermessung durchgeführt.. gestern wunterde sich mein Vater warum es plötzlich so glatt auf der Straße war.. naja warum es so war sieht man auf dem Bild im Anhang..
Wenn man mich fragt kann das nicht in einem Monat passiert sein.
Des weiteren ist die Kronenmutter an seinen Radlagern ⅔ Umdrehungen weiter als sie vorher war (kann man an der Nut erkennen) und es wurde nichtmal der Sicherheitssplint eingesetzt. Desweiteren waren drei Schrauben am Getriebe locker, wovon zwei fast von alleine raus gingen. Außerdem fehlt noch ein Blech unterhalb des Getriebes um dieses anzuheben, das kann sich ja auch nicht in Luft aufgelöst haben.
Jedenfalls wird diese Werkstatt mein Auto nur noch sehen, wenn es dort zur Hauptuntersuchung muss. Solche gravierenden Fehler sind vor allem in der Menge nicht mehr akzeptabel und auch Lebensgefährlich..
Das sind gravierende Instandsetzungsfehler und -mängel, ich würde hier das Gespräch mit dem Werkstattleiter suchen und Nachbesserung sowie Schadenersatz verlangen. Sollte sich der Inhaber nicht darauf einlassen, so wäre mein nächster Gang zum Rechtsbeistand.
Eine Fachwerkstatt ist mit der Arbeitsausführung eine vertragliche Vereinbarung mit dem Kunden eingegangen und muss entsprechend dieser Vereinbarung eine fehlerfreie wie auch qualitativ sachgerechte Ausführung aller Arbeiten sicherstellen. Ist die Arbeitsausführung mangelhaft oder sind bei dieser infolge der ausgeführten Arbeiten Schäden, auch Folgeschäden, entstanden, so hat der Fachbetrieb vollumfänglich für diese Schäden zu haften.
Aufgrund der Menge der Fehler bei der Arbeitsausführung, kann der Kunde infolge des Vertrauensverlustes gegenüber dem Vertragspartner eine andere Werkstatt für die Beseitigung der Mängel beauftragen. Dieses Procedere funktioniert aber nur, wenn man einen anwaltlichen Beistand einschaltet und seine Ansprüche durchsetzt.
Dies haben wir so bereits bei einem Schaden an einem Wagen meines Vaters in den 90´er Jahren erfolgreich durchgesetzt
Der Omega A meines Vaters hat aufgrund einer fehlenden Sicherungsschraube an einem Traggelenk zwischen Querlenker und Federbein mal die Grätsche gemacht, nachdem das Federbein aus dem Traggelenk rutschte als er auf dem Campingplatz den Caravan rückwärts einparken wollte. Das Schlimme dabei war nur, dass mein Vater zu diesem Zeitpunkt bereits mehr wie 900 km Autobahnfahrt nach Österreich hinter sich hatte; nicht auszudenken was passiert wäre, wenn dies bei Tempo 100 km/h auf der Autobahn passiert wäre. Die Schraube hatte die Werkstatt nachweislich vergessen, als mein Vater den Wagen Tags zuvor zum Stoßdämpfertausch in der Werkstatt hatte.
klasse Bilder, dann bleibt ja nur noch für TÜV und H-Abnahme alles Gute zu wünschen.
Wird schon schief gehen, da mach ich mir keine Sorgen so gut wie Dein Kadett da steht ![]()
Alles anzeigenAuf der Beifahrerseite sind diese größer als auf der Fahrerseite, egal wie ich alle Türen durchmische. Es bleibt immer beim gleichen Spaltmaß.
Beim Kombi ist es lustigerweise genauso.
Hatte Opel damals so große Toleranzen ?
Die Position der Türen zu verändern halte ich eigentlich nicht für sinnvoll, da die an der A-Säule und an der C-Säule ja gut passen.
Hat das aber jemand schon beobachtet ?
Oder könnte bei sich mal nachmessen ?
Gruß Andreas
Alles anzeigenWir sprechen nun hier nicht von der Produktion, da macht das keiner, aus richtige Fanufakturen. Aber sobald ein Unfallschaden behoben wird, sollte der Karosseriebauer drauf achten.
Hallo JuppesSchmiede ,
die Frage von Andreas war doch eindeutig darauf bezogen, ob "Opel damals so große Toleranzen" hatte und einzig auf diese Frage bezieht sich meine Antwort. Ich möchte hier weder die Fähigkeiten noch die Arbeiten anderer in Frage stellen, was ich mir selbst nie anmaßen würde, da ich was Karosseriearbeiten anbetrifft eh zwei linke Hände habe und hier auf Hilfe angewiesen bin.
Herstellertoleranzen bei den Spaltmaßen im Bereich bis zu 8 mm waren bis Ende der 80´er Jahre bei nahezu allen Herstellern vollkommen üblich und völlig normal, so wurden auch die Karosserieinstandsetzung bis in die 80´er Jahre ausgeführt.
Ich hoffe mit meinem Hinweis kommen wir überein.
Gruß Strahli
Alles anzeigensowas habe ich in Neu liegen
habe ich hier ebenfalls liegen
Franken GTE sind bei Deinen Haltebändern ebenfalls die Haken dabei? Ich müsste mich erst gezielt im Keller auf die Suche begeben.