Beiträge von Kyle01

    Die Kühlertraverse sieht schon seit 3 Jahren so aus. War schon zwei Mal mit Drahtbürste, Rostumwandler, Fett etc. dran. Die muss irgendwann Mal komplett neu. Die scheint sich krumm zu sein, weil die Stoßstange rechts total schlecht passt und es ein Akt ist diese richtig fest zu machen.

    An der Seite war die Kühlertraverse durchgerostet, da wurde nur was für den TÜV drüber gegurkt

    Hatte heute wieder etwas bastelspaß. Ich finde das macht optisch schon einiges her. Morgen muss ich mich noch um die Steckdose der Anhängerkupplung kümmern. Vermutlich werde ich diese von der Platte absägen und hinter der Stoßstange verstauen, da die Schrauben und Muttern unlösbar vergammelt sind. Nebelscheinwerfer vorne kommen, sobald ich die Rahmen dafür habe und mir davon dann eventuell einen Satz als Ersatz nachfertigen lasse.

    Auf jeden Fall sollte der Endschalldämpfer noch etwa 1cm tiefer, der berührt nämlich jetzt die Stoßstange. Ich weiß nur noch nicht wie...

    Werde wohl erstmal etwas temperaturbeständiges als Polster dazwischen klemmen

    Seit dem die Antriebswellengelenke erneuert worden sind, bin ich etwa 5000km gefahren. wenigstens 4000km davon nur Langstrecke, also Fahrten über 30km würde ich sagen.

    Ich würde sagen, ich fahre am Samstag einfach Mal zum Nick und da können wir dann einerseits die Temperatur überprüfen, andererseits aber auch die Kronenmutter vernünftig anziehen.

    Werde dann spätestens das Wochenende drauf sehen, ob es was gebracht hat. Ab nächster Woche heißt es wieder drei Wochen täglicher Einsatz, da ich wieder zur Lehrwerkstatt gurken muss

    In meinen Augen wäre es dennoch besser, die Radlager zu kontrollieren. Reifen werden nächsten Monat vor dem Urlaub wieder von vorne nach hinten getauscht.

    Ich denke, meine Reifen haben nun ca. 25000km auf dem Buckel, von der Profiltiefe sind die aber noch gut.


    Theoretisch sollte man das ganze vordere Fahrwerk zerlegen und kontrollieren. Zumindest was Querlenker und Spurstangen angeht..

    Übrigens das Sicherungsblech der Spurstangenschrauben oben am Lenkgetriebe haben wir beim Wechsel der Zylinderkopfdichtung im rechten Innenkotflügel gefunden, das guckte da so nach unten raus..

    Sowas darf einfach nicht passieren. Zumal ich ja auch immer die Tabelle mit den Drehmoment Richtwerten zusammen mit dem Auto in der Werkstatt abgebe. Das rote Buch ist eigentlich auch immer on Bord dabei, wo ja auch schon sehr viele Sachen drin stehen... Aber anstatt Mal da rein zu schauen riskiert man lieber Leib und Leben unter Umständen von mehreren Leuten..

    Scheinbar muss ich die Zündung noch etwas nachstellen. Da die Schonzeit für die neuen Dichtungen vorbei sein sollte, hab ich ihn auch etwa temperamentvoller bewegt.

    Im 2. Gang ist bis 5500 alles in Ordnung, im 3. Fängt er jedoch ab etwa 5100 an zu rasseln wie ein Kinderspielzeug - deshalb will ich nochmal nachstellen. Mir ist allerdings aufgefallen, dass sich meine Radlager langsam verabschieden. Zwischen 95 und 120kmh hab ich Laufgeräusche, die in Rechtskurven stärker werden. Ab ca. 140 ist davon nichts mehr zu hören.

    Dazu muss ich allerdings sagen, dass da die Werkstatt wohl dran schuld ist.

    Wie ich darauf komme? Ganz einfach, die haben die Kronenmutter mit dem Schlagschrauber angezogen.. laut Drehmoment Richtwerte sollten es allerdings nur 70Nm sein...

    Wie ich wiederum darauf komme? Mein Vater hatte seinen Hyundai i10 nach 190000km vor etwa einem Monat dort, um die Kupplung und erneuern zu lassen (vor etwa 3 Monaten ist der Achsträger in dieser Werkstatt erneuert worden). Bei der ersten Beanstandung fehlten drei Schrauben und ein Stück Kunststoff hing zwischen dem Gaszug und einer Umlenkrolle.

    Allerdings kam heute der Kracher. Aufgrund des neuen Achsträgers würde eine Achsvermessung durchgeführt.. gestern wunterde sich mein Vater warum es plötzlich so glatt auf der Straße war.. naja warum es so war sieht man auf dem Bild im Anhang..

    Wenn man mich fragt kann das nicht in einem Monat passiert sein.

    Des weiteren ist die Kronenmutter an seinen Radlagern ⅔ Umdrehungen weiter als sie vorher war (kann man an der Nut erkennen) und es wurde nichtmal der Sicherheitssplint eingesetzt. Desweiteren waren drei Schrauben am Getriebe locker, wovon zwei fast von alleine raus gingen. Außerdem fehlt noch ein Blech unterhalb des Getriebes um dieses anzuheben, das kann sich ja auch nicht in Luft aufgelöst haben.


    Jedenfalls wird diese Werkstatt mein Auto nur noch sehen, wenn es dort zur Hauptuntersuchung muss. Solche gravierenden Fehler sind vor allem in der Menge nicht mehr akzeptabel und auch Lebensgefährlich..

    Als ich letztens beim Fahrwerksingenieur war, gab er mir folgenden Tipp:

    Wenn einem die Lenkung zu schwammig oder nicht spielfrei erscheint, soll man einfach die Gummilagerbuchsen vom Lenkgetriebe durch PU oder ein 3D-Druckbares Material (ich weiß den Namen jetzt nicht mehr, TLP oder so) ersetzen. Das würde man angeblich sofort merken. Seiner Meinung nach ist die Lenkung vom Gefühl her eh schlecht, da die Kräfte etwa in der Mitte auf das Federbein wirken