Fahrwerkumbau auf Original GTE

  • #12


    =O ich bastel mir ein Auto

  • #14

    Markus1809,

    theoretisch ist alles im der Planung möglich, aber manchmal gibt einiges zu beachten.

    Du bist Dir sicher, dass Du den Sturz oben am Domlager so richtig einstellen kannst. Auch, dass Du von anderen Herstellern Teile verbauen darfst.


    Ich glaube nicht das der TÜV es gut findet, wenn Du in der Domaufnahme Längslöcher bohrst.

  • #15

    Thanks for response. If we can change a FWD to RWD in Finland, wich needs multiple changes to bodywork and axel mounting points, I dont see reason why I cant drill a adjustable holes to the shock towers. I have build Kadett C 1.2 to 2.0 Cih, and used parts from other cars too and no problem in inspection. You can put for example Saab's engine in Kadett D and C. I think the upper mount for another vehicle is less worry about this project. 😅 I am more worry about the Kadett E dash installation. There are specific % readings, how much we can modify cars in Finland. Trust me, I've working on cars nearly 30 years.. (mechanic for 24 years and teaching youngsters to repair cars in school for 6 years).

  • #16


    Dann wünsche ich Dir bei Deinem Projekt viel Erfolg.


    Gruß

    DreamOpel

  • #17

    Warum sollten solche Umbauten nicht funktionieren und verkehrssicher sein, wenn sie mit Vernunft und Sachverstand ausgeführt werden; so etwas haben in der Mobilitätsgeschichte der Menschheit schon immer Mechaniker/ Schrauber gemacht und ist auch heute noch weltweit so gelebte Praxis.

    Nur im durch Gesetze und Verordnungen beschränkten westeuropäischen Einflussbereich sind solche Umbauten entweder verboten oder reglementiert; für Laien jedenfalls. In anderen Ländern passieren solche Umbauten Tag für Tag und da gibt es niemanden, der dies kontrolliert. Die Menschen wollen halt seit Jahrhunderten mobil sein.

    Was meint ihr denn, was so alles in Versuchsträgern, sogenannten Erlkönigen, verbaut ist; bevor die Fahrzeuge überhaupt in die Serienfertigung gehen. Da wird auch mit Bauteilen und Komponenten anderer Zulieferer herum experimentiert, angepasst und wieder ausgetauscht, und das mit Sondergenehmigungen komplett am späteren Endprodukt vorbei, auch auf deutschen Straßen.


    Konstruktionsfehler begehen auch die überwachten Profis bei den großen Herstellern, dass hat die Mobilitätsgeschichte schon immer gezeigt, man denke nur an Schiffsunglücke, Flugzeugabstürze und auch bei Straßenfahrzeugen sieht es nicht besser aus.

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