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Beiträge von Strahli
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Wenn Du an einen kleinkarierten Prüfer kommst definitiv nicht.
Der brauch die Nummer nur einzugeben und wird sofort sehen, dass diese nicht zum Kadett D passt.
Das ist dann russisch Roulette oder Du hast einen Prüfer, der Verständnis zeigt.
Verlassen kannst Du Dich nicht drauf
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Das ist kein original Kadett D Sportendtopf, dass ist eine zusammengeschusterte Tüte aus einem Endtopf vom polnischen Hersteller "Polmostrow" und einem fetten Endrohr.
Lasst Dir doch mal Papiere dafür zukommen, würde mich wurden, wenn es da was von einen namhaften Hersteller gäbe.
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Servoleitung neu angefertigt? Cool - wer macht sowas? Die zieren sich doch immer so, wenn sie hören, dass es sich um eine Servoleitung für ein Auto handelt
die zieren sich nur hier zu Lande wegen der Haftung bezüglich der Umweltauflagen, bei vielen EU Nachbarn ist das noch möglich
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Strahli: Ja, aber keinen "echten" Dreitürer. Beim AstraVan wurden die hinteren Türen weggelassen, also sind die vorderen Türen die gleichen kurzen, wie beim normalen Caravan/Estate.
Hatte das gewünschte Bild von ChatGPT erstellen lassen, weil es ja früher immer dreitürige Caravan-Modelle bei Opel gab, die die langen Türen vom Dreitürer hatten.
Von der Seite betrachtet hast Du Recht, ab dem Astra der MK3 Version, gab es nur noch die kurzen Türen vom 4-/5-türigen Modell bei den Lieferwagen.
Das warum ist mir nicht bekannt, diese Karosseriestruktur mit den kurzen Türen hatte bereits Ende der 70´er Jahre VW mit dem Caddy Typ 14 vorgemacht und auch Ford ist mit seinem Escort Express der MK3 Serie ab Anfang der 80´er Jahre auf diesen Zug aufgesprungen. Wobei zu beachten ist, dass es die Escort MK3 und MK4 Modelle noch als 3-türige PKW Kombiversionen gab. Den MK4 von Ford habe ich so um 1992/´93 noch in der 3-türigen Kombi Version als Firmenwagen fahren dürfen.
Ich kann mir nur vorstellen, dass diese Maßnahme der Raumausnutzung geschuldet ist, um hinter den Frontsitzen eine größere Ladefläche zu schaffen; denn Komfort war bei diesen Nutzfahrzeugen eh nicht die oberste Prio.
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Hat es in Großbritannien von Vauxhall als Rechtslenker gegeben, auch als Lieferwagen.
Wurde aber früh wieder vom Markt genommen.
Gerade geschaut, Vauxhall hat die Karosserien geliefert, umgebaut wurden die Sondermodelle von Bedford. Die Standardvarianten ohne feste Seitenscheiben, aus steuerrechtlichen Gründen mit geschlossenen Seitenwänden ausgeliefert.
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ui, ich bin nach Deinen Ausführungen auf alle Fälle schon mal gespannt wie es mit Deinem Kadetten weiter geht
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gerne
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Die Frage nach der Herkunft kam vom ehemaligen Werksangehörigen.
Gebe ich so zurück
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In der älteren Gesetzesfassung fand sich bei den Übergangsbestimmungen noch folgender ausdrücklicher Hinweis zur Fahrgestellnummer:
„An Fahrzeugen, die vor dem 01. Oktober 1969 erstmals in den Verkehr gekommen sind, darf die Fahrzeug-Identifizierungsnummer an zugänglicher Stelle am vorderen Teil der rechten Seite des Fahrzeugs auch auf einem angenieteten Schild oder in anderer Weise dauerhaft angebracht sein.“
Diese Übergangsregelung wurde eigentlich für Fahrzeuge aus dem europäischen Ausland beschlossen. In Deutschland wurden bereits seit den 50'er Jahren Karosserien graviert.
Frage, welches Auslieferungsland ist in den Originalpapieren vermerkt?
Ich habe heute mit einem ehemaligen Bochumer Werksmitarbeiter aus der damaligen Fertigungssteuerung telefoniert, nach seiner Info haben alle "vollständig" in Bochum vom Band gelaufenen Kadetten eine rahmenseitig eingeprägte Fahrgestellnummer besessen.
Ausschließlich die als "CKD-Bausätze" für den Export gedachten Karosserien, welche erst im Zielland (z.B. in Belgien, Dänemark, USA usw.) aus steuerrechtlichen Gründen "montiert und komplettiert" wurden, bekamen in Bochum keine werksseitig eingebrachte Fahrgestellnummer sondern eine CKD-Nummer (entspricht der fortlaufenden Seriennummer), da man hier den örtlich geltenden Regelungen der Zielländer Rechnung tragen musste.
Wichtig ist hier auch die Unterscheidung zwischen dem Fabrikschild (heute Typenschild genannt) und dem Schild mit der Fahrzeugidentifikationsnummer, diese Themen sind in den alten StVZO von 1937 und 1952 geregelt, die nicht über die KI zu finden sind.