Beiträge von Strahli
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gerade noch mal geschaut
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schau mal auf der Innenseite nach, da müsste eine "KN" Kennung eingeschlagen sein. An der Kennung JR für Kadett kannst Du erkennen für welches Modell die Felgen ursprünglich gefertigt wurden.
Ansonsten kommst Du über die KBA Nummer an die Info, müsste die 41798 sein.
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Lange habe ich mich vor dieser Aktion gedrückt, aber es hilft ja nichts. Wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, dann versuche ich dies auch umzusetzen. Für ein Rallyeauto ist dies zwar vollkommen unnütz, aber bei jedem Blick in den Motorraum, wurde mir "schlecht". Öldreck, Zinkspray, orangene Farbe und rote Farbe ... einfach zu viel für meinen Geschmack. So fing ich heute mit der Innenseite der Motorhaube an. Grundreinigen, Entrosten und anschleifen:

OK, es gibt ebenfalls kein Show&Shine Auto. Aber wenigstens eine gleichmäßige Farbgebung kann doch schon sein. Also gab es ein freundliches und neutrales Weiß:

Dann gab es ja noch diesen Anblick. Links schon mal gereinigt und angeschlieffen und rechts noch in Dreck & Speck:

Viel Kratzen, viel Verdünnung, Schleifpapier, Bremsenreiniger und mit dem identisch freundlichem Weiß versehen, kann man sich das durchaus mal aus 3m Entfernung
ansehen:
Thomas
Wow, sehr schöne Arbeit Thomas, da erkennt man mal wieder Deine ganz persönliche Note und Deinen umfassenden Elan.
Weiter so, die nächste Saison ruft schon
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Vielen Dank für Deine Belehrungen!
Dein Link ist mir bekannt, und dieser sorgt für eine Erkrankung, die landläufig als Staublunge bezeichnet wird.
jetzt wird´s aber mal makaber... wie soll Dir ein Link auf meinen betrieblichen Stand Alone Server bekannt sein!!!
Das ist ein Screenshot eines Auszuges aus meinem geschlossenen innerbetrieblichen Netzwerk und steht nicht für die Öffentlichkeit zur Verfügung, darauf hast Du definitiv noch kein Auge werfen können. Mit solchen Äußerungen solltest Du "GANZ" vorsichtig sein.
und zweitens war es keine Belehrung, sondern eine Richtigstellung Deiner Mutmaßungen. Damit hilfst Du dem Threadersteller am Allerwenigsten weiter.
Wenn der Dichtgummi porös und um ist, dann ist der um und muss ausgetauscht werden, was nach 40 Jahren nun mal nicht ungewöhnlich ist. Da helfen auch keine ominösen skurrilen Fantasien über das Zurückführen von Weichmachern weiter; was auf molekularer Ebene nicht möglich ist. Alles nur Versprechungen der Produkthersteller.
Alterungsprozesse im Gummi lassen sich nur verzögern, z.B. durch Temperatureintrag und kinetische Energie (dies zum Thema Waschmaschine), dies erhöht aber im Nachgang das Tempo der weiteren Zersetzung durch schnelleres entweichen von Lösemitteln, weil dabei die Poren geöffnet werden.
Zersetzungsprozesse lassen sich nicht mehr umkehren... ist die Zersetzung einmal im Gang oder abgeschlossen, dann ist Feierabend.
Ich würde Dir empfehlen die Dichtungen nach 40 Jahren zu tauschen, sofern zu bekommen. Selbst alte Lagerware wird besser sein, als die Teile die sich an Deinem Fahrzeug befinden. Es könnten sonst ohne weitere Dichtzusätze Undichtigkeiten am Scheibenrahmen auftreten; ich spreche da aus leidlicher Erfahrung.
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mal sehen, vielleicht knall ich die beiden goldenen Deckel dann auf die eine und zwei graue auf die andere Seite, um sichtbare Stimmigkeit zu erzielen.

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..., goldene Kappen kenne ich gar nicht. Sicher, dass die nicht ab Werk Silber waren? In den Prospekten habe ich die Deckel auch immer nur in Silber gesehen, wie bei den SR Felgen.
Es gab definitiv goldfarbene Nabenkappen; ich habe 5 neue Corsa Felgen mit 2 neuen goldfarbenen Nabendeckeln hier liegen und habe diese auch damals so bei Classic Parts gekauft. Auf der Rechnung wie auch auf den Kappen selbst steht leider nur die GM Teilenummer, welche identisch zu den Standardkappen ist.
Den Corsa Prospekt habe ich selbst hier liegen.
Die goldfarbenen Kappenrohlinge sind aus weißem Kunststoffspritzguss, die normalen sind aus grauem Spritzguss, siehe Bilder.
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Das ist richtig, dass es damals kein Motor konnte. Aber du hast doch bei Kyle01 gelesen wieviel er heute verbraucht.
Dieses Verhalten ist ja auch leicht zu erklären, die heutigen Verbrauchswerte, siehe auch Kyle01 , hängen mit den heutigen modernen Kraftstoffzusammensetzungen zusammen, da diese heute eine viel höheren Brennwert aufweisen; was zu unserem Leidwesen aber durch einen zu hohen Ethanolanteil im Kraftstoff wieder zunichte gemacht wird... um die Abgaswerte schön aussehen zu lassen.
In den 80´er und 90´er Jahren, sowie davor, gab es noch keine hochoktanigen Kraftstoffe, die unsere heutigen Brennwerte erreichen konnten. Erst die Einführung der hochoktanigen Kraftstoffe ermöglichte die gravierende Steigerung des Wirkungsgrades von modernen Verbrennungsmotoren und somit die Senkung der Verbrauchswerte bei gleicher Leistungsausbeute.
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Wie Du, sehe ich den Einsatz synthetischer Pflegemittel kritisch. Dazu gehört sogar Bremsenreiniger, der sich im Körper anreichern kann. Unlogisch wird es aber, wie Hirschtalg, Talkum und Glyzerine etc. pp die flüchtigen Stoffe im Weichmacher ersetzen sollen? Wäre das möglich, so müsste man die Produkte aus diesen Materialien fertigen können. Letztlich verhindern diese nicht ein Ausgasen der Weichmacher...
PS: Auf die Türdichtungen an der Fahrertüre meines Fofo habe ich eine halbe Packung Gummipflege- Stift geschmiert. Mit welchem Ergebnis: Richtig, sie kleben bei Frost zu.
Du vermischt hier schon wieder unteilige Grenzen, Deine von Dir genannten Mittel sind allesamt natürliche Trennmittel auf mineralischer Silikatbasis, Talkum zum Beispiel auf Basis von Magnesiumsilikaten; es sind definitiv keine Pflegemittel um damit leicht flüchtige Lösemittel im Gummi gefangen zu halten oder um gar moderne synthetische Stoffe ersetzen zu können.
Hier geht es einfach um das Fernhalten von Wasser und dem damit bedingten Frostschutz, mehr nicht.
Die von den natürlichen mineralischen "Pflegemitteln" favorisierten Eigenschaften sind seit jeher seine wasserabweisenden, seifenden und fettenden Eigenschaften. Früher gab es den sogenannten Speckstein zum Schmieren von Dichtungen, habe ich selbst noch im Auto liegen.
Das sind Eigenschaften aus der technischen Frühzeit, damit bearbeiteten schon die alten Römer ihre Zaumzeuge um sie geschmeidig zu halten und sie wasserabweisend zu machen. Selbst mein Großvater hat das noch bei seinen Pferdegeschirren getan.
Heute ist Talkum wieder als Pflegemittel entdeckt worden, aber nicht als Ersatzstoff für synthetische Mittel.
Kannst Dich ja mal hiermit auseinander setzen, denn auch wir arbeiten noch mit industriell hergestelltem Talkum, Auszug aus meinen vorliegenden Unterlagen:
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Bin den Motor extrem sparsam mit 5L/100km gefahren. Da kommt man in Grenzbereiche, die nicht einer Serie entsprechen. Ich denke heute kommt man damit besser zurecht- damals war das alles noch Neuland. Hauptproblem war damals öfter mal Sprit im KAT. Aber ist alles wie gesagt extrem lange her.
Wie soll denn bei einem so utopisch niedrigen Spritverbrauch von 5L auf 100 Km noch Sprit beim Katalysator angekommen sein?
Mir ist kein Serienmotor von Opel bekannt, dass damals einen so niedrigen Kraftstoffverbrauch erzielt hat!!! Weder auf G-Kat umgerüstete Vergaser- noch Einspritzmotoren. Die Einzigen die diese Werte erreichten waren die Dieselmodelle, und diese kannten in den 80´ern noch keinen Kat.
So ein sparsamer Benzinserienmotor wäre damals aufgrund des zu mageren Gemisches einen Hitzetod gestorben, weil der Brennwert der damaligen Kraftstoffzusammensetzungen solche Verbräuche gar nicht her gab.
Damit Sprit am Kat überhaupt ankommt, muss das Benzin-Luft-Gemisch schon relativ fett sein, damit unverbrannter "Kraftstoff", eher unverbrannte Kohlenwasserstoffe, dort ankommen.
Sauerstoffüberschuss ist bei der Kraftstoffverbrennung da nicht zu geeignet, Deine Erklärung passt also nicht. Viel Sauerstoff heißt nämlich, dass der gesamte Kohlenwasserstoffanteil verbrennt und unverbrannte Sauerstoffanteile übrig bleiben.