Wenn ein Fahrzeug total umgebaut ist, warum sollte da nicht die Versicherung den ganzen Umbauten angepasst sein.
und alles ohne Kilometerbegrenzung 
Alles anzeigen
Die Versicherer sind halt daran interessiert ihr finanzielles Risiko zur Gewinnmaximierung zu minimieren, dass würde jede Privatperson mit Blick auf seine eigenen Finanzen genauso handhaben. Niemand würde freiwillig Geld verschenken, wenn er das Risiko eines Verlustes vor Augen hat.
Aufgrund weniger schwarzer Schafe, die mit dem H-Kennzeichen in der Vergangenheit Schindluder getrieben und die Vorteile für KFZ-Steuer- wie auch Versicherungsflucht genutzt haben, aber dennoch im Schadensfall kräftig abkassierten, wurden die Auflagen in den letzten Jahren immer weiter verschärft.
Vor 25 Jahren waren die Auflagen lächerlich und es konnte nahezu jede alte Rostlaube mit entsprechenden Beziehungen eine historische Zulassung erhalten. Das wurde dann aufgrund der geringen Kosten oft ausgenutzt um auch heruntergerockte teure Versicherungsfälle klassischer Sturm- und Druckgeschütze auf vier Rädern an den Start zu bringen und zu verheizen... mit entsprechenden Verlustraten infolge von Unfällen, teils auch in gezielter Form um Unfallprämien zu kassieren.
Meine Versicherungen von 1999 und 2011 kennen jedenfalls noch keine Kilometerbegrenzungen und haben als Auflage nur das Kurzgutachten und einen Alltagswagen. Bei meinem Passat mit einer Versicherung beim gleichen Versicherer habe auch ich heute das volle Programm der Auflagen zu erfüllen und darf nicht mehr wie 5000 km im Jahr fahren.
So ändern sich die Zeiten